Das Ende der Sterne
Film von Ridley Scott (2026)
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Das Ende der Sterne (Originaltitel The Dog Stars) ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2026 mit Jacob Elordi, Margaret Qualley und Josh Brolin. Regie führte Ridley Scott, das Drehbuch von Mark L. Smith und Christopher Wilkinson basiert auf dem 2012 veröffentlichten Roman Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte von Peter Heller.[3][4]
| Film | |
| Titel | Das Ende der Sterne |
|---|---|
| Originaltitel | The Dog Stars |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 119 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Produktionsunternehmen |
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| Stab | |
| Regie | Ridley Scott |
| Drehbuch | |
| Produktion |
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| Musik | Harry Gregson-Williams |
| Kamera | Erik Messerschmidt |
| Schnitt |
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| Besetzung | |
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| → Synchronisation | |
Handlung
Eine Pandemie hat einen Großteil der Weltbevölkerung ausgelöscht, der Pilot Hig lebt mit seinem Hund Jasper in einem verlassenen Flugzeughangar in Colorado. Seine Frau und seine Freunde sind gestorben, Gesellschaft leistet ihm der Ex-Marine Bangley.
Eines Tages empfängt Hig einen Funkspruch, der ihm Hoffnung auf Überreste einer Zivilisation gibt. Hig macht sich mit seiner Cessna auf die Suche nach der Herkunft des Signals.[3][4][5]
Synchronisation
| Rolle | Darsteller | Synchronsprecher[6] |
|---|---|---|
| Hig | Jacob Elordi | Amadeus Strobl |
| Bangley | Josh Brolin | K. Dieter Klebsch |
| Aaron | Benedict Wong | Achim Buch |
| Cima | Margaret Qualley | Lena Schmidtke |
| Darlene | Allison Janney | Liane Rudolph |
| Jack / „Pops“ | Guy Pearce | Philipp Moog |
Produktion und Hintergrund

Der Film wurde von den 20th Century Studios und Scott Free Productions produziert, als Produzenten fungierten Michael Pruss, Cliff Roberts, Ridley Scott und Mark L. Smith.[3][7] Die Dreharbeiten fanden ab April 2025 in Italien statt, gedreht wurde in Friaul, Venetien, in den Abruzzen und in der Cinecittà in Rom.[8][9]
Die Kamera führte Erik Messerschmidt, die Musik schrieb Harry Gregson-Williams, die Montage verantworteten Sam Restivo und Claire Simpson. Das Production-Design gestaltete Chris Seagers und das Kostümdesign Janty Yates.[3] In den USA erhielt der Film ein R-Rating.[7][10]
Veröffentlichung
Rezeption
Am 26. August 2026 waren 26 der 70 bei Rotten Tomatoes aufgeführten Kritiken positiv, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 5,30 von 10 Punkten.[7] Bei Metacritic erhielt der Film am 26. August 2026 einen Metascore von 51 von 100 möglichen Punkten, der auf 29 Rezensionen basierte.[12]
Pascal Reis vergab auf filmstarts.de 3,5 von 5 Sternen. Ridley Scott liefere damit in seinen besten Momenten ein wunderbar melancholisches Survival-Drama ab, dessen eigentliche Stärke in der behutsamen und atmosphärischen Alltagsbeobachtung seiner Protagonisten liege. Die Action-Sequenzen seien zwar handwerklich überzeugend inszeniert, fügten sich aber nie wirklich organisch in den Film ein.[13]
Oliver Armknecht bewertete die Produktion auf film-rezensionen.de mit fünf von zehn Punkten und kritisierte ebenfalls die wie Fremdkörper wirkenden Actionszenen. Zu sagen habe die Romanadaption nicht viel, das meiste sei generisch. Da könnten dann selbst die grandiosen Landschaftsaufnahmen nicht mehr viel reißen.[14]
Valerie Dirk nannte den Film auf DerStandard.at eine sehenswerte Werbeidylle mit Western-Klischees. Könne man die werbefilmumflorte Künstlichkeit annehmen, dann sei die Produktion trotz seiner konservativen Schlagseite ein hochspannender und unterhaltsamer Film.[15]
Antje Wessels lobte den Streifen als atmosphärisch dicht inszenierte Endzeitgeschichte, die mit ihrer bewussten Reduktion einen angenehm eigenständigen Zugang zum Genre finde. Ridley Scott gelinge es über weite Strecken hervorragend, aus den fantastischen Landschaftspanoramen und dem unspektakulären Alltag seiner Figuren eine beinahe meditative Stimmung zu erzeugen. Die etwas zusammengewürfelt wirkenden Actionmomente würden zunächst irritieren, sich aber als erfrischende Nuancen erweisen.[16]
Julia Schafferhofer bezeichnete die Romanverfilmung auf ORF.at als überraschend zärtliche Ode an das Miteinander. Schauspieldarling Jacob Elordi überzeuge als hoffnungsvoller Gutmensch. Scotts Hang zu großem Pathos bleibe dabei verlässlich ungebremst.[17]
Weblinks
- Das Ende der Sterne bei IMDb
- Das Ende der Sterne in The Movie Database (englisch)