Daddy’s Cadillac

Film von Greg Beeman (1988) From Wikipedia, the free encyclopedia

Daddy’s Cadillac (Originaltitel: License to Drive) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1988.

TitelDaddy’s Cadillac
OriginaltitelLicense to Drive
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Daddy’s Cadillac
Originaltitel License to Drive
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1988
Länge 90 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Greg Beeman
Drehbuch Neil Tolkin
Produktion
Musik Jay Ferguson
Kamera Bruce Surtees
Schnitt
Besetzung
Synchronisation
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Handlung

Der 16-jährige Les Anderson fällt durch die langerwartete Führerscheinprüfung. Um trotzdem Mercedes Lane beeindrucken zu können, schleicht er sich nachts aus dem Haus und entwendet den Cadillac seines Großvaters. Bei diesem Ausflug verursacht Mercedes eine kleine Delle am Fahrzeug. Les fährt zu seinem Freund Dean, der sie ausbessert, ihn aber dazu überredet, eine Spritztour mit dem Wagen zu unternehmen.

Hintergrund

Der Film spielte nach seinem Kinostart am 8. Juli 1988 geschätzte 22,4 Millionen US-Dollar in den USA ein.[1] In Deutschland wurde der Film nach seinem Kinostart am 13. April 1989 von 149.663 Kinobesuchern gesehen.[2]

Billy Oceans Lied Get Outta My Dreams, Get into My Car war Bestandteil des Soundtracks. Das Musikvideo enthielt Szenen aus dem Film.

Auszeichnungen

Sowohl Feldman als auch Haim wurden bei den Young Artist Awards als Beste Hauptdarsteller in einem Spielfilm ausgezeichnet. Heather Graham wurde für ihre Leistung als Beste Hauptdarstellerin in einem Spielfilm nominiert.

Kritiken

Daddy’s Cadillac ist überdurchschnittliche Sommerunterhaltung, vor allem wenn er sich mit der Sehnsucht der jungen Helden, hinter das Steuer zu kommen, beschäftigt.“

Roger Ebert, Chicago Sun-Times[3]

„Einfallslos inszenierte und wenig überzeugend gespielte Teenager-Komödie, die unverhohlen den Fetisch Auto feiert und jede kritische Distanz zur Konsumhaltung Jugendlicher vermissen läßt.“

„Der Film war ein sporadisch lustiger Unsinn über einen Jungen, der bei der praktischen Fahrprüfung durchfällt, aber die Oldtimer-Karre seines Großvaters klaut, um ein Mädchen zu beeindrucken.“

Jonathan Bernstein[5]

Literatur

  • Jonathan Bernstein: Pretty in Pink. The Golden Age of Teenage Cinema. New York 1997. ISBN 0-312-15194-2.

Synchronisation

Die deutschsprachige Synchronisation des Films entstand durch die Deutsche Synchron Film GmbH in Berlin. Verfasser des Dialogbuchs war Benjamin Völz, Dialogregie führte Michael Richter.[6]

Weitere Informationen Rolle, Darsteller ...
Rolle Darsteller Synchronsprecher
Les Anderson Corey Haim Timmo Niesner
Dean Corey Feldman Sven Hasper
Mercedes Lane Heather Graham Rebecca Völz
Mrs. Anderson Carol Kane Monica Bielenstein
Mr. Anderson Richard Masur Hans-Werner Bussinger
Charles Michael Manasseri Kai Brückner
Großvater Parley Baer Arnold Marquis
Natalie Anderson Nina Siemaszko Alexandra Wilcke
Karl Grant Heslov Mathias Einert
Miss Hellberg Helen Hanft Christel Merian
Fahrprüfer James Avery Engelbert von Nordhausen
Prüfer Grant Goodeve Udo Schenk
Paolo Michael A. Nickles Torsten Sense
Rudy Christopher Burton Björn Schalla
Lehrer Michael Ensign Wolfgang Völz
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Einzelnachweise

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