Charlottenhof (Oppenweiler)
Einzelgehöft auf einer Anhöhe nordwestlich der Gemeinde Oppenweiler im baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis
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Der Charlottenhof war ein Einzelgehöft auf einer Anhöhe nordwestlich der Gemeinde Oppenweiler im baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis. Über die Wüstung ist heute nicht mehr viel bekannt.

Lage
Geschichte
Nach der so genannten württembergischen Urkarte von 1830 lag der Charlottenhof auf einer halben Rodungsinsel und war von Ackerland und Wiesen umgeben. Der Hof bestand aus zwei größeren und zwei kleineren Gebäuden. Eigentümer des Hofs waren die Sturmfeder von Oppenweiler. Als Pächter des Hofs sind Martin Schaubel, Johannes Leinss und ein Oberforstmeister von Moltke überliefert.[1] 1854[2] brannte der Hof ab und wurde aufgegeben. Die Äcker und Wiesen wurden in der Folgezeit aufgeforstet. Heute sind keine oberirdischen Spuren mehr sichtbar[3]. Ganz in der Nähe befindet sich ein 2019 errichtetes Wegkreuz, welches von Mechthild Gräfin von Stauffenberg (geb. Gräfin von Bentzel-Sturmfeder-Horneck) gestiftet wurde.
Bevölkerung
Weblinks
- Kartenblatt NO XLVI 25 von 1832 mit den Gebäuden des Charlottenhofs.
