Carl Hohe

deutscher Maler, Zeichenlehrer, Lithograph und Restaurator (1847–1882) From Wikipedia, the free encyclopedia

Carl Leonhard Hohe (* 5. Mai 1847 in Bonn; † 21. Juni 1882 ebenda) war ein deutscher Maler, Zeichenlehrer, Lithograph und Restaurator.[1]

Er war der Sohn des Universitätszeichenlehrers Christian Hohe (1798–1868) und Bruder von Rudolf Hohe.[2] Er war Schüler seines Vaters Christian Hohe.[3] Eine weitere künstlerische Ausbildung auf einer Kunstakademie ist unbekannt.

Als Maler und Zeichenlehrer in Bonn tätig, erhielt Carl Hohe eine Denkmünze für freiwillige Krankenpflege im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71.[4]

Literatur

  • Heinrich Gerhartz: Christian Hohe. Ein Beitrag zur Geschichte der rheinischen Malerei im 19. Jahrhundert. In: Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein 128, 1936, S. 108–109.
  • Sabine Gertrud Cremer: Nicolaus Christian Hohe (1798–1868). Universitätszeichenlehrer in Bonn (Bonner Studien zur Kunstgeschichte Bd. 16). Münster 2001, S. 18–19, 112, 213–214.
  • Sabine Gertrud Cremer: Neue Erkenntnisse über den Universitätszeichenlehrer Nicolaus Christian Hohe (1798–1868). In: Bonner Geschichtsblätter Bd. 53/54, 2004, S. 315–317.
  • Sabine Gertrud Cremer: Hohe, Carl Leonhard. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 74, De Gruyter, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-023179-3, S. 186 f.
  • Sabine Gertrud Cremer: Die Künstlerfamilie Hohe. Maler über drei Generationen im 19. Jahrhundert. Heidelberg 2017, S. 68–75 (Internetpublikation), .

Einzelnachweise

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