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CrossChannel Fibre

Seekabel zwischen Frankreich und Großbritannien From Wikipedia, the free encyclopedia

CrossChannel Fibre ist ein privates Telekommunikations-Seekabelsystem, welches im Dezember 2021 in Betrieb genommen wurde und durch den Ärmelkanal verläuft.[1] Es verbindet Frankreich mit dem Vereinigten Königreich und ist im Besitz von Crosslake Fibre. Das CrossChannel-Kabel ermöglichte die erste neue Seekabelverbindung zwischen Frankreich und Großbritannien seit 20 Jahren.[2] Es verbindet die Rechenzentrumsknotenpunkte in Slough und Paris direkt miteinander.

Schnelle Fakten
CrossChannel Fibre
Kabeltyp Glasfaserkabel
Eigentümer Crosslake Fibre
Betreiber Crosslake Fibre
Landungsstellen 1. Veules-les-Roses,
Frankreich Frankreich
2. Brighton,
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Gesamtlänge 550 km (davon 149 km unter Wasser)
Geschwindigkeit 2400 Tbit/s
Leitungen 96 Paare
Aktiv seit 7. Dezember 2021
Schließen

Die Verlegung des Kabels begann am 30. September 2021 in Brighton,[3] am 12. November 2021 erreichte es seinen Landungspunkt an der französischen Atlantikküste.[4] Der Betrieb wurde im Dezember 2021 aufgenommen.

Das Kabel besitzt eine Länge von knapp 550 km, wovon 149 km durch den Ärmelkanal verlaufen, und hat folgende Landungspunkte:

  1. Veules-les-Roses, Frankreich Frankreich
  2. Brighton, Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich

Das CrossChannel-System ist das zweite Unterwasserkabelsystem, das von Crosslake Fibre entwickelt wurde und betrieben wird. Das System Lake Ontario von Crosslake wurde Ende 2019 in Betrieb genommen.[2]

Siehe auch

Einzelnachweise

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