Courtney Lindsey wuchs in Illinois auf und besuchte das Iowa Central Community College, ehe er 2020 ein Studium an der Texas Tech University begann. 2023 wurde er NCAA-Collegemeister im 100-Meter-Lauf und startete über 200 Meter bei den Weltmeisterschaften in Budapest, bei denen er mit 20,22 s im Halbfinale ausschied. Im Jahr darauf siegte er in 19,71 s über 200 Meter beim Kip Keino Classic und siegte anschließend mit der US-amerikanischen 4-mal-100-Meter-Staffel in 37,40 s bei den World Athletics Relays auf den Bahamas. Im Mai wurde er bei der Doha Diamond League in 20,01 s Zweiter, wie auch beim Prefontaine Classic mit 20,09 s. Im August verhalf der der Staffel bei den Olympischen Sommerspielen in Paris zum Finaleinzug. Anschließend siegte er in 9,97 s beim Hanžeković Memorial in Zagreb über 100 Meter. Bei den World Athletics Relays 2025 in Guangzhou wurde er in 37,66 s Zweiter in der 4-mal-100-Meter-Staffel hinter dem südafrikanischen Team und anschließend siegte er in 20,04 s über 200 Meter beim Diamond League Meeting in Rabat. Beim Prefontaine Classic wurde er in 19,87 s Zweiter und am 14. September schied er bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit 10,18 s im Halbfinale über 100 Meter aus, sowie mit 20,30 s im Semifinale über 200 Meter. Zudem siegte er im Staffelbewerb in 37,29 s gemeinsam mit Christian Coleman, Kenneth Bednarek und Noah Lyles.