Costas Tsoclis

griechischer Maler From Wikipedia, the free encyclopedia

Costas Tsoclis (griechisch Κώστας Τσόκλης Kostas Tsoklis, * 1930 in Athen) ist ein griechischer Maler und Multimedia-Künstler.[1]

Leben und Werk

Tsoclis wurde 1930 in Athen geboren.[2] Er studierte von 1948 bis 1954 an der Hochschule der Bildenden Künste Athen bei Yannis Moralis.[3] Mit einem Stipendium der State Scholarships Foundation lebte er von 1957 bis 1960 in Rom.[2] Bis 1970 lebte Tsoclis in Paris. 1971 bis 1972 verbrachte er mit einem Stipendium des DAAD in Berlin.[2] Bis 1983 lebte er in Paris und Athen, um 1984 ganz in seine griechische Heimat zurückzukehren.[4]

International bekannt wurde Costas Tsoclis mit der Serie objects-situations, die er zwischen 1967 und 1972 produzierte[5], und später mit dreidimensionalen Malereien und lebenden Malereien, bei denen Videos auf bemalte Leinwand projiziert werden.[6]

Das Costas Tsoclis Museum auf Tinos wurde 2011 eröffnet.[7]

Kunst im öffentlichen Raum

  • 1988: Vorplatz des Archaeological Museum of Thessaloniki
  • 2000: Metrostation Ethnikis Amynis in Athen

Ausstellungen (Auswahl)

Einzelausstellungen (Auswahl)

  • 1972: Costas Tsoclis - Objekte-Situationen 1967-1972- Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf
  • 1983: Costas Tsoclis - Macedonian Museum of Contemporary Art, Thessaloniki
  • 2000: Liturgia - Costas Tsoclis Centro per l’arte contemporanea Luigi Pecci, Florenz, Italien
  • 2001: Costas Tsoclis - A Retrospective National Museum of Contemporary Art, Athens
  • 2001: The Unknown Tsoclis Frissiras Museum, Athens
  • 2012: Tsoclis the last leper, Spinalonga Griechenland[8]

Gruppenausstellungen (Auswahl)

Kataloge

  • Costas Tsoclis, Objekte-Situationen 1967–1972,
  • Galerie des 20. Jahrhunderts, Berlin 1972,
  • Kunsthalle, Düsseldorf 1972

Einzelnachweise

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