Christoph Friedrich Sartorius

deutscher Philologe und Rhetoriker sowie Hochschullehrer From Wikipedia, the free encyclopedia

Christoph Friedrich Sartorius (* 22. Oktober 1701 in Oberiflingen; † 9. Dezember 1785 in Tübingen)[1] war ein deutscher lutherischer Theologe sowie Professor und Rektor an der Universität Tübingen.

Christoph Friedrich Sartorius auf einem Bild von 1758 in der Tübinger Professorengalerie

Leben

Christoph Friedrich Sartorius wurde im Februar 1718 an der Universität Tübingen immatrikuliert und im selben Jahr Stipendiat am Tübinger Stift. Im Oktober 1719 erwarb er den Magistergrad. Er war ab 1733 als Präceptor und Prediger im Kloster Bebenhausen und ging 1747 als Stadtpfarrer und Superintendent nach Ludwigsburg. Von 1754 bis 1785 war er ordentlicher Professor der Theologie in Tübingen und ab 1780 zugleich Kanzler der Universität sowie 1759, 1767/68, 1773/74 und 1776/77 Rektor der Universität.[2] 1756 erfolgte seine Promotion zum Doktor der Theologie. Ab 1777 war er zugleich Abt des Klosters Lorch.

Sein 1758 von einem unbekannten Künstler gemaltes Porträt hängt in der Tübinger Professorengalerie.

Literatur

Einzelnachweise

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