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Carl Maria von Seinsheim-Sünching auf Grünbach

deutscher Gutsbesitzer, Mitglied der Bayerischen Ständeversammlung From Wikipedia, the free encyclopedia

Carl Maria Graf von Seinsheim-Sünching auf Grünbach (* 5. August 1836 auf Schloss Grünbach; † 9. August 1910 auf Schloss Sünching) war ein deutscher Gutsbesitzer und Mitglied der Bayerischen Ständeversammlung.

Stammwappen der Grafen von Seinsheim

Leben

Carl Joseph Maria Graf von Seinsheim-Sünching auf Grünbach entstammte dem fränkischen Adelsgeschlecht Seinsheim, das seinen Ursprung in der Ortschaft Seinsheim hat. Er war ein Sohn des Grafen Maximilian von Seinsheim-Grünbach (1811–1885) und dessen Ehefrau Gräfin Ida von Deym, Freiin von Stritez (1814–1885).[1] Von seinem Vater übernahm er den unter Fideikommiss stehenden Gutsbesitz und hatte von 1885 bis zu seinem Tod als erblicher Reichsrat einen Sitz in der Kammer der Reichsräte, deren Mitglieder neben den Mitgliedern der Kammer der Abgeordneten den Bayerischen Landtag bildeten.

Schloss Sünching, Familienbesitz der Grafen von Seinsheim-Sünching
Schloss Grünbach, Familienbesitz der Grafen von Seinsheim-Sünching

Familie

Seinsheim war verheiratet mit der ungarischen Gräfin Zsófia Karolina Agnes Ernesztine Erdödy de Monyorókerék et Monoszló (1835–1907). Aus der Ehe ging die Tochter Gabriele Ida Margarethe Ernestine (1868–1954, ∞ Ján Ľudovít von Hoenning O'Carroll (1864–1954)) hervor.

Siehe auch

Einzelnachweise

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