Christoph Irion

deutscher Journalist From Wikipedia, the free encyclopedia

Christoph Irion (* 29. Februar 1964) ist ein deutscher Journalist.

Leben und beruflicher Werdegang

Christoph Irion studierte Politologie an der Universität Hamburg und absolvierte die Axel-Springer Journalistenschule.[1] Anschließend arbeitete er als Fernsehjournalist bei Sat.1. 1996 wurde er Politik-Redakteur bei der Berliner Zeitung „B.Z.“, von 1999 bis 2002 war er leitender Politik-Redakteur der Berliner Morgenpost und ab 2001 zusätzlich bei der Tageszeitung Die Welt. Im Jahr 2002 wechselte er als Ressortleiter Politik zum Reutlinger General-Anzeiger. Von 2005 bis 2013 war er gemeinsam mit Hartmut Troebs Co-Chefredakteur dieser Zeitung. Seit 2014 ist er der Geschäftsführer der Christlichen Medieninitiative pro.[2][3]

Von 2009 bis 2013 war Irion Jurymitglied beim Theodor-Wolff-Preis. Von 2007 bis 2013 übernahm er einen Lehrauftrag im Bereich Kommunikationswissenschaften an der Universität Hohenheim[4] und seit 2015 ist er Lehrbeauftragter für Medienwissenschaft und Journalistik an der Evangelischen Hochschule Tabor in Marburg.[5][6] Zudem ist er seit 2023 Mitglied im Konvent der Evangelischen Allianz in Deutschland.[7]

Irion ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Auszeichnungen

Irion ist Träger verschiedener Journalistenpreise:

Werke

Einzelnachweise

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