Das Märchen vom Schwanensee
Film von Christian Theede (2025)
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Das Märchen vom Schwanensee ist ein deutscher Märchenfilm von 2025 im Rahmen der ARD-Reihe Sechs auf einen Streich. Der Film basiert auf Motiven des Balletts Schwanensee von Pjotr Iljitsch Tschaikowski.[2]
| Folge der Reihe Sechs auf einen Streich | |
| Titel | Das Märchen vom Schwanensee |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Länge | 60 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Produktionsunternehmen | Kurhaus production |
| Regie | Christian Theede |
| Drehbuch | Silja Clemens, Barbara Miersch |
| Produktion | Christoph Holthof, Daniel Reich |
| Musik | Florian Riedl, Dominik Giesriegl |
| Kamera | Lena Katharina Krause |
| Schnitt | Martin Rahner |
| Premiere | 2025 auf Das Erste |
| Besetzung | |
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| → Episodenliste | |
Handlung
Prinz Friedrich ist genervt: Auf Geheiß seiner Mutter, Königin Luise, soll er aus einem Stapel von Fotografien die Prinzessinnen aussuchen, die zu einem Ball eingeladen werden sollen. Seine beiden Freunde Benno und Toni merken, dass er eine Pause braucht, und überreden ihn zu einem Ausritt zum Schwanensee, der im Wald des Zauberer Rotbart außerhalb des Königreichs liegt. Dort angekommen, wird es bereits Abend. Während seine beiden Freunde am Lagerfeuer einschlafen, beobachtet Friedrich, wie sich der Schwan, der bei ihrer Ankunft auf dem See geschwommen ist, in ein Mädchen verwandelt.
Das Mädchen heißt Odette und wurde vom bösen Zauberer verflucht: Tagsüber muss sie als Schwan leben, nur nachts erhält sie ihre menschliche Gestalt zurück. Allein wahre Liebe kann den Zauber brechen. Prinz Friedrich ist fasziniert von dem sanften Mädchen und will ihr helfen. Odette hat sich schon fast mit ihrem Schicksal abgefunden, doch zwischen den beiden entsteht eine zarte Liebe.
Er lädt das Mädchen auf den Ball ein, aber Rotbart versucht mit allen Mitteln, das junge Glück auseinanderzubringen, um zu verhindern, dass sein Fluch gebrochen wird, als der Prinz beobachtet, wie der Schwan, der bei ihrer Ankunft auf dem See schwamm, sich in ein Mädchen verwandelt.
Das Mädchen heißt Odette und wurde vom bösen Zauberer verwünscht; tagsüber muss sie als Schwan leben und verwandelt sich nur nachts zurück in ein Menschen. Nur wahre Liebe kann den Zauber brechen. Prinz Friedrich ist fasziniert von dem sanften Mädchen und will ihr helfen. Odette hat sich schon fast mit ihrem Schicksal abgefunden, trotzdem entsteht zwischen den beiden eine zarte Liebe.
Friedrich lädt das Mädchen auf den Ball ein, doch Rotbart versucht mit allen Mitteln, das junge Glück auseinanderzubringen. Er will verhindern, dass sein Fluch gebrochen wird.
Hintergrund


Die Dreharbeiten fanden vom 24. März bis 11. April 2025 im und um dem Schloss Monrepos in Ludwigsburg und im Schloss Sigmaringen statt. Der Film wurde von der Kurhaus production für den Südwestrundfunk produziert. Die Erstausstrahlung erfolgte am 25. Dezember 2025.
Kritiken
„Die Erwartung, dass dieser Film dann auch von herausragender Qualität sein möge, erfüllt die „Schwanensee“-Adaption zwar nicht, aber sehenswert ist sie dennoch, zumal Samirah Breuer in ihrer Doppelrolle als verzauberte gute Fee und böse Stiefschwester mehr als überzeugt. Einige Szenen sind darstellerisch etwas übertrieben, aber das wird die Zielgruppe nicht stören, und die Musik ist ausgezeichnet.“
„Ein Märchenfilm nach Motiven von Tschaikowskis Ballett (nebst musikalischen Zitaten), ohne dessen dramatische Handlungsmomente oder tragisches Ende mitaufzunehmen. Stattdessen variiert er bekannte Märchenmuster leidlich unterhaltsam, schielt mit anachronistischen Anspielungen auf die Welterfahrungen seines Kinder-Zielpublikums und bietet eine anschlussfähige, aber kaum originelle Emanzipationsbotschaft.“