Coats-plus-Syndrom

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Das Coats-plus-Syndrom ist eine sehr seltene angeborene Augenerkrankung der Netzhaut (Morbus Coats) mit zusätzlichen Fehlbildungen im Gehirn.[1]

Schnelle Fakten Klassifikation nach ICD-10 ...
Klassifikation nach ICD-10
H35.0 Retinopathien des Augenhintergrundes und Veränderungen der Netzhautgefäße
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ICD-10 online (WHO-Version 2019)
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Synonyme sind: Zerebroretinale Mikroangiopathie mit Verkalkungen und Zysten; englisch cerebroretinal microangiopathy with calcifications and cysts; CRMCC.

Die Erstbeschreibung stammt aus dem Jahre 1987 durch P. McGettrick und Mitarbeiter.[2] und im Folgejahr durch J. Tolmie und Mitarbeiter.[3]

Verbreitung

Die Häufigkeit ist nicht bekannt, die Erkrankung tritt weitgehend sporadisch auf.[4]

Ursache

Je nach zugrunde liegender Mutation können folgende Typen unterschieden werden:

Klinische Erscheinungen

Klinische Kriterien sind:[1]

Hinzu können intrauterine Wachstumsverzögerung, Vorgeburtlichkeit, Anämie, Osteopenie, Neigung zu Knochenbrüchen und gastrointestinale Blutungen sowie portale Hypertension kommen.

Literatur

Einzelnachweise

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