Carl Johan Koken

deutscher Gold- und Silberarbeiter From Wikipedia, the free encyclopedia

Carl Johan Koken[1] (auch: Karl Johann Koken;[2] geboren 8. März 1673; gestorben 1728 in Hildesheim)[1] war ein deutscher Gold- und Silberarbeiter.[3]

Leben

Familie

Carl Johan Koken wurde in die Familie Koken hineingeboren als Sohn des in Oelger, vielleicht Oelper oder Oelber tätigen Pastors.[1]

Er heiratete am 8. Mai 1702 Maria Magdalena Brandiß[1] oder Maria Magdalena Brandes[2] (gestorben nach 1743), Tochter des an der St.-Andreas-Kirche in Hildesheim tätigen Opfermannes[1] Friedrich Brandes.[2] Deren Kinder waren

  • die Tochter Anna Elisabeth heiratete 1753 Joachim Conrad Böse(n).[1]
  • der Sohn Johann Carl Koken (9. Juni 1715 – 15. März 1773) studierte Theologie und wirkte unter anderem als Superintendent.[3]

Werdegang

Seine Lehre durchlief Carl Johan Koken von 1686 bis 1692 bei Burkhard Johan Weigel I (Borchardt Johan Weigel I) und wurde „Laetare 1703 angenommen.“[1]

Zu Johannis 1710 wurde Christoff Jonas Eilers „auf 7 Jahr“ Kokens Lehrjunge, der mit dessen Erlaubnis ab 1716 bei Friedrich Ulrich Meyer seine Lehre beendete.[1]

Koken, der von 1712 bis 1728 das Amt des Ältermanns wahrnahm, war von 1703 bis 1727 im Vierzeitpfennigregister verzeichnet, nach ihm seine Witwe bis 1743.[1]

Bekannte Werke

Einzelnachweise

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