Daniel Ruch
Schweizer Politiker (FDP)
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Leben
Der aus Lützelflüh stammende Ruch wuchs mit elf Geschwistern als Sohn eines Hufschmieds in Corcelles-le-Jorat auf.[1] Er machte eine Ausbildung zum Holzfäller und ist aktuell Direktor eines forstwirtschaftlichen Betriebs.[2]
Er ist seit 1987 verheiratet und Vater von zwei Kindern.
Politik
Ruch begann seine politische Karriere 1998 in der Legislative von Corcelles-le-Jorat, 2007 wurde er zum Gemeindepräsidenten gewählt.
Für die FDP trat er bei den Wahlen zum Grossen Rat des Kantons Waadt an, wo er von 2012 bis 2023 als Abgeordneter aktiv war. Sowohl 2015 als auch 2019 trat er bei den Schweizer Parlamentswahlen an, wurde jedoch nicht gewählt.[3]
2022 rückte er für Frédéric Borloz in den Nationalrat nach und behielt den Sitz nach den Schweizer Parlamentswahlen 2023, wobei er erneut nicht gewählt wurde, jedoch den Sitz von Pascal Broulis erbte. Letzterer wechselte in den Ständerat.[4]
Weblinks
- Daniel Ruch auf der Website der Bundesversammlung
