Daniel Nagel

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Daniel Nagel (* 1951 in Heidelberg) ist ein deutscher Maler und Objektkünstler. Er gehörte in den 1980er Jahren zu den Protagonisten der Heftigen Malerei und entwickelte in seinem über 50-jährigen Schaffen ein vielfältiges Werk, das von großformatigen gestischen Malereien über Collagen bis zu reduzierten Arbeiten auf Holz und Stein reicht.

Daniel Nagel (1994)
Daniel Nagel, Granite, 2019

Leben

Daniel Nagel wurde 1951 in Heidelberg geboren.[1] Nach einer Tischlerlehre von 1967 bis 1968 studierte er von 1968 bis 1971 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Kai Sudeck und Almir Mavignier.[2] Während seiner Studienzeit teilte er sich ein Atelier auf dem Hoops Hof in Fischerhude mit Heinrich Modersohn.

Von 1972 bis 1981 führte Nagel ein Atelier in München. Seine erste Einzelausstellung fand 1976 unter dem Künstlernamen Daniel Legani in der Galerie Pabst in München statt.[3] Von 1981 bis 1983 arbeitete er im Künstlerhaus Hamburg, bevor er von 1983 bis 1986 in Chicago lebte und arbeitete. Zwischen 1986 und 1996 unterhielt er Ateliers in Polling (Oberbayern) und München. 1990 bis 1991 verbrachte er einen Arbeitsaufenthalt auf Jamaika.

Ab 1996 verlegte Nagel seinen Lebensmittelpunkt zunächst nach Schwetzingen, ab 1998 nach Neustadt an der Weinstraße, wo er bis 2017 lebte und arbeitete. Seit 2017 wohnt er gemeinsam mit seiner Frau, der Übersetzerin Saskia Bontjes van Beek, in Fischerhude. Seit 2021 unterhält er ein Atelier in Sottrum.

Daniel Nagel, Oktober 2025, 2025

Werk

Künstlerische Entwicklung

Nagels künstlerisches Schaffen lässt sich in mehrere Phasen gliedern, die durch unterschiedliche technische Ansätze und thematische Schwerpunkte gekennzeichnet sind.

Frühwerk (1976–1981)

In seinen frühen Arbeiten beschäftigte sich Nagel mit Pastellzeichnungen, Gouachen und Collagen. Die Süddeutsche Zeitung ordnete seine ersten Arbeiten 1976 den „konkreten Abstrakten“ zu und lobte die „vielschichtigen, lasierenden Farbüberlagerungen“ sowie optische „Lichtreflexionen“.[4] Diese frühe Phase war geprägt von Horizontallinien, Ellipsen, Kreisen und gitterartigen Motiven.

Um 1981 schuf Nagel monumentale Kopfbildnisse, darunter Porträts von Max Beckmann und Pablo Picasso sowie Selbstporträts. In der Galerie Six Friedrich in München überzog er 1981 die Galeriewände vom Boden bis zur Decke mit Leinwand und malte direkt in die Architektur hinein. Die Abendzeitung München bezeichnete dies als „Malerei total“.[5]

Die 1980er Jahre: Heftige Malerei und Collagen

Nagel gehörte in den 1980er Jahren zu den Vertretern der Heftigen Malerei, einer neoexpressionistischen Strömung in Deutschland. Doris Schmidt schrieb in der Süddeutschen Zeitung 1981, dass die Arbeiten dieser Künstler nur scheinbar spontan wirkten, tatsächlich aber „Wut, Unbehagen und Kritik“ in bewusst gesetzten Bildstrategien entlüden.[6]

Von 1984 bis 1988 entstanden die BEAUTYCASE-Collagen, in denen Nagel mit Magazinmotiven aus Mode und Werbung arbeitete und sich mit den kosmetischen Oberflächen der Mediengesellschaft auseinandersetzte. Die Journalistin Ingeborg Harms schrieb 1998, Nagel gehöre „zu den Künstlern, die die Leinwand nicht im Stich gelassen haben“, und setze sich mit der seriellen Bildproduktion der Gegenwart auseinander, indem er „durch Collagen und Übermalungen die Gefälligkeit unserer Ich-Bilder irritiert“.[7]

Die 1990er Jahre: Schwarz-Weiß und Auswaschtechnik

Zu Beginn der 1990er Jahre entwickelte Nagel eine charakteristische Technik: Er arbeitete mit schwarzem Pigment auf großformatigem Packpapier und entwickelte die sogenannte Auswaschtechnik. Die Arbeiten entstanden in einer einzigen Bewegung ohne Korrekturen oder Übermalungen. „Entweder es gefällt mir oder ich werfe es weg“, erklärte Nagel 1994 in einem Interview in Hongkong.[8]

Während seines Aufenthalts auf Jamaika 1990/91 entstanden Arbeiten in intensiven tropischen Farben (Grün, Rot, Gelb). Ab 1992 widmete er sich verstärkt Schwarz-Weiß-Arbeiten, die in Kenia und Italien ausgestellt wurden.

1994 schuf Nagel monumentale Werke wie das fünfteilige Schlachtenbild (150 × 1245 cm) und die zehnteilige Minotauromachy (maximale Höhe 280 cm, Gesamtlänge 1640 cm). Die Süddeutsche Zeitung beschrieb seine temporäre Wandmalerei in der Orangerie München 1994 als „widersinnig lustvoll gemaltes Schlachtenbild gegen die Verherrlichung von Gewalt“ und als „physischen Kraftakt eines Malers“.[9]

1996 realisierte Nagel gemeinsam mit dem Schriftsteller Albert Ostermaier in der Münchner Buchhandlung Literatur Moths das interdisziplinäre Performance-Projekt TITUS-PROJEKTIONEN, in dem seine Bildprojektionen mit Ostermaiers Texten zu Shakespeares Titus Andronicus kombiniert wurden.

Die 2000er Jahre: Musik und serielle Arbeiten

In den 2000er Jahren erweiterte Nagel sein Werk um serielle Arbeiten und breite Friese, die von Musik inspiriert waren – insbesondere von Miles Davis und Igor Strawinsky. Die Rheinpfalz berichtete 2003 über die Ausstellung „Partituren“, in der Nagel erklärte: „Ich male Skulpturen, die man wohl gar nicht als solche herstellen könnte, die man aber eben malen kann.“[10]

Der Kunstwissenschaftler Gerd Presler würdigte 2004 in seiner Eröffnungsrede zu Nagels Ausstellung in der Katholischen Akademie Freiburg dessen Arbeitsweise als eine Kunst, die „vor-denklich“ agiere, also nicht bloß abbilde, sondern Möglichkeit gestalte. Die Werke operierten „all over“, jedes Bild setze das andere fort ohne Abschluss.[11]

Ab 2007: Steine und reduzierte Formensprache

Ab 2007 entwickelte Nagel die sogenannten Steine-Bilder, darunter Serien wie 64 schwarze Steine und 99 kleine weiße Steine. Er arbeitete zunehmend mit Pigment auf Douglasienholz und schuf wandgebundene Objekte mit Holzteilen. Die Rheinpfalz schrieb 2011, Nagels Arbeiten würden „Stofflichkeit und Klang der Dinge“ betonen und „nicht redselig das Material sprechen“ lassen.[12]

2012 entstanden die sogenannten Schwertschlepperzeichnungen, Tuschezeichnungen auf Chromoluxpapier. Sören Fischer, Leiter der Graphischen Sammlung des Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpgk), untersuchte 2022 im Katalog Vom Zauber der Handbewegung die Plastizität des Pinselabdrucks als „dauerhaftes, scheinbar metallisch-glänzendes Abbild“.[13] Nagel selbst erklärte: „Für mich ist das vor allem eine räumliche Darstellung. Ich zeichne Raumkonstruktionen.“

Techniken und Materialien

Nagel verwendet ein breites Spektrum an Materialien: Pigmente (insbesondere schwarzes Pigment), Papier (neben Packpapier vor allem japanische Papiere), Leinwand, Holz (bevorzugt Douglasie), Steine, Tempera, Aquarell, Leimfarbe und Tusche. Seine Arbeiten umfassen Malerei, Zeichnung, Collage, Wandmalerei und dreidimensionale Objekte.

Charakteristisch für sein Werk ist die Auswaschtechnik der 1990er Jahre sowie die serielle Arbeitsweise. Nagel entwickelte Bildserien, in denen er Variationen eines Themas oder Motivs durchspielte.

Themen und Einflüsse

Zentrale Themen in Nagels Werk sind Licht und Struktur, die menschliche Figur, Köpfe und Gesichter, Gewalt und Mythologie (Schlachtenszenen, Minotaurus-Thematik), Raum und räumliche Illusion sowie Musik und Rhythmus. In späteren Arbeiten tritt eine zunehmende Reduktion und Konzentration auf Material und Oberfläche in den Vordergrund.

Nagel selbst nennt als Einflüsse u. a. die asiatische Kunst, insbesondere Kalligrafie und Malerei der Tang-Dynastie. „Was ich in der asiatischen Kunst erkenne, ist die Präzision“, erklärte er 1994. „Es gibt eine Verbindung dieser Philosophie mit meinen Gemälden – ich versuche, meine Arbeit nicht zu überladen, sie einfach zu halten.“[14]

Kritiker haben Bezüge zu Cézanne, Matisse, Picasso, Toulouse-Lautrec und Man Ray festgestellt. Nagel zitierte in seinen Ausstellungen auch Donald Judd. Während der für 2026 angekündigten Retrospektive im Kunstverein Fischerhude werden Filme über Eduardo Chillida, Alberto Giacometti und Alfred Ehrhardt gezeigt.

Ausstellungen (Auswahl)

Einzelausstellungen

  • 1976: Daniel Legani – Pastelle, Gouachen und Collagen, Galerie Pabst, München
  • 1981: BILDER 1981, Galerie Six Friedrich, München
  • 1988: BEAUTYCASE – Arbeiten 1984–1988, Andreas Binder & Jürgen Ostarhild, München
  • 1989: Galerie Art Concept, München
  • 1990: Arbeiten auf Papier, Galerie Elke Zink, Baden-Baden
  • 1992: Artist Proof, Malindi, Kenia
  • 1992: Opere recenti, Istituto Internazionale per l'Arte Totale (DOMUS JANI), Illasi (Verona), Italien
  • 1993: Bilder zu Iphigenie, Nationaltheater Mannheim, Probebühne Neckarau
  • 1994: The Time is Always Now, Hongkong
  • 1994: Arbeiten 1991–1994, Galerie Pabst, München
  • 1994: FALSCHE BEWEGUNG – WANDBILD, Orangerie im Englischen Garten, München
  • 1994: MALEREI 1994, Stadthaus, Ulm
  • 1996: INTENSIV EXTENSIV – Arbeiten 1994–96, Galerie Michael Pabst, München
  • 1996: TITUS-PROJEKTIONEN (mit Albert Ostermaier), München
  • 2000: Arbeiten 1997–2000, Raum für Kunst und Handwerk, Geinsheim/Neustadt an der Weinstraße
  • 2002: Neue Bilder – Malerei und Collagen, Raum für Kunst und Handwerk, Geinsheim/Neustadt an der Weinstraße
  • 2003: Partituren, Raum für Kunst und Handwerk, Geinsheim/Neustadt an der Weinstraße
  • 2003: Neue Arbeiten, Galerie Pabst, München
  • 2004: Haus der Katholischen Akademie, Freiburg im Breisgau
  • 2007: Arbeiten 2004–2007, Galerie Pabst, München
  • 2019: Wiederkehr, Kunstverein in Fischerhude in Buthmanns Hof
  • 2026: DANIEL NAGEL · Arbeiten aus 50 Jahren – 1976 bis 2026, Kunstverein Fischerhude in Buthmanns Hof e.V. (Retrospektive zum 75. Geburtstag)

Gruppenausstellungen (Auswahl)

  • 1979: Große Kunstausstellung, München
  • 1979: Freie Berliner Kunstausstellung, Berlin (mit Rainer Fetting, Helmut Middendorf, Salome, Bernd Zimmer)
  • 1981: Rundschau Deutschland, Künstlerwerkstatt Lothringer Straße 13, München
  • 1981: Bilderbuch, Galerie Pfefferle, München
  • 1981: BILDER – Siegfried Anzinger, Daniel Nagel, Bernd Zimmer, Galerie Vera Munro, Hamburg
  • 1982: Phoenix, Alte Oper, Frankfurt
  • 1983: Five Painters from Hamburg, NAB Gallery, Chicago, USA
  • 1984: Künstlerhaus Hamburg (mit Heinrich Modersohn und Michael Bauch)
  • 1985: L'arsenale, il laboratorio, l'artista, Antichi Arsenali della Repubblica, Amalfi
  • 1992: PAESTUM / PAESTUM UND ZURÜCK, Galerie Eva Poll am Savignyplatz, Berlin
  • 1992: Die Künstlerpostkarte – Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Altonaer Museum, Hamburg und Deutsches Postmuseum, Frankfurt am Main
  • 2011: Stefan Forler – Daniel Nagel, Villa Streccius, Landau in der Pfalz
  • 2022: Vom Zauber der Handbewegung, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern

Weitere Projekte

1980 tauschten Nagel und der Maler Bernd Zimmer über 100 Tage lang täglich Postkarten aus – insgesamt 214 Stück –, die 1992 in der Ausstellung Die Künstlerpostkarte im Altonaer Museum und im Deutschen Postmuseum gezeigt wurden.[15]

1981 schuf Nagel ein monumentales Bühnenbild für das experimentelle Musiktheaterstück Kriech im Schnee von Julia Siemers und Sven-Åke Johansson am Dankerrt Theater in Hamburg.

In den frühen 1990er Jahren realisierte Nagel eine Plakataktion für den Bundestagswahlkampf des Grünen-Politikers Jerzy Montag im Wahlkreis München-Mitte mit der Botschaft „SIMPLICITY FROM THE STRUGGLE TO SURVIVE“ unter Verwendung seiner charakteristischen Auswaschtechnik.

Rezeption

Kritische Würdigung

Ingeborg Harms, Kritikerin der Frankfurter Allgemeine Zeitung, widmete sich wiederholt Nagels Werk. In ihrem Essay Entstellung bis zur Kenntlichkeit von 1998 stellte sie fest, Nagel gehöre „zu den Künstlern, die die Leinwand nicht im Stich gelassen haben“.[16] In einer Rezension vom 23. Dezember 2000 bezeichnete sie Nagels serielle Kopfbilder als „Röntgenbilder der Seele“ und beschrieb seine Collagen als „bizarre Charaktere, die mit dem Cartoon kokettieren“. Sie charakterisierte Nagels „kubistisches Verfahren, das mit Übermalungen und Auswaschungen operiert“ als Steigerung „des Physiognomischen durch kalkulierte Verzerrungen“. Harms ordnete Nagel als „gestischen Künstler“ ein, „der in den achtziger Jahren zu den Protagonisten der Heftigen Malerei gehörte“.[17]

Die Süddeutsche Zeitung lobte 1976 in der Rezension zu Nagels erster Ausstellung: „Es ist fast genial, wie Legani ... leuchtende Effekte zaubert, die dann wirkliches 'Licht' ins Bild setzen.“[18] 1981 beschrieb die Zeitung ihn als „starke Persönlichkeit“, die „rationalistischen Tendenzen“ ablehne, und hob die „vehementen Pinselstriche“ hervor.[19] 1994 charakterisierte die Süddeutsche Zeitung seine Wandmalerei in der Orangerie als „physischen Kraftakt eines Malers“.[20]

Doris Schmidt stellte 1981 in der Süddeutschen Zeitung fest, dass Labels wie „Junge Wilde“ oder „Heftige Malerei“ die Komplexität der Werke nur unvollkommen erfassten. Was spontan wirke, habe „bei näherer Betrachtung mit Spontaneität nur wenig zu tun“, vielmehr würden „Wut, Unbehagen und Kritik“ in bewusst gesetzten Bildstrategien entladen.[21]

Der Kunstwissenschaftler Gerd Presler würdigte 2004 in seiner Eröffnungsrede zu Nagels Ausstellung in der Katholischen Akademie Freiburg dessen Arbeitsweise als eine Kunst, die „vor-denklich“ agiere, also nicht bloß abbilde, sondern Möglichkeit gestalte. Er bezog sich auf Lucio Fontanas Idee vom „Raum hinter dem Bild“ und betonte, Nagels Werke kombinierten physische Präsenz mit intellektueller Weite.[22]

Die Journalistin Josie Brennan schrieb 1994 über Nagels Ausstellung in Hongkong unter dem Titel Simplicity from the struggle to survive. Nagel erklärte dort: „Es gibt viel Vielfalt in Schwarz und Weiß. Wenn man die Farbe weglässt, kann man sich mehr auf die Bewegung konzentrieren.“[23]

Sören Fischer untersuchte 2022 Nagels Schwertschlepperzeichnungen im Katalog zur Ausstellung Vom Zauber der Handbewegung in der Pfalzgalerie Kaiserslautern und analysierte die Plastizität des Pinselabdrucks in Bezug auf historische Maltechniken.[24]

Einordnung in den Kunstdiskurs

Nagels Werk wird im Kontext der neoexpressionistischen Strömungen der 1980er Jahre gesehen, insbesondere der Heftigen Malerei. Seine serielle Arbeitsweise und die Auseinandersetzung mit medialen Bildern der Konsumgesellschaft verbinden ihn mit zeitgenössischen Diskursen über Identität, Körper und Bild.

Ingeborg Harms bezog sich in ihrer Interpretation auf Michail Bachtins Konzept des grotesken Körpers und sah in Nagels Collagen eine Kritik an den idealisierten Selbstbildern der Mediengesellschaft. Die Entwicklung von der gestischen, farbintensiven Malerei der 1980er Jahre hin zu den reduzierten, oft monochromen Arbeiten der späteren Jahrzehnte wird als kontinuierlicher Prozess der Verdichtung und Konzentration verstanden.

Veröffentlichungen

  • Das Bilderbuch, Edition Pfefferle, München 1981 (Künstlerbuch)
  • Daniel Nagel – Lavastrom – Bilder 1984, Galerie Art und Concept, München 1984
  • Atelier und Künstler – Band 4, Landratsamt Heidelberg 1999 (mit Essay von Ingeborg Harms: „Entstellung bis zur Kenntlichkeit“)

Literatur

  • Bärbel Hedinger (Hrsg.): Die Künstlerpostkarte – Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Prestel Verlag, München 1992, ISBN 3-7913-1197-2.
  • Ingeborg Harms: Entstellung bis zur Kenntlichkeit. In: Atelier und Künstler. Band 4. Landratsamt Heidelberg, 1999.
  • Sören Fischer: Essay zu Daniel Nagels Schwertschlepperzeichnungen. In: Vom Zauber der Handbewegung – eine Geschichte der Zeichnung im 20. & 21. Jahrhundert. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-422-98870-5.
  • Ingeborg Harms: Serielle Kopfbilder, kalkuliert verzerrt: Neues von Daniel Nagel in Neustadt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 23. Dezember 2000.
  • Manfred de la Motte (Hrsg.): Phoenix. Alte Oper Frankfurt, Alte Oper Kongresszentrum, Frankfurt am Main, 1981.
  • Gefühl und Härte – Neue Bilder aus Deutschland. In: Deutsche Kunst, hier, heute. (= Kunstforum. Bd. 47). 1981, S. 48–80.
  • Rundschau Deutschland. Katalog zur Ausstellung. Kulturreferat München, 1981.

Einzelnachweise

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