Contemporary Economic Policy

wissenschaftliche Fachzeitschrift From Wikipedia, the free encyclopedia

Contemporary Economic Policy, typischerweise mit CEP abgekürzt, ist eine Fachzeitschrift, die sich vornehmlich mit wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen mit Auswirkungen auf Wirtschaftspolitik und Marktregulierung auseinandersetzt.

Schnelle Fakten
Contemporary Economic Policy
Beschreibung Fachzeitschrift
Fachgebiet Wirtschaftswissenschaft
Sprache Englisch
Verlag Wiley-Blackwell
Erstausgabe 1982
Erscheinungsweise quartärlich
Chefredakteur Brad Humphreys (West Virginia University)
Herausgeber Western Economic Association International
Weblink nlinelibrary.wiley.com/journal/14657287
ISSN (Print)
ISSN (online)
Schließen

Inhalte und Hintergrund

Die 1982 erstmals unter dem damaligen Namen Contemporary Policy Issues erschienene Zeitschrift hat sich als Zielsetzung ausgegeben, anhand von Forschungsarbeiten und Analysen einerseits Entscheidungsträgern grundsätzliches Verständnis für die Auswirkungen politischer und regulatorischer Maßnahmen zu vermitteln und damit Methoden der Politikanalyse weiterzuentwickeln sowie andererseits mit den darin erfassten Ergebnissen Entscheidungen für relevante Themen von allgemeinem öffentlichen Interesse zu unterstützen.[1] 1994 erhielt die Zeitschrift ihren heutigen Namen. Vorgelegte Manuskripte unterliegen einem Peer Review.

Herausgeber der Zeitschrift ist die 1922 gegründete Western Economic Association International. Die Chefredaktion wird seit 2021 von Brad Humphreys geleitet, der von neun Redaktionsmitgliedern sowie einem Editorial Board unterstützt wird. Vorgänger Humphreys waren Eldon J. Dvorak (1982–1990), Darwin C. Hall (1991–2004) und Wade E. Martin (2005–2011). Vertrieben wird die Zeitschrift vom US-amerikanischen Wissenschaftsverlag John Wiley & Sons unter dessen Marke Wiley-Blackwell. Die Zeitschrift hat einen Impact Factor von 1,9.[2]

Preisträger Best CEP Article Award

Seit 2005 zeichnet die Western Economic Association International einen herausragenden Artikel des Vorjahres mit dem Best CEP Article Award aus, dabei erfolgt die Wahl durch die zehnköpfige Redaktion.

  • 2005: Stanton A. Glantz und Benjamin C. Alamar
  • 2006: Amy Rehder Harris, John Sabelhaus und Michael Simpson
  • 2007: Timothy J. Richards, Paul M. Patterson und Abebayehu Tegene
  • 2008: Gregory Elliehausen und Edward C. Lawrence
  • 2009: Jeffrey B. Nugent und Grigor Sukiassyan
  • 2010: William S. Reece
  • 2011: Edward A. Sayre und Alison J. Wellington
  • 2012: Helmut M. Dietl, Egon Franck, Markus Lang und Alexander Rathke
  • 2013: Leo Kahane
  • 2014: Anna Samarina und Jakob De Haan
  • 2015: Robert Argento, Victoria L. Bryant und John Sabelhaus
  • 2016: Owen Thompson
  • 2017: Bradley L. Hardy
  • 2018: Gregory Colman und Dhaval Dave
  • 2019: Shaomeng Jia, Claudia R. Williamson, Sarah Hamersma, Matthew Kim und Brenden Timpe
  • 2020: Shaowen Luo und Kwok Ping Tsang
  • 2021: Vincent Geloso und Jamie Bologna Pavlik
  • 2022: Yoto V. Yotov
  • 2023: Alexander Ahammer, Martin Halla und Mario Lackner[3]
  • 2024: Ngoc Dao[4]

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI