Christine Mann
deutsche Erziehungspsychologin
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Leben
Christine Mann war das zweitjüngste von sieben Kindern des Physikers Werner Heisenberg (1901–1976) und dessen Ehefrau Elisabeth, geborene Schumacher (1914–1998).[1]
Heisenberg lernte 1964 ihren späteren Ehemann Frido Mann während des gemeinsamen Theologiestudiums kennen. 1966 heirateten sie standesamtlich und kirchlich. 1993 heirateten sie nach zwischenzeitlicher Scheidung 1981 erneut. Aus der Ehe stammt ein gemeinsamer Sohn.[2][3][4]
Christine Mann leitete viele Jahre eine schulpsychologische Praxis.[5] Sie verstarb im April 2024.[6]
Bücher
- Legasthenie verhindern, Kamp, Bochum 1989
- Selbstbestimmtes Rechtschreiblernen, Beltz, Weinheim 1991
- Selbsterfahrung durch Kunst. Methodik für kreative Gruppenarbeit mit Literatur, Malerei und Musik (zusammen mit Erhart Schröter und Wolfgang Wangerin), Beltz, Weinheim 1995
- LRS Legasthenie, Beltz, Weinheim 2001
- Störfall Schule, Nymphenburger, München 2001
- Strategiebasiertes Rechtschreiblernen, Beltz, Weinheim 2010
- Strategiebasiertes Rechtschreibtraining, AOL Verlag, Buxtehude
- Es werde Licht. Die Einheit von Geist und Materie in der Quantenphysik (zusammen mit Frido Mann), S. Fischer, Frankfurt 2017, ISBN 978-3-10-397245-0.
- Im Lichte der Quanten. Konsequenzen eines neuen Weltbilds (hrsg. zusammen mit Frido Mann), wbg Theiss, Darmstadt 2021, ISBN 978-3-8062-4184-6.
- Mein Abschied, Rubicon Verlag, München 2025, ISBN 978-3-9819578-3-9 (posthum veröffentlicht mit einem Nachwort von Frido Mann).
Auszeichnungen (Auswahl)
- 2023: Goldenes Doktordiplom der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien[7]