Chinesische Katholisch-Patriotische Vereinigung
chinesische Organisation
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Die Katholisch-Patriotische Vereinigung (KPV; chinesisch 中国天主教爱国会, Pinyin Zhōngguó tiānzhǔjiào àiguó huì) ist die offiziell von der kommunistischen Regierung, nicht aber von der römisch-katholischen Kirche anerkannte katholische Gemeinschaft auf dem Gebiet der Volksrepublik China (mit Ausnahme der Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau). Sie zählt nach eigenen Angaben mehr als fünf Millionen Mitglieder. Kritiker der KPV sehen in dieser von den chinesischen Machthabern etablierten Kirche den Versuch der staatlichen Kontrolle über den Katholizismus in China.

Gründung und Organisation
Die KPV wurde 1957 unter dem Druck der kommunistischen Regierung gegründet, um Kontakte der chinesischen Katholiken mit dem Vatikan zu verhindern. Chinesischen Katholiken ist es nur im Rahmen dieser offiziellen Vereinigung erlaubt, ihren Glauben zu praktizieren. Der Staat kontrolliert maßgeblich das Leben der KPV und behält sich die Ernennung von Bischöfen vor. Der Vatikan hat die Gründung dieser Kirche bisher offiziell nicht anerkannt, sie steht damit außerhalb der Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl und kann in diesem Sinne als schismatisch angesehen werden. Noch im Gründungsjahr exkommunizierte Papst Pius XII. die gründenden Bischöfe der KPV.
Anthony Liu Bainian ist Ehrenpräsident der Patriotischen Vereinigung.[1]
Römisch-katholische Kirche in China
Die inoffizielle römisch-katholische Kirche in der Volksrepublik China, welche das Primat des römischen Pontifex über die Katholiken Chinas anerkennt, existiert weiterhin als Untergrundkirche. Ihre Mitglieder, deren Zahl auf 12 Millionen geschätzt wird, sind staatlichen Verfolgungsmaßnahmen ausgesetzt. Bischöfe und Priester werden regelmäßig inhaftiert und in staatliche Umerziehungslager transferiert, wo seit 1949, vor allem aber seit 1957 viele von ihnen starben bzw. nach römisch-katholischem Verständnis zu Märtyrern wurden. Die chinesische Untergrundkirche betrachtete in der Vergangenheit die Mitgliedschaft in der KPV oftmals als Verrat am Glauben, was immer wieder zu Spannungen zwischen der inoffiziellen Untergrundkirche und der staatlich anerkannten katholischen Kirche in China führte. Mittlerweile gibt es zwischen diesen beiden katholischen Gemeinschaften aber beträchtliche Überschneidungen. Man vermutet, dass bereits rund 80 Prozent der Bischöfe der KPV Kontakte zum Heiligen Stuhl haben und auch von Rom anerkannt werden. In Shanghai und in der Provinz Sichuan wurde erstmals jeweils ein Bischof mit Erlaubnis sowohl aus Rom als auch aus Peking geweiht.
Verbreitung
In der Volksrepublik (ohne Hongkong und Macao) gibt es schätzungsweise vier Millionen Mitglieder der staatlich organisierten KPV und zwölf Millionen Mitglieder der „authentischen“ Untergrundkirche. Aufgrund des Prinzips Ein Land, zwei Systeme kann die römisch-katholische Kirche in den Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao offiziell tätig sein und ist dort keiner staatlichen Verfolgung ausgesetzt.
Die Existenz der KPV ist einer der Gründe, warum der Heilige Stuhl weiterhin die Regierung von Taiwan als Repräsentantin Chinas ansieht und mit ihr volle diplomatische Beziehungen pflegt.
Positionen der KPV
Die KPV unterstützt aufgrund der staatlichen Vorgaben und im Gegensatz zur römisch-katholischen Position die künstliche Empfängnisverhütung (z. B. durch Kondome und Pille) und sie darf auch keine Kritik an der von den Kommunisten staatlich erlaubten Abtreibung üben. Der Teil der katholischen Lehren, Vorschriften und Disziplin, welche nach 1949 (Jahr der Kommunistischen Machtergreifung) formuliert wurden, wurden bisher von ihr abgelehnt, etwa das Dogma der Mariä Himmelfahrt von 1950. Auch die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils lehnt die KPV ab, obwohl dessen Vorschriften weltweit generell mit der Akzeptanz der kommunistischen Regierungen rechnen konnten. Auch von den Behörden und Priestern der sozialistischen Republiken Ungarns, der Tschechoslowakei und der übrigen Länder der kommunistischen Welt wurden diese akzeptiert.
Trotzdem wurde der katholische Gottesdienst in der staatlichen chinesischen Kirche, völlig nach dem Gebot, alle Vorschriften von nach 1949 nicht zu akzeptieren, bis vor zwanzig Jahren noch nach Tridentinischem Ritus gefeiert. Mittlerweile darf aber in den Gottesdiensten der KPV auch manchmal für den Papst in Rom gebetet werden, die Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils, vor allem die Liturgiereform, werden auch hier mehr und mehr umgesetzt, und Chinesisch ist – auf Drängen der kommunistischen Behörden – jetzt liturgische Sprache geworden. Mehrere vom Staat ernannte Bischöfe der KPV wurden nachträglich durch den Vatikan bestätigt.
Bischofsweihen im Mai 2006
Seit 2000 wurden keine Bischöfe mehr ohne die Zustimmung des Vatikans durch die KPV geweiht. Auch vom Vatikan wurde ein starkes Interesse gezeigt, die seit 1951 abgebrochenen diplomatischen Beziehungen eventuell schon 2008 wieder aufzunehmen. Jedoch kam es Anfang Mai 2006 zu einem erneuten Zerwürfnis zwischen der KPV und dem Vatikan. Binnen einer Woche wurden die beiden Bischöfe Ma Yinglin und Liu Xinhong, ohne auf vorherige Zustimmung des Vatikans zu warten, zu Bischöfen geweiht. Letztgenannter bat, auf Grund der Vorbehalte des Vatikans gegen ihn, im Februar noch um eine Verschiebung der Bischofsweihe. Am 3. Mai willigte er dann, vermutlich auf Druck der kommunistischen Partei, doch in seine Weihe ein.
Dies führte zu einem scharfen Protest des vor kurzem zum Kardinal ernannten Bischofs von Hong Kong Joseph Zen sowie durch Papst Benedikt XVI. Kurz darauf wurden dem Kirchenrecht folgend die beiden neuen Bischöfe sowie die sie weihenden Bischöfe von der römisch-katholischen Kirche für latae sententiae exkommuniziert erklärt, so Vatikanpressesprecher Joaquín Navarro-Valls.
Im Anschluss an diese Bischofsweihen weigerte sich die KPV, von dieser Praxis der nicht päpstlich autorisierten Weihen Abstand zu nehmen, und führte am 14. Mai 2006 Zhan Silu in sein Amt als Bischof der Diözese Mindong ein. Er war bereits im Jahre 2000 ohne Zustimmung zum Bischof geweiht worden. Zhan Silu hatte den Vatikan von seiner Weihe informiert, auf seinen Brief aber keine Antwort erhalten. Ein Sprecher der KPV erklärte ihr Verhalten für rechtmäßig, da alle geweihten Bischöfe von „qualifizierten Priestern demokratisch gewählt wurden“. Ebenso solle der Vatikan vor Aufnahme diplomatischer Beziehungen die chinesischen Bedingungen (Anerkennung der „Ein-China-Politik“ sowie Nichteinmischung in innere Angelegenheiten) erfüllen.
Bistümer
Insgesamt gibt 98 Diözesen der Chinesisch Katholisch-patriotischen Kirche. Hierbei wurde die Einteilung geändert. Die Gründung fand über einen längen Zeitraum statt.[2]
| Patriotische Diözese | Sitz | Provinz | Römisch-katholische Diözesen |
|---|---|---|---|
| Anhui 安徽
Ānhuī 安徽 |
Hefei 合肥 | Anhui 安徽 | |
| Ankang 安康
Ānkāng 安康 |
Ankang 安康 | Shaanxi 陝西 | |
| Anyang 安陽
Ānyáng 安阳 |
Anyang 安陽 | Henan 河南 | |
| Bameng 巴盟 / Bayannur 巴彥淖爾
Bāméng 巴盟, Bāyànnào’ěr 巴彦淖尔 |
Bayannur 巴彥淖爾 | Innere Mongolei 內蒙 |
|
| Baoding 保定
Bǎodìng 保定 |
Baoding 保定 | Hebei 河北 | |
| Baotou 包頭
Bāotóu 包头 |
Baotou 包頭 | Innere Mongolei 內蒙 |
|
| Beijing 北京
Běijīng 北京 |
Beijing 北京 | Beijing 北京 |
|
| Cangzhou 滄州
Cāngzhōu 沧州 |
Xianxian 獻縣 | Hebei 河北 |
|
| Changzhi 長治
Chángzhì 长治 |
Changzhi 長治 | Shanxi 山西 |
|
| Chengde 承德
Chéngdé 承德 |
Chengde 承德 | Hebei 河北 |
|
| Chengdu 成都
Chéngdū 成都 |
Chengdu 成都 | Sichuan 四川 | |
| Chifeng 赤峰
Chìfēng 赤峰 |
Chifeng 赤峰 | Innere Mongolei 內蒙 |
|
| Chongqing 重慶
Chóngqìng 重庆 |
Chongqing 重慶 | Chongqing 重慶 |
|
| Dali 大理
Dàlǐ 大理 |
Dali 大理 | Yunnan 雲南 | |
| Datong 大同
Dàtóng 大同 |
Datong 大同 | Shanxi 山西 | |
| Fengxiang 鳳翔
Fèngxiáng 凤翔 |
Fengxiang 鳳翔 | Shaanxi 陝西 | |
| Fuzhou 福州
Fúzhōu 福州 |
Fuzhou 福州 | Fujian 福建 |
|
| Guangxi 廣西
Guǎngxī 广西 |
Nanning 南寧 | Guangxi 廣西 |
|
| Guangzhou 廣州
Guǎngzhōu 广州 |
Guangzhou 廣州 | Guangdong 廣東 | |
| Guizhou 貴州
Guìzhōu 贵州 |
Guiyang 貴陽 | Guizhou 貴州 | |
| Haimen 海門
Hǎimén 海门 |
Nantong 南通 | Jiangsu 江蘇 | |
| Hainan 海南
Hǎinán 海南 |
Haikou 海口 | Hainan 海南 | |
| Handan 邯鄲
Hándān 邯郸 |
Handan 邯鄲 | Hebei 河北 |
|
| Hangzhou 杭州
Hángzhōu 杭州 |
Hangzhou 杭州 | Zhejiang 浙江 |
|
| Hanzhong 漢中
Hànzhōng 汉中 |
Hanzhong 漢中 | Shaanxi 陝西 | |
| Heilongjiang 黑龍江
Hēilóngjiāng 黑龙江 |
Harbin 哈爾濱 | Heilongjiang 黑龍江 | |
| Hengshui 衡水
Héngshuǐ 衡水 |
Jingxian 景縣 | Hebei 河北 | |
| Heze 菏澤
Hézé 菏泽 |
Heze 菏澤 | Shandong 山東 | |
| Hunan 湖南
Húnán 湖南 |
Changsha 長沙 | Hunan 湖南 | |
| Hushi 呼市 / Hohhot 呼和浩特
Hūshì 呼市, Hūhéhàotè 呼和浩特 |
Hohot 呼和浩特 | Innere Mongolei 內蒙 |
|
| Jiangmen 江門
Jiāngmén 江门 |
Jiangmen 江門 | Guangdong 廣東 |
|
| Jiangxi 江西
Jiāngxī 江西 |
Nanchang 南昌 | Jiangxi 江西 | |
| Jilin 吉林
Jílín 吉林 |
Changchun 長春 | Jilin 吉林 |
|
| Jinan 濟南
Jǐnán 济南 |
Jinan 濟南 | Shandong 山東 | |
| Jincheng 晉城
Jìnchéng 晋城 |
Jincheng 晉城 | Shanxi 山西 |
|
| Jingzhou 荊州
Jīngzhōu 荆州 |
Jingzhou 荊州 | Hubei 湖北 | |
| Jinzhong 晉中 / Yuci 榆次
Jìnzhōng 晋中, Yúcì 榆次 |
Jinzhong 晉中 | Shanxi 山西 | |
| Kaifeng 開封
Kāifēng 开封 |
Kaifeng 開封 | Henan 河南 | |
| Kunming 昆明
Kūnmíng 昆明 |
Kunming 昆明 | Yunnan 雲南 | |
| Lanzhou 蘭州
Lánzhōu 兰州 |
Lanzhou 蘭州 | Gansu 甘肅 | |
| Leshan 樂山
Lèshān 乐山 |
Leshan 樂山 | Sichuan 四川 | |
| Liaocheng 聊城
Liáochéng 聊城 |
Liaocheng 聊城 | Shandong 山東 | |
| Liaoning 遼寧
Liáoníng 辽宁 |
Shenyang 瀋陽 | Liaoning 遼寧 |
|
| Linfen 臨汾 / Hongdong 洪洞
Línfén 临汾, Hóngdòng 洪洞 |
Linfen 臨汾 | Shanxi 山西 | |
| Linyi 臨沂
Línyí 临沂 |
Linyi 臨沂 | Shandong 山東 | |
| Luliang 呂梁 / Fenyang 汾陽
Lǚliáng 吕梁, Fényáng 汾阳 |
Luliang 呂梁 | Shanxi 山西 |
|
| Meizhou 梅州
Méizhōu 梅州 |
Meizhou 梅州 | Guangdong 廣東 |
|
| Minbei 閩北
Mǐnběi 闽北 |
Jian’ou 建甌 | Fujian 福建 | |
| Mindong 閩東
Mǐndōng 闽东 |
Ningde 宁德 | Fujian 福建 | |
| Nanchong 南充
Nánchōng 南充 |
Nanchong 南充 | Sichuan 四川 |
|
| Nanjing 南京
Nánjīng 南京 |
Nanjing 南京 | Jiangsu 江蘇 |
|
| Nanyang 南陽
Nányáng 南阳 |
Nanyang 南陽 | Henan 河南 | |
| Ningbo 寧波
Níngbō 宁波 |
Ningbo 寧波 | Zhejiang 浙江 | |
| Ningxia 寧夏
Níngxià 宁夏 |
Yinchuan 銀川 | Ningxia 寧夏 |
|
| Pingliang 平涼
Píngliáng 平凉 |
Pingliang 平涼 | Gansu 甘肅 | |
| Puqi 蒲圻
Púqí 蒲圻 |
Puqi 蒲圻 | Hubei 湖北 | |
| Qingdao 青島
Qīngdǎo 青岛 |
Qingdao 青島 | Shandong 山東 | |
| Sanyuan 三原
Sānyuán 三原 |
Sanyuan 三原 | Shaanxi 陝西 | |
| Shanghai 上海
Shànghǎi 上海 |
Shanghai 上海 | Shanghai 上海 | |
| Shangqiu 商丘
Shāngqiū 商丘 |
Shangqiu 商丘 | Henan 河南 | |
| Shantou 汕頭
Shàntóu 汕头 |
Shantou 汕頭 | Guangdong 廣東 | |
| Shijiazhuang 石家莊
Shíjiāzhuāng 石家庄 |
Shijiazhuang 石家莊 | Hebei 河北 | |
| Shouzhou 朔州
Shuòzhōu 朔州 |
Shuozhou 朔州 | Shanxi 山西 |
|
| Suzhou 蘇州
Sūzhōu 苏州 |
Suzhou 蘇州 | Jiangsu 江蘇 |
|
| Taiyuan 太原
Tàiyuán 太原 |
Taiyuan 太原 | Shanxi 山西 | |
| Taizhou 台州
Táizhōu 台州 |
Taizhou 台州 | Zhejiang 浙江 | |
| Tangshan 唐山
Tángshān 唐山 |
Tangshan 唐山 | Hebei 河北 | |
| Tianjin 天津
Tiānjīn 天津 |
Tianjin 天津 | Tianjin 天津 |
|
| Tianshui 天水
Tiānshuǐ 天水 |
Tianshui 天水 | Gansu 甘肅 | |
| Wanzhou 萬州
Wànzhōu 万州 |
Wanzhou 萬州 | Chongqing 重慶 |
|
| Weifang 濰坊
Wéifāng 潍坊 |
Qingzhou 青州 | Shandong 山東 | |
| Weinan 渭南
Wèinán 渭南 |
Weinan 渭南 | Shaanxi 陝西 | |
| Wenzhou 溫州
Wēnzhōu 温州 |
Wenzhou 溫州 | Zhejiang 浙江 |
|
| Wuhan 武漢
Wǔhàn 武汉 |
Wuhan 武漢 | Hubei 湖北 | |
| Wumeng 烏盟 / Ulanqab 烏蘭察布
Wūméng 乌盟, Wūlánchábù 乌兰察布 |
Ulanqab 烏蘭察布 | Innere Mongolei 內蒙 | |
| Xiamen 廈門
Xiàmén 厦门 |
Xiamen 廈門 | Fujian 福建 |
|
| Xi’an 西安
Xī’ān 西安 |
Xi’an 西安 | Shaanxi 陝西 | |
| Xiangfan 襄樊
Xiāngfán 襄樊 |
Xiangyang 襄陽 | Hubei 湖北 | |
| Xichang 西昌
Xīchāng 西昌 |
Xichang 西昌 | Sichuan 四川 | |
| Xingtai 邢臺
Xíngtái 邢台 |
Xingtai 邢臺 | Hebei 河北 | |
| Xining 西寧
Xīníng 西宁 |
Xining 西寧 | Qinghai 青海 | |
| Xinjiang 新疆
Xīnjiāng 新疆 |
Urumchi 烏魯木齊 | Xinjiang 新疆 | |
| Xinxiang 新鄉
Xīnxiāng 新乡 |
Jiaozuo 焦作 | Henan 河南 | |
| Xinzhou 忻州
Xīnzhōu 忻州 |
Xinzhou 忻州 | Shanxi 山西 |
|
| Xuzhou 徐州
Xúzhōu 徐州 |
Xuzhou 徐州 | Jiangsu 江蘇 |
|
| Yantai 煙臺
Yāntái 烟台 |
Yantai 煙臺 | Shandong 山東 | |
| Yanzhou 兗州
Yǎnzhōu 兖州 |
Yanzhou 兗州 | Shandong 山東 | |
| Yibin 宜賓
Yíbīn 宜宾 |
Yibin 宜賓 | Sichuan 四川 |
|
| Yichang 宜昌
Yíchāng 宜昌 |
Yichang 宜昌 | Hubei 湖北 | |
| Yulin 榆林
Yúlín 榆林 |
Yulin 榆林 | Shaanxi 陝西 | |
| Yuncheng 運城 / Xinjiang 新絳
Yùnchéng 运城, Xīnjiàng 新绛 |
Yuncheng 運城 | Shanxi 山西 | |
| Zhangjiakou 張家口
Zhāngjiākǒu 张家口 |
Zhangjiakou 張家口 | Hebei 河北 | |
| Zhanjiang 湛江
Zhànjiāng 湛江 |
Zhanjiang 湛江 | Guangdong 廣東 |
|
| Zhaotong 昭通
Zhāotōng 昭通 |
Zhaotong 昭通 | Yunnan 雲南 | |
| Zhengzhou 鄭州
Zhèngzhōu 郑州 |
Zhengzhou 鄭州 | Henan 河南 |
|
| Zhoucun 周村
Zhōucūn 周村 |
Zibo 淄博 | Shandong 山東 | |
| Zhouzhi 周至
Zhōuzhì 周至 |
Zhouzhi 周至 | Shaanxi 陝西 | |
| Zhumadian 駐馬店
Zhùmǎdiàn 驻马店 |
Zhumadian 駐馬店 | Henan 河南 |
Siehe auch
- Religion in der Volksrepublik China
- Ad Apostolorum principis ist eine Enzyklika, mit der sich Papst Pius XII. am 29. Juni 1958 zum zweiten Mal an das chinesische Episkopat und Volk wandte, um „über den Kommunismus und die Kirche in China“ zu schreiben. Bereits in seiner Enzyklika Ad Sinarum gentem vom 7. Oktober 1954 hatte er „zur Situation der Kirche in China“ Stellung bezogen und ausdrücklich vor einer chinesischen Staatskirche gewarnt.
Weblinks
- „Chinese Patriotic Bishops“ (Liste der Bischöfe, die zwischen 1957 und den 1980er Jahren zu Bischöfen der „Patriotischen Kirche“ wurden)
- Catholic Church In China. In: chinacatholic.cn. Chinesische Katholisch-Patriotische Vereinigung, Chinesische katholische Bischofskonferenz, abgerufen am 26. November 2023 (chinesisch).
- Thomas Weyrauch: Investiturstreit und die katholische Kirche in China – Zwei Dogmen begegnen sich. In: OAG-Notizen der Deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens (Tokyō), November 2025, S. 22–40, , abgerufen am 4. Dezember 2025.