David D. Levine
amerikanischer Science-Fiction-Autor
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David D. Levine (* 21. Februar 1961, in Minneapolis, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise mit dem Hugo Award for Best Short Story 2006 für die Kurzgeschichte Tk’tk’tk.[1]

Leben
Levine wuchs in Milwaukee (Wisconsin) auf. Er lebte mit seiner Frau Kate Yule in Portland (Oregon). Sie verstarb im Oktober 2016.[2] Levine ist seit vielen Jahren im Science-Fiction-Fandom aktiv. So war er frühes Mitglied der MilwApa (der amateur press association von Milwaukee), gab zusammen mit seiner Frau die Fanzine, Bento heraus,[3] und stand einer Potlatch-Convention vor.[4] Trotz seines langjährigen Interesses am Lesen und Schreiben von Science Fiction schrieb er zunächst technische Artikel.[5] Im Jahr 2000 nahm er am Clarion West Writers’ Workshop teil.[6] Ein Jahr später verkaufte er zum ersten Mal eine Kurzgeschichte (Wind from a Dying Star).[7] Er schreibt vorwiegend Kurzgeschichten und Erzählungen.
2012 verbrachte Levine zwei Wochen in einem simulierten Mars-Habitat der Mars Society in Utah.[8] 2017 war er Gast bei Writers with Drinks.
Werke (Auswahl)
- Romane
- Arabella of Mars (Tor Books, 2016), ISBN 978-0-7653-8281-8, ausgezeichnet mit dem Andre Norton Award für den herausragendsten Science-Fiction-Roman für Jugendliche 2017
- Arabella and the Battle of Venus (Tor Books, 2017) ISBN 978-0-7653-8282-5
- Arabella the Traitor of Mars (Tor Books, 2018) ISBN 978-0-7653-8283-2
- Sammlungen
- Space Magic (Wheatland Press), ausgezeichnet mit dem Endeavour Award 2009 for best science fiction book in the Pacific Northwest
- Telling Tales: The Clarion West 30th Anniversary Anthology (2013; mit Ellen Datlow)
- Kurzgeschichten und Erzählungen
Levine hat über 50 Kurzgeschichten verfasst.[9]
- Nucleon, ausgezeichnet mit dem James White Award 2002
- Ukaliq and the Great Hunt, in The Phobos Science Fiction Anthology Band 2 (2003).
- Tk’tk’tk. In: Asimov’s Science Fiction. 2005.[10]
- eine Geschichte in der erweiterten Neuauflage (2010) der Wild Cards, Ausgabe Eins.[11]
- Teaching the Pig to Sing. In: Analog. 130/5, Mai 2010.
- Pupa. In: Analog. 130/9, September 2010.
- Wavefronts of history and memory. In: Analog. 133/6, Juni 2013.
- The Wreck of the Mars Adventure. In: Old Mars. 2013.[12][13]
- Damage. 2015 auf tor.com
- Essays
- How the Future Predicts Science Fiction. In: Internet Review of Science Fiction. VII (2). Februar 2010.[5]