David Eliot Goldman

US-amerikanischer Biophysiker From Wikipedia, the free encyclopedia

David Eliot Goldman (* 11. August 1910 in Boston, Massachusetts; † 22. Juli 1998 in Falmouth, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Biophysiker, der durch die Goldman-Gleichung bekannt wurde, die er 1943 an der Columbia University in Zusammenarbeit mit Kenneth Cole für seine Doktorarbeit aufgestellt hatte.[1][2]

Leben

Goldman erlangte 1931 den Bachelor of Arts an der Harvard University und 1943 den Ph.D. an der Columbia University.[3] In den 1950er Jahren war er bei der Navy beschäftigt und gehörte zum CHABA-Team (Committee on Hearing and Bioacoustics), das sich mit den Auswirkungen von lauten Geräuschen und Vibrationen auf den Menschen befasste.[4] Er leitete von 1947 bis 1967 die Biophysik-Abteilung des Naval Medical Research Institute in Bethesda. Von 1969 bis 1976 lehrte er als Professor für Physiologie und Biophysik am Medical College of Pennsylvania. Ab 1951 war er Mitglied der Acoustical Society of America.[1] Er war ein früher Verfechter des Schutzes vor lauten Geräuschen und Vibrationen.[1] Sein Sohn James Eliot Goldman ist Neuropathologe.

Einzelnachweise

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