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Das Verschwinden des Josef Mengele

Spielfilm von Kirill Serebrennikow aus dem Jahr 2025 From Wikipedia, the free encyclopedia

Das Verschwinden des Josef Mengele ist ein Spielfilm von Kirill Serebrennikow aus dem Jahr 2025. Bei dem Historiendrama handelt es sich um eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Olivier Guez (Originaltitel: La disparition de Josef Mengele). Die Hauptrolle des nationalsozialistischen Kriegsverbrechers Josef Mengele übernahm August Diehl. Die deutsch-französische Koproduktion wurde im Mai 2025 beim Filmfestival von Cannes uraufgeführt.

TitelDas Verschwinden des Josef Mengele
ProduktionslandDeutschland, Frankreich
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2025
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Das Verschwinden des Josef Mengele
Produktionsland Deutschland, Frankreich
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2025
Länge 135 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Kirill Serebrennikow
Drehbuch Kirill Serebrennikow
Musik Ilja Demutsky
Kamera Vladislav Opelyants
Schnitt Hansjörg Weißbrich
Besetzung
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Handlung

Buenos Aires im Jahr 1956: Der NS-Arzt Josef Mengele lebt untergetaucht in Argentinien. Dort wird er von den lokalen Behörden geduldet, doch der Druck wird für ihn immer spürbarer. Als Adolf Eichmann verhaftet wird, flüchtet Mengele nach Paraguay und wenig später nach Brasilien. Bis zuletzt erhält er Unterstützung durch seine Familie in Deutschland. Diese ist an der Aufarbeitung von Mengeles Verbrechen nicht interessiert.[3][4]

Veröffentlichung

Die Weltpremiere von Das Verschwinden des Josef Mengele (internationaler Titel: The Disappearance of Josef Mengele) fand am 20. Mai 2025 im Rahmen des 78. Filmfestivals von Cannes statt.[5] Die Produktion wurde für die Sektion Cannes Premières ausgewählt, die für Werke bestimmt ist, die keinen Platz im Hauptwettbewerb um die Goldene Palme erhielten.

Der Kinostart in Deutschland erfolgte am 23. Oktober 2025 im Verleih von DCM.[6]

Auszeichnungen

Das Verschwinden des Josef Mengele wurde unter anderem 2026 in sieben Kategorien für den Deutschen Filmpreis nominiert. Hauptdarsteller August Diehl gewann die Auszeichnung.

Literatur

Einzelnachweise

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