Dahrenhorst
Ortsteil der Gemeinde Uetze in der Region Hannover in Niedersachsen
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Dahrenhorst ist ein Ortsteil der Gemeinde Uetze in der Region Hannover in Niedersachsen. Der Ort bildete bis 1928 eine Gemeinde im damaligen Landkreis Burgdorf in der preußischen Provinz Hannover. Innerhalb der Gemeinde Uetze gehört Dahrenhorst zur Ortschaft Uetze.
Dahrenhorst Gemeinde Uetze | ||
|---|---|---|
| Koordinaten: | 52° 28′ N, 10° 10′ O | |
| Fläche: | 2,1 km²[1] | |
| Eingemeindung: | 17. Oktober 1928 | |
| Postleitzahl: | 31311 | |
| Vorwahl: | 05173 | |
Lage von Dahrenhorst in Niedersachsen | ||
Geographie
Dahrenhorst war upsrünglich ein Weiler westlich von Uetze, dessen Lage durch den Abschnitt der Bundesstraße 188 markiert wird, der heute den Straßennamen Dahrenhorst trägt. Zum Ortsteil Dahrenhorst werden heute auch der Irenensee, der westlich davon liegende ausgedehnte Campingplatz sowie die nördlich davon gelegene Wohnsiedlung Spreewaldseen gezählt.
Geschichte
Dahrenhorst gehörte bis zu den Napoleonischen Kriegen zum Amt Meinersen im Fürstentum Lüneburg des Kurfürstentums Hannover. Von 1810 bis 1813 gehörte der Ort zum Kanton Uetze im Departement der Aller des napoleonischen Satellitenstaats Königreich Westphalen. 1814 fiel Dahrenhorst an Hannover zurück und gehörte dort zunächst wieder zum Amt Meinersen und seit 1852 zum Amt Burgdorf. Die Gemeinde Dahrenhorst fiel 1867 mit dem gesamten Königreich Hannover an Preußen und gehörte dort seit 1885 zum Kreis Burgdorf. Am 17. Oktober 1928 wurde Dahrenhorst in die Gemeinde Uetze eingegliedert.[2] Uetze kam im Rahmen der Gebietsreform in Niedersachsen am 1. März 1974 zum Landkreis Hannover, der 2001 in der Region Hannover aufging.[3]
Einwohnerentwicklung
Baudenkmale
In Dahrenhorst ist das zur 1999 abgebrochenen Kötjemühle gehörende Fachwerkgebäude denkmalgeschützt.
