Cockmobil
Kleinstwagen
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Das Cockmobil war ein Kraftfahrzeug der Cockerell Fahrzeugwerke.
| Cockerell Bild nicht vorhanden | |
|---|---|
| Cockmobil | |
| Verkaufsbezeichnung | Cockmobil |
| Produktionszeitraum | 1924–1926 |
| Klasse | Kleinstwagen |
| Karosserieversionen | Phaeton, Kastenwagen |
| Motoren | Ottomotor: 0,2 Liter |
| Länge | |
| Breite | |
| Höhe | |
| Radstand | |
| Leergewicht | |
Bauzeit und Produktionszahl
Fahrgestell und Antrieb
Das Cockmobil war ein Dreirad, bei dem sich das einzelne Rad vorne befand. Eine Quelle gibt an, dass ein Motorradmotor mit 198 cm³ Hubraum das Vorderrad über einen Keilriemen antrieb.[1] Eine weitere Quelle bestätigt den Antrieb über Keilriemen auf das Vorderrad.[4] Eine Anzeige mit einer Abbildung lässt erkennen, dass der Motor oberhalb des Vorderrades montiert war.[5] Eine vierte Quelle gibt an, dass Cockerell das Vorderrad und der im Vorderrad montierte Umlaufmotor der Megola verwendete.[3] Da die Anzeige auf die Steuerfreiheit und Führerscheinfreiheit der Fahrzeuge hinweist, kann der Motor nicht mehr als 200 cm³ Hubraum gehabt haben.
Karosserieformen
Erhältlich war das Cockmobil als offener Zweisitzer. Gegen Aufpreis war ein Verdeck lieferbar. Außerdem stand eine Version als Lieferwagen im Angebot.[5]
Literatur
- Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
- George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile, Volume 1 A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1. (englisch)