Constantin Adam
rumänischer Ruderer
From Wikipedia, the free encyclopedia
Constantin Adam (* 12. Juli 1996 in Călărași) ist ein rumänischer Ruderer. Er gewann bis 2025 bei Europameisterschaften zweimal Silber und zweimal Bronze mit dem Achter.
Sportliche Karriere
Der 2,02 Meter große Constantin Adam rudert für CSA Steaua Bukarest.
Bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2014 belegte Adam den vierten Platz mit dem Doppelvierer. 2015 belegte er mit dem rumänischen Achter den vierten Platz bei den U23-Weltmeisterschaften. 2016 bei den Europameisterschaften in Brandenburg an der Havel belegte Adam den neunten Platz mit dem Vierer ohne Steuermann. Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro schied der rumänische Vierer mit Vlad-Dragoș Aicoboae, Constantin Adam, Marius-Vasile Cozmiuc und Toader-Andrei Gontaru im Hoffnungslauf aus.[1]
2017 bei den Europameisterschaften in Račice u Štětí belegte Adam den sechsten Platz mit dem Achter. Bei den U23-Weltmeisterschaften 2017 in Plowdiw gewann Adam Silber mit dem Achter. Bei den Weltmeisterschaften 2017 in Sarasota erreichte der rumänische Achter den fünften Platz. Im Jahr darauf erruderte der Achter die Bronzemedaille bei den U23-Weltmeisterschaften 2018 in Posen. Bei den Europameisterschaften 2018 in Glasgow gewann Adam mit dem rumänischen Achter die Bronzemedaille hinter dem Deutschland-Achter und dem Boot aus den Niederlanden. Bei den Weltmeisterschaften in Plowdiw erreichte der Achter den sechsten Platz. Im Jahr darauf bei den Europameisterschaften 2019 in Luzern überquerte der rumänische Achter die Ziellinie als viertes Boot mit fast vier Sekunden Rückstand auf die drittplatzierten Niederländer. Bei den Weltmeisterschaften in Linz/Ottensheim belegte der Achter als Sieger des B-Finales den siebten Platz in der Gesamtwertung.
Wegen der COVID-19-Pandemie fanden die Europameisterschaften 2020 in Posen erst im Oktober statt. Bejan gewann mit dem rumänischen Achter die Silbermedaille hinter dem Deutschland-Achter. Bereits im April 2021 fanden die Europameisterschaften in Varese statt, der britische Achter siegte vor den Rumänen. Bei der Vergabe der letzten beiden Plätze für die Olympischen Spiele in Tokio gewann der neuseeländische Achter vor den Rumänen. Im Juli 2021 bei der olympischen Regatta waren sieben Achter am Start, die Rumänen verfehlten als einziges Boot das Finale.[2]
2022 belegte Adam bei den Europameisterschaften in München den fünften Platz mit dem Achter. Bei den Weltmeisterschaften in Račice u Štětí kam das Boot auf den sechsten Platz. 2023 belegte Adam bei den Europameisterschaften in Bled den fünften Platz im Doppelvierer. 2024 kehrte er in den Achter zurück. Bei den Europameisterschaften 2024 in Szeged gewann er die Bronzemedaille mit dem Achter. Drei Monate später bei der Olympiaregatta in Paris überquerte der rumänische Achter als fünftes Boot die Ziellinie.
2025 ruderte der rumänische Achter auf den sechsten Platz bei den Europameisterschaften in Plowdiw. Dreieinhalb Monate später bei den Weltmeisterschaften in Shanghai belegte der rumänische Achter den achten Platz.
Weblinks
- Constantin Adam in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)
- Constantin Adam bei worldrowing.com