Christian Georg Vick

deutscher Kunstmeister, Amts- und Landbauschreiber, Autor sowie Amts- und Landbaumeister From Wikipedia, the free encyclopedia

Christian Georg Vick[1] (auch: Christian Vicken;[2] * 29. September 1668 in Stralsund; † 8. Oktober 1739 in Wienhausen) war ein Kunstmeister, Amts- und Landbauschreiber, Autor sowie Amts- und Landbaumeister.[1]

Familie

Christian Georg war der Bruder von Sudfeld Vick. Er war außerdem der Vater des 1739 zum Landbaumeister ernannten Sudfeld Andreas Vick (* wahrscheinlich 1708, † 1. Oktober 1772) und Großvater von dessen Sohn, dem 1795 zum Oberlandbaumeister ernannten Georg Andreas Vick (1747–1830).[1]

Werdegang

Christian Georg Vick lässt sich erstmals 1682 in Hannover nachweisen, dann wieder ab 1690. 1706–26 war Vick als Kunstmeister der Altstadt Hannovers zuständig für wassertechnische Anlagen. Ab 1718 war er jedoch auch des Öfteren außerhalb Hannovers tätig. Im selben Jahr wurde er zunächst Amts- und Landbauschreiber, ab 1720 bis 1739 dann Amts- und Landbaumeister.[1]

1736 schrieb Vick auf Veranlassung von Friedrich Karl von Hardenberg seine Erinnerungen ... (s. Literatur) an das staatliche Bauwesen in Hannover, die bis in das Jahr 1660 zurückreichten.[1]

Christian Georg Vick wurde in der Gemeindekirche Wienhausen begraben.[1]

Werke

Bauwerke (Auswahl)

Vick hat umfangreiche Tätigkeiten im hannoverschen Hof- und Landbauwesen vollbracht:

Publikationen

  • Erinnerungen an das staatliche Bauwesen in Hannover, 1736

Literatur

Einzelnachweise

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