Christine Garbe

deutsche Schauspielerin, Sprecherin, Filmemacherin und Synchronsprecherin From Wikipedia, the free encyclopedia

Christine Garbe (* 27. April 1995) ist eine deutsche Schauspielerin, Sprecherin und Autorin.

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Ausbildung und künstlerische Karriere

Christine Garbe absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Münchner Film Akademie (2013–2015) und an der Open Acting Academy in Wien (2015–2016). Seitdem hat sie bei verschiedenen deutschen Fernsehfilmen mitgewirkt.[1][2][3]

Neben ihrer Arbeit vor der Kamera steht Garbe auch auf der Bühne als Theaterschauspielerin, etwa am Residenztheater München, am Theater der Jugend in Wien, im Nimmerland Theater Konstanz, im Münchner Blutenburgtheater[4] oder im Theater Viel Lärm um Nichts in München.[5][6][7]

Im Jahr 2024 erhielt sie den Preis als beste Schauspielerin beim Absurd Film Festival für ihre Leistung in einem Kurzfilm.[8]

Garbe lebt in München.

Filmografie (Auswahl)

Theater (Auswahl)

Residenztheater (München)

  • 2015: Die Klasse (als Eva). Inszenierung: Anja Sczilinski

Theater für die Jugend Burghausen

  • 2016: Figaros Hochzeit (als Alois / Bürgermeisterin / Amtsrichter). Inszenierung: Mario Eick

Theater Konstanz

  • 2017: Die Händlerin der Worte (als Händlerin der Worte). Von Thomas Lange und Claude Theil. Nimmerland. Inszenierung: Thomas Lange

Theater der Jugend Wien

  • 2019: Das magische Kind (als Theresia von Brakel / Puppe). Von Gerald Maria Bauer nach Motiven von E. T. A. Hoffmann. Inszenierung: Gerald Maria Bauer
  • 2022: Bradley - letzte Reihe, letzter Platz (als Melinda/Mrs.Chalkers). Nach dem Roman von Louis Sachar. Inszenierung: Nicole Claudia Weber
  • 2025: Miranda im Spiegelland (als Tegram). Von Alan Ayckbourn. Inszenierung: Nicole Claudia Weber[10][11][12]

Volkstheater Wien

  • 2019: AEON (als Träumender Gedanke). Von Markus Wintersberger. Inszenierung: Marcus Josef Weiss

Klexs Theater Augsburg

  • 2020: Ein Sommernachtstraum (als Helena/Oberon). Szenische Collage nach William Shakespeare. Inszenierung: Gabriele Beier

Herwegh Theater

  • 2020: Tod auf dem Nil (als Christine). Von Agatha Christie. Inszenierung: Jörg Herwegh
  • 2022: Der fesche Weibsdeifi (als Mirandolina). Von Jörg Herwegh nach Mirandolina von Carlo Goldoni. Inszenierung: Jörg Herwegh[13][14]

Theater an der Rott

Theater Viel Lärm um Nichts München

Blutenburg-Theater München

  • 2025: Arsen und Spitzenhäubchen (als Dr. Einstein). Von Joseph Kesselring. Inszenierung: Frank Piotraschke

Neues Globe Theater Schwäbisch Hall

Synchronrollen (Auswahl)

Auszeichnungen

  • 2024: Absurd Film Festival: Beste Schauspielerin (Best Actress) in einem Kurzfilm (Rosi’s Phone)

Einzelnachweise

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