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Das gewisse Etwas (2026)

Film von Marc Rothemund (2026) From Wikipedia, the free encyclopedia

Das gewisse Etwas ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 2026 mit Max von der Groeben, Mala Emde, Florian Lukas, Jasmin Schwiers und Lorenzo Germeno. Regie führte Marc Rothemund nach einem Drehbuch von Murmel Clausen.[2][3] Die Produktion ist eine Neuverfilmung des französischen Spielfilmes Was ist schon normal? (2024) von Victor-Artus Solaro.[4]

TitelDas gewisse Etwas
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2026
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Das gewisse Etwas
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2026
Länge 105 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen Constantin Film
Stab
Regie Marc Rothemund
Drehbuch Murmel Clausen
Produktion
Musik Djorkaeff
Kamera Ahmet Tan
Schnitt
Besetzung
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Handlung

Die Sozialarbeiterin Polly betreut mit ihren Kollegen Marko und Mona eine Gruppe beeinträchtigter junger Menschen, die gemeinsam in ein Ferienlager fahren. Nach einem Diebstahl versuchen Karlo und sein Sohn Alex, sich in dieser Gruppe vor der Polizei zu verstecken. Polly hält Alex fälschlicherweise für einen Neuzugang und Karlo für seinen persönlichen Betreuer.

Karlo und Alex versuchen ihr falsches Spiel solange aufrechtzuerhalten, bis Gras über ihren letzten Coup gewachsen ist. Allerdings hat sich Alex in Polly verliebt, während sein Vater nervös wird, weil ihm sein Komplize Rico im Nacken sitzt.[2][4][5]

Produktion und Hintergrund

Die Dreharbeiten fanden vom 2. September bis zum 15. Oktober 2025 in Bayern statt.[2] Der Film wurde von der Constantin Film produziert, als Produzenten fungierten Patrick Zorer und Viola Jäger, ausführender Produzent war Oliver Berben. Unterstützt wurde die Produktion vom Deutschen Filmförderfonds, der Filmförderungsanstalt, der Film- und Medienstiftung NRW, der Bayerischen Staatskanzlei (Bayerischer Filmpreis) und dem FilmFernsehFonds Bayern.[2]

Die Kamera führte Ahmet Tan, die Musik stammt von Djorkaeff, die Montage verantworteten Alexander Dittner und Andschana Eschenbach, für das Casting Inklusiv zeichnete Sven Harjes verantwortlich. Das Szenenbild gestaltete Heike Lange und das Kostümbild Caroline Sattler.[2][3] Vanessa Mai steuerte eine Coverversion des Liedes In the Summertime bei.[6]

Die Produktion ist eine Neuverfilmung der französischen Komödie Was ist schon normal? von Victor-Artus Solaro, des mit über zehn Millionen Kinobesuchern erfolgreichsten Filmes des Jahres 2024 in Frankreich.[5][7]

Veröffentlichung

Ein Trailer wurde im Mai 2026 veröffentlicht.[5] Der Kinostart ist in Deutschland für den 3. September 2026 im Verleih von Constantin geplant.[2][4][3]

Rezeption

Oliver Kube vergab auf filmstarts.de 3,5 von 5 Sternen. Die herzig, witzig, weltoffene deutsche Neuverfilmung funktioniere genauso gut wie das französische Original. Rothemund schaffe es zudem, das Tempo ein wenig anzuziehen, was dem Ganzen definitiv guttute. Und auch die deutschen Hauptdarsteller machten ihre Sache prima.[8]

Birgit Roschy bewertete die Produktion auf epd-film.de mit drei von fünf Sternen und urteilte, dass das Remake weniger spritzig sei als das Original, aber dennoch unterhaltsam. Beruhte im Original ein Gutteil des Humors auf dem authentischen Charme der Laienschauspieler, so fehle den deutschen Darstellern beim wortwörtlichen Zitieren des Originaldrehbuchs der improvisatorische Schwung.[9]

Einzelnachweise

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