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Camille Monet und ihr Sohn Jean in Argenteuil

Gemälde von Pierre-Auguste Renoir From Wikipedia, the free encyclopedia

Camille Monet und ihr Sohn Jean in Argenteuil,[1] auch Madame Monet und ihr Sohn[2] oder Madame Claude Monet mit ihrem Sohn Jean im Garten von Argenteuil[3] (französisch Camille Monet et son fils Jean dans le jardin à Argenteuil[4] oder Madame Claude Monet avec son fils[5]) ist ein Gemälde des Malers Pierre-Auguste Renoir. Das in Öl auf Leinwand gemalte Bild hat eine Höhe von 50,4 cm und eine Breite von 68 cm. Dargestellt sind Camille Monet, Frau des Malers Claude Monet, und deren Sohn Jean im Garten ihres Hauses im Pariser Vorort Argenteuil. Die Szene mit erholungsuchenden Städtern auf dem Land und die spontane Malweise sind typische Merkmale für ein Bild im Stil des Impressionismus. Das Gemälde schuf Renoir im Sommer 1874 im Freien direkt vor dem Motiv, während sein Malerkollege Édouard Manet ebenfalls bei der Familie Monet zu Gast war. Dieser malte zeitgleich ein nahezu identisches Bild, indem neben Mutter und Sohn als weitere Figur Claude Monet dargestellt ist. Renoirs Gemälde Camille Monet und ihr Sohn Jean in Argenteuil gehört seit 1970 zur Sammlung der National Gallery of Art in Washington, D.C.

Schnelle Fakten
Camille Monet und ihr Sohn Jean in Argenteuil (Pierre-Auguste Renoir)
Camille Monet und ihr Sohn Jean in Argenteuil
Pierre-Auguste Renoir, 1874
Öl auf Leinwand
50.4 × 68 cm
National Gallery of Art, Washington, D.C.
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Beschreibung

Das Gemälde zeigt im Querformat Camille Monet und ihren Sohn Jean auf einer Rasenfläche im Garten ihres Hauses im Pariser Vorort Argenteuil. Die beiden von leicht erhöhtem Standpunkt aus[6] in Nahsicht wiedergegebenen Figuren sind pyramidal angeordnet.[7] Camille sitzt mit dem Körper in Seitansicht nahe der Bildmitte mit zum linken Bildrand ausgestreckten Beinen, wobei ihre Körper nahezu den gesamten Bereich zwischen oberen und unteren Bildrand einnimmt.[6] Ihr Oberkörper ist leicht nach vorn gebeugt, der linke Arm angewinkelt, die geschlossene linke Hand stützt ihr Kinn.[6] Während der zum Betrachter gedrehte Kopf sich ein weinig zur Seite neigt, geht ihr Blick – scheinbar in Gedanken versunken[6] – nach links unten zu einem unbestimmten Punkt außerhalb des Bildes. Camille hat eine helle rosig-weiße Gesichtsfarbe, von der sich die etwas geöffneten roten Lippen und die bläulich-dunklen Augen absetzen. Ihr braunes Haar ist nach hinten hochgesteckt, wo es sich größtenteils unter einem modischen weiß-blauen haubenartigen Sommerhut verbirgt, der mit schwarzer Schleife und rotem Blumenschmuck versehen ist.[8] Ein weiteres, deutlich schmaleres schwarzes Band liegt als schmückendes Accessoire um den Hals und fällt am Rücken locker herunter. In der rechten Hand hält sie einen offenen Fächer, dessen Blatt mit rot-weiß-blauen Farbstreifen an die französische Trikolore erinnert. Der Fächer dient als praktische Requisite zur Erfrischung in der mittäglichen Hitze eines sonnigen Sommertages.[9] Camille trägt ein langes weißes Kleid, das sowohl die Arme wie die Beine bedeckt. Der weit ausgebreitete Rock des Kleides wird vom unteren Bildrand beschnitten. Links schauen aus dem Rock beigefarbene Schuhe und bläuliche Strümpfe hervor.

Der siebenjährige Sohn Jean,[9] ist frontal lässig liegend dargestellt[10] während er den Kopf an den Körper der Mutter stützt und die Beine teils angewinkelt nach vorn gelegt, teils zur rechten unteren Bildecke ausgestreckt hat. Er blickt mit seinen dunklen Augen – im Gegensatz zu seiner Mutter – direkt nach vorn zum Betrachter. Sein Gesicht hat einen rosigen Teint, seine roten Lippen sind geschlossen. Auf dem Kopf trägt er einen strohgelben Hut mit rotem Rand.[8] Darunter schaut das zu einem Pony geschnittene blonde Haar hervor. Der Junge hat einen schwarz abgesetzten hellblauen Matrosenanzug mit langen Ärmeln an.[8] In seiner locker-liegenden Körperhaltung sind die Hosen hochgerutscht, sodass die nackten Knie hervorschauen. Ein weißer Farbauftrag unter dem Kinn könnte ein Halstuch andeuten. Graue Strümpfe und rote Schuhe komplettieren die Aufmachung.

Der Hintergrund wird fast vollständig durch das Grasgrün der Wiese ausgefüllt. Hinter dem Rücken der Frau ragt ein dünner Stamm eines blattlosen Baumes[6] hervor, der sich nach oben verzweigt, bevor er vom Bildrand abgeschnitten wird. Der Kunsthistoriker Paul Hayes Tucker hat hierzu angemerkt, es sehe so aus, als wenn der Baum direkt aus ihrem Rücken zu wachsen scheine, in einem Maßstab, der keinen Sinn ergebe.[11] Oben links gibt ein kurvenartig abgegrenztes Blumenbeet mit roten Blüten einen Farbakzent. Auf der rechten Seite gesellt sich zu Mutter und Sohn ein farbenprächtiger „aufgeplusterter Hahn“[12] in Seitansicht, der seinen Kopf zu den Porträtierten gerichtet hat. Er deutet auf einen nahen Bauernhof hin und verweist auf die ländliche Umgebung.[8] Der Hahn agiert nicht mit Camille und Jean, obschon er ihnen direkt zugeordnet ist.[11] Sehr viel kleiner sind hinter dem Hahn mit schwarzen und weißen Farbstrichen drei Küken angedeutet.[11] Tucker sieht hierbei einen Widerspruch zur logischen Lesart des Raumes, da die Grasfläche steil nach oben kippt und die kleineren Vögel nicht genau lokalisiert werden können.[11] Zudem stimme der Maßstab zwischen dem Hahn und dem Blumenbeet in der rechten oberen Ecke nicht.[11] Für Götz Adriani dient „das Federvieh“ vor allem als „Farbakzent“, „der mit dem angeschnittenen Blumenbeet links oben aufs angenehmste korrespondiert.“[9] Das Bild ist im Stil des Impressionismus mit lockeren sichtbaren langen Pinselstrichen gemalt, ohne jedoch einen tupfenden oder strichelnden Farbauftrag zu nutzen.[13]

Renoir konzentrierte sich in diesem Bild vor allem auf die Darstellung von Mutter und Kind,[7] ein Thema das als Marienbildnis eine lange Tradition hat. Für die Kunsthistorikerin Ina Conzen „wirkt die Inszenierung fast altmeisterlich gestellt“,[13] ihren Kollegen Richard R. Brettell erinnert die unmittelbare Darstellung an Werke von Jean-Honoré Fragonard und François Boucher.[14] Obwohl das Bild „mit eiligen Pinselstrichen“[12] scheinbar wie ein spontane Momentaufnahme wirkt, ist das Sujet sorgfältig in Szene gesetzt.[11] Renoirs Bild ist jedoch kein Porträt im traditionellen Sinn, wie Paul Hayes Tucker anmerkte.[11] Hierzu fehlt der nonchalant im Gras sitzenden Camille Monet und dem noch lässiger angelehnten Jean – so Tucker – die förmliche oder würdevolle Pose.[11] Camille und Jean Monet erscheinen zwar in ländlicher Umgebung, aber sie entsprechen nicht der Landbevölkerung im eigentlichen Sinn. Sie posieren als „herausgeputzte Städter“, „die die Natur als Ort der Erholung aufsuchen“.[13] Götz Adriani sieht in diesem Gemälde „eine Huldigung Renoirs an die ländliche Daseinsfreude seiner Gastgeber.“[9] Da die Darstellung von Camille und Jean als Geschenk direkt an den Freund Claude Monet ging, verzichtete Renoir auf eine Signatur und eine Datierung des Bildes.[9]

Künstlertreffen in Argenteuil

Claude Monet lebte mit seiner Familie vom Winter 1871 bis Ende September 1874 in einem angemieteten Haus in der Rue Pierre Guienne Nr. 2 im Pariser Vorort Argenteuil.[15] Von hier aus war die französische Hauptstadt mit der Eisenbahn in nur 15 Minuten erreichbar, das Leben zugleich aber günstiger und es fanden sich geeignete Malmotive in der Umgebung.[7] Das Haus hatte Monets Malerfreund Édouard Manet durch Beziehungen zur ortsansässigen Familie Aubry-Vitet vermittelt. Manets Familie verfügte über einen Landsitz im benachbarten Gennevilliers, wo er die Sommerferien im Juli und August verbrachte und von dort gelegentlich zu Besuch bei Monet vorbeikam.[16] An einem Tag im Sommer 1874 trafen im Garten des Hauses in Argenteuil Monet und seine beiden Malerkollegen Manet und Renoir zusammen, die dann vor Ort spontan nebeneinander an Gemälden arbeiteten. Dabei schuf Renoir das Gemälde Camille Monet und ihr Sohn Jean in Argenteuil, das er motivisch teilweise von Manets bereits auf seiner Leinwand begonnenem Bild Die Familie Monet in ihrem Garten in Argenteuil übernahm. Vom Tag des Zusammentreffens der drei Maler berichtete Monet 50 Jahre später dem Schriftsteller Marc Elder:

„Eines Tages, während Manet – begeistert vom Licht und von den Farben – im Freien gerade einige Figuren unter den Bäumen malte, traf Renoir ein. Auch er ließ sich von der augenblicklichen Stimmung hinreißen; er bat mich um Palette, Pinsel und Leinwand, und siehe da: Er malte neben Manet vor sich hin. Dieser beobachtete ihn diskret, aber kritisch und ging gelegentlich zu ihm hin, um sich seine Leinwand genauer anzuschauen. Auf einmal zog er ein Gesicht und kam unauffällig zu mir herüber. Er flüsterte mir zu: ‚Er ist völlig unbegabt, dieser Junge. Da er doch ein Freund von Ihnen ist, sagen Sie ihm doch, daß er die Malerei aufgeben soll.‘ War das nicht köstlich von Manet?“

– Claude Monet. In: Marc Elder: À Giverny, chez Claude Monet[17]

Manet, der sich scheinbar auf Renoirs Kosten einen Scherz erlaubt hatte, nahm für sein Gemälde Die Familie Monet in ihrem Garten in Argenteuil eine größere Leinwand. Er porträtierte zwar wie Renoir die im Gras sitzende Camille und den Sohn Jean, zudem ist in seinem Bild Claude Monet bei der Gartenarbeit zu sehen.[18] Der dazugekommene Renoir platzierte seine Staffelei näher vor dem Motiv und wählte einen engeren Bildausschnitt,[7] bei dem Camilles Kleid vom unteren Bildrand angeschnitten ist und der bei Manet gezeigte Claude Monet mit seiner Gießkanne fehlt.[8]

Renoirs Arbeit ist im Vergleich zu jener von Manet deutlich freier gehalten.[8] Beispielsweise gelang es Renoir mit wenigen gekonnten Strichen das Gesicht von Camille einzufangen, während Manet seine Darstellung deutlicher ausgearbeitet hat.[18] Vermutlich porträtierte Renoir in seinem 1874–1876 entstandenen Gemälde Frau mit Sonnenschirm und kleinem Kind (Museum of Fine Arts, Boston) erneut Camille Monet, worauf unter anderem das gleiche Kleid hindeutet, dass sie auch im Gemälde Camille Monet und ihr Sohn Jean in Argenteuil trägt.[6] Das Kind im Bostoner Bild ist jedoch deutlich jünger als ihr Sohn Jean.[6] Camille Monet und ihr Sohn Jean in Argenteuil Erneut posiert die Frau im weißen Kleid auf einer Wiese, Renoir zeigt sie jedoch nicht in der prallen Sonne, sondern arbeitete hier mit dem Spiel von Licht und Schatten. Das Motiv der im Gras sitzenden Frau findet sich bei Renoir zudem bereits 1873 im Bild Zwei Frauen im Gras (Barnes Foundation, Philadelphia) oder im 1874 entstandenen Gemälde Der Angler am Ufer (Privatsammlung). Das Gemälde Camille Monet und ihr Sohn Jean in Argenteuil ist somit die Variation eines Sujets, das Renoir wiederholt aufgriff, nicht nur an jenem Sommertag, als er Manet an einem ähnlich Motiv arbeiten sah.

Die an jenem Sommertag 1874 im Garten von Argenteuil gemalten Bilder entstanden en plein air direkt vor dem Motiv. Zeugnis von dieser Malweise ist das Gemälde Manet malt in Monets Garten in Argenteuil (Privatsammlung, Verbleib unbekannt), das Monet am selben Tag malte, als Renoir und Manet in seinem Garten zu Gast waren. Monet zeigt in diesem Bild, wie Manet auf einem Stuhl vor der Staffelei sitzt und einem Gemälde arbeitet – vermutlich an Die Familie Monet in ihrem Garten in Argenteuil. Dass die befreundeten Maler sich gegenseitig porträtierten, war durchaus nicht ungewöhnlich. So hatte Renoir 1873 den an einer Staffelei stehenden Monet in seinem Garten porträtiert (Monet malt in seinem Garten, Wadsworth Atheneum, Hartford). Im selben Jahr malte Monet seine Familie in Camille und Jean Monet im Garten in Argenteuil (Privatsammlung).[8] Auffällig ist die ähnliche Kleidung des Jungen wie im ein Jahr danach entstandenen Gemälde von Renoirs Darstellung der beiden Personen. Monet zeigt jedoch die beiden Personen nicht als klassische Dreieckskomposition zentral in der Bildmitte, sondern integrierte die Einzelfiguren in die üppige Vegetation des Gartens.[19] Bereits 1865 hatte er seine Frau als zentrale Figur im Gemälde Das Frühstück im Grünen (Fragment im Musée d’Orsay, Paris) porträtiert, wo sie eine ähnliche sitzende Position einnimmt, wie im Sommer 1874 bei Renoir und Manet.[11]

Die Künstlerfreundschaft zwischen Renoir, Manet und Monet reicht zurück bis in die 1860er Jahre. 1862 hatten sich die beiden 21-jährigen Renoir und Monet als Malschüler im Atelier von Charles Gleyre kennengelernt, spätestens seit 1863 bewundern sie den acht Jahre älteren Manet, der mit seinen Bildern im Pariser Salon für Aufsehen sorgte.[20] Seit 1865, als Monet erstmals im Salon ausstellte, kannte Manet die beiden Malerkollegen persönlich.[21] In den Folgejahren verkehrten die drei Maler zusammen mit anderen Künstlern in den angesagten Cafés Batignolles, Guerbois und de la Nouvelle Athènes und führten dort einen regen Austausch. Seit 1872 war Paul Durand-Ruel der gemeinsame Kunsthändler von Monet, Manet und Renoir.[22] Vor allem Renoir und Monet verband wiederholt das gemeinsame Arbeiten vor demselben Motiv im Freien. So entstanden 1869 von beiden Malern verschiedene Ansichten des Ausflugslokals La Grenouillère,[23] wo beide eine Lichtführung und einen Farbauftrag erprobten, der für den Impressionismus kennzeichnend wurde.[20] 1874 malten Monet und Renoir nahezu motivgleiche Ansichten mit Segelbooten auf der Seine.[24] Im Jahr zuvor hatte Renoir vier Porträts von Camille gemalt: Camille Monet, lesend (Sterling and Francine Clark Art Institute, Williamstown), Madame Monet, ausgestreckt auf einem Sofa (Museu Calouste Gulbenkian, Lissabon), Porträt Camille Monet (Musée Marmottan Monet, Paris) und Camille mit Handarbeiten im Park (Privatsammlung).[25] Monet und Renoir hatten zudem im Frühjahr 1874 an der ersten Gruppenausstellung der französischen Impressionisten teilgenommen, wohingegen Manet eine Teilnahme dort ablehnte, da er sich stattdessen im Salon Erfolg versprach.[7] Das hatte jedoch keinen Einfluss auf die Freundschaft der Maler, die im Sommer 1874 nicht nur malend im Garten gemeinsame Zeit verbrachten, sondern sich auch im Malstil annäherten.[20]

Provenienz

Nach Renoirs Angaben vollendete er das Werk Camille Monet und ihr Sohn Jean in Argenteuil in seinem Pariser Atelier.[8] Anschließend schenkte er das Gemälde an seinen Malerfreund Claude Monet. Dieser äußerte sich sehr wertschätzend über die Darstellung seiner ersten Frau und seines Erstgeborenen und bezeichnete das Gemälde als das „reizende Bild Renoirs, dessen glücklicher Besitzer ich heute bin“.[26] Monet behielt das Bild bis zu seinem Tod 1926. Danach erbte sein zweiter Sohn Michel Monet das Bild, nachdem der im Gemälde dargestellte Jean Monet bereits 1914 gestorben war. Michel Monet hatte neben zahlreichen Werken seines Vaters auch eine Reihe von Bildern anderer Künstler übernommen, auf denen teilweise auch Familienangehörige dargestellt sind. Hierzu gehörten beispielsweise das Porträt seiner Mutter von 1873, das er bis zu seinem Lebensende behielt und sich heute im Musée Marmottan Monet befindet. Hingegen trennte er sich von dem Gemälde Camille Monet und ihr Sohn Jean in Argenteuil und verkaufte es 1952 an den Modedesigner Edward Molyneux, der eine umfangreiche Sammlung mit Werken des französischen Impressionismus besaß, darunter allein 17 Werke von Renoir.[27] Molyneux verkaufte seine gesamte Sammlung am 15. August 1955[28] an die amerikanische Sammlerin Ailsa Mellon Bruce. Nach ihrem Tod gelangte ihre Kunstsammlung 1970 als Vermächtnis in die National Gallery of Art in Washington D.C. Das Gemälde Camille Monet und ihr Sohn Jean in Argenteuil ist dort mit der Nummer 1970.17.60 inventarisiert.[29]

Ausstellungen

Literatur

  • Françoise Cachin, Charles S. Moffett, Juliet Wilson-Bareau: Manet: 1832–1883. Réunion des Musées Nationaux, Paris, The Metropolitan Museum of Art, New York, deutsche Ausgabe: Frölich und Kaufmann, Berlin 1984, ISBN 3-88725-092-3.
  • Götz Adriani: Renoir, Gemälde 1860–1917. Ausstellungskatalog Kunsthalle Tübingen, DuMont, Köln 1996, ISBN 3-7701-3594-6.
  • Colin B. Bailey: Renoir’s portraits: impressions of an age. Ausstellungskatalog National Gallery of Canada in Ottawa, Art Institute of Chicago und Kimbell Art Museum, Fort Worth, Yale University Press, New Haven 1997, ISBN 0-88884-668-1.
  • Richard R. Brettell: Impression, painting quickly in France 1860–1890. Yale University Press, New Haven 2000, ISBN 0-300-08446-3.
  • J. Carter Brown: Französische Impressionisten und ihre Wegbereiter. Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München 1990.
  • Ina Conzen: Edouard Manet und die Impressionisten. Hatje Cantz, Ostfildern-Ruit 2002, ISBN 3-7757-1201-1.
  • François Daulte: Auguste Renoir: catalogue raisonne de l’oeuvre peint. I. Figures. Durand-Ruel, Lausanne 1971. (Werkverzeichnis, dort als Nr. 104, Madame Claude Monet avec son fils)
  • Dorothee Hansen, Wulf Herzogenrath (Hrsg.): Monet und Camille, Frauenportraits im Impressionismus. Hirmer, München 2005, ISBN 3-7774-2705-5.
  • Paul Perrin, Chiara Di Stefano, Katie Hanson, Christopher Riopelle (Hrsg.): Renoir & Love. Ausstellungskatalog Musée d’Orsay Paris, National Gallery London und Museum of Fine Arts Boston, National Gallery Global, London 2026, ISBN 978-1-85709-758-0.
  • Renate Prochno: Konkurrenz und ihre Gesichter in der Kunst. Akademie-Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-05-004230-3.
  • Michael Raeburn (Hrsg.): Renoir. Arts Council of Great Britain, London und Abrams, New York 1985, ISBN 0-8109-1575-8.
  • David E. Rust: Small French paintings from the bequest of Ailsa Mellon Bruce. National Gallery of Art, Washington, D.C. 1978.
  • Paul Hayes Tucker: The impressionists at Argenteuil. Yale University Press, New Haven 2000, ISBN 0-89468-249-0.
  • Nina Zimmer (Hrsg.): Renoir, zwischen Bohème und Bourgeoisie, die frühen Jahre. Hatje Cantz, Ostfildern 2012, ISBN 978-3-7757-3240-6.

Einzelnachweise

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