Collegium Musicum Zürich

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Das Collegium Musicum Zürich (CMZ) war ein in Zürich beheimatetes Kammerorchester. Es wurde 1941 von dem Basler Dirigenten und Mäzen Paul Sacher gegründet und bestand bis 1992. Es war an zahlreichen Uraufführungen beteiligt. Seine erste Konzertmeisterin war die ungarische Geigerin Stefi Geyer (1941–1956)[1], ihr folgte der australische Geiger Brenton Langbein[2].

Uraufführungen (Auswahl)

Diskographie (Auswahl)

  • Paul Sacher dirigiert Auftragswerke: Frank Martin, Bohuslav Martinů, Béla Bartók, Arthur Honegger, Igor Strawinsky, Hans Werner Henze, Erato, 1989 (LP)[4]
  • Norbert Moret: Concerto pour violoncelle. Solist: Mstilav Rostropovitch, Leitung: Paul Sacher. Erato Disques/Cascavelle, 1990.
  • Vivaldi, Tartini, Boccherini: Cellokonzerte. Solist: Mstilav Rostropovitch, Leitung: Paul Sacher. Deutsche Grammophon, 1978.

Literatur

Sibylle Ehrismann: Fünfzig Jahre Collegium Musicum Zürich: Leitung Paul Sacher; die Konzerte des Kammerorchesters Collegium Musicum Zürich 1941/42–1991/92. Atlantis-Musikbuch-Verlag, Zürich [u. a.] 1994, ISBN 3-254-00187-7.[5]

Siehe auch

Einzelnachweise

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