Carl Zastrow
deutscher Autor und Schriftsteller
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Pseudonyme
Zastrow schrieb auch unter dem Pseudonym Karl von Prenzlau[1]. Karl Zastrow ist eine geläufige Schreibweise des Namens.
Werk
- Traum und Leben. Ein Fest-Geschenk für deutsche Jungfrauen. Gedichte. Von Hermann Karl Zastrow. Bach, Berlin 1862.
- Herz und Welt. Lebensbilder für die reifere Jugend. Thiele, Berlin 1864.
- Der Jugend liebste Stunden. Neue Märchen und Geschichten für Knaben und Mädchen. Düms. Wesel 1869.
- Atolin, der kühne Malaye. Erzählung für die reifere Jugend. Düms, Wesel 1870.
- Miezchens Schicksale. Ein unterhaltendes Bilderbuch für das Alter von 5–8 Jahren. Riese, Berlin 1870.
- Kinderleben. Bilder und Reime für die kleine Welt. Riese, Berlin 1870.
- Mißverständnisse. Roman. 2 Bände. Costenoble, Jena 1873.(Digitalisat Band 1), (Band 2)
- Die Klosterruine. Eine Erzählung. Bagel. Mühlheim 1873.
- Die Clarinette als Talisman. Musikalischer Roman in 2 Bänden. Costenoble, Jena 1874. (Digitalisat Band 1), (Band 2)
- Im hohen Norden. Eine Erzählung. Bagel, Mühlheim 1880.
- Der Schatz des Geizhalses. Eine Erzählung. Bagel, Mühlheim 1880.
- Die Bureaukraten von Flausenheim. Humoristischer Roman. Luckhardt, Berlin 1884,
- Major Kreuzschnabel und andere Militär-Humoresken. Illustrationen von Ludwig von Nagel. Braun & Schneider, München 1882.
- Der Günstling des Zaren. Eine Erzählung. Bagel, Mühlheim 1904.