Chemkon

wissenschaftliche Fachzeitschrift für Chemiedidaktik (1994-) From Wikipedia, the free encyclopedia

Chemkon (Eigenschreibweise in Majuskeln), abgeleitet von Chemie konkret, ist die Mitgliederzeitschrift der Fachgruppe Chemieunterricht (FGCU) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Die Zeitschrift wird sowohl online (ISSN 1521-3730) als auch in einer Print-Version (ISSN 0944-5846) publiziert. Die Zeitschrift hat Peer-Review und wurde 1993 aus dem Informationsblatt der Fachgruppe Chemieunterricht der GDCh gegründet.

Schnelle Fakten
Chemkon
Beschreibung Wissenschaftliche Fachzeitschrift
Fachgebiet Chemiedidaktik
Verlag Wiley-VCH GmbH, Weinheim (Deutschland)
Erstausgabe 1994[1]
Erscheinungsweise 8 Mal jährlich[1]
Impact Factor 0,3 (2024, Clarivate)[2]
Chefredakteure Arnim Lühken, Marco Oetken, Timm Wilke[3]
Herausgeber GDCh-Fachgruppe Chemieunterricht[1]
Weblink onlinelibrary.wiley.com/journal/15213730
ISSN (Print)
ISSN (online)
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Von 1993 bis 2004 war Walter Jansen verantwortlicher Redakteur.[4] Chefredakteurin war bis Dezember 2017 Ilka Parchmann. Im Jahr 2018 wurden Arnim Lühken (Universität Frankfurt), Marco Oetken (PH Freiburg) und Timm Wilke (Universität Oldenburg) Chefredakteure.[5] Die Artikel zwischen 1994 und 2025 sind für Mitglieder der Fachgruppe kostenfrei erhältlich. Für andere Personen sind sie zim größtenteil gegen Bezahlung zugänglich (Paywall), einige wenige sind frei zugänglich (Open Access), z. B. die Aufgaben für Schülerinnen und Schüler.[6]

Die Zeitschrift erscheint bei Wiley-VCH. Zunächst waren nur Printausgaben erhältlich. Seit Januar 2018 erscheinen vier Printausgaben und acht Onlineausgaben pro Jahr. Die vier zusätzlichen Onlineausgaben behandeln vornehmlich Themen der Sekundarstufe II.

Bis 2025 war die Zeitschrift auch eine Mitgliederzeitschrift der Fachgruppe. Seit 2026 erscheint sie als Fachzeitschrift für Chemiedidaktik mit Sonderkonditionen beim Bezug für Mitglieder der Fachgruppe.

Einzelnachweise

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