Days of Glory (1944)
Film von Jacques Tourneur (1944)
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Days of Glory (ursprünglicher Titel This is Russia) ist ein US-amerikanischer Kriegsfilm aus dem Jahr 1944. Die im RKO-Studio unter der Regie von Jacques Tourneur entstandene Produktion war der erste Film, in dem der spätere Weltstar Gregory Peck mitspielte.[1]
| Film | |
| Titel | Days of Glory |
|---|---|
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1944 |
| Länge | 86 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Jacques Tourneur |
| Drehbuch | Casey Robinson |
| Produktion | Casey Robinson |
| Musik | Daniele Amfitheatrof |
| Kamera | Tony Gaudio |
| Schnitt | Joseph Noriega |
| Besetzung | |
| |
Handlung
Der Film spielt nach dem Beginn der Operation Barbarossa an der sowjetischen Westfront: Die Tänzerin Nina Iwanowa sollte die sowjetischen Truppen unterhalten und wird durch die Kriegswirren von ihrem Ensemble getrennt. In der Nähe der Stadt Tula wird sie vom Rebellenführer Wladimir mit in einen Unterschlupf der Sowjetischen Partisanen genommen. Die Partisanen können mit ihr nicht viel anfangen. Während die Männer von ihrer Schönheit fasziniert sind, sind die Frauen erstaunt, dass sie nicht kämpfen, kochen oder putzen kann. Als ein deutscher Soldat gefangen genommen wird, ist die Gruppe uneins, wie mit ihm zu verfahren sei. Beim Verhör lügt er und man beschließt, ihn töten. Allerdings will Wladimir ihm vorher noch ein Verfahren zukommen lassen. Als der Deutsche nachts fliehen will, tötet ihn Nina und schafft sich dadurch Respekt bei der Rebellengruppe. Bei der nächsten Guerillaaktion wird Nina mitgenommen. Es sollen Gleise gesprengt werden, um einen deutschen Zug mit Munition zu stoppen. Wladimir und Nina fallen sich während der Aktion in die Arme und küssen sich. Nina, die Wladimirs Entschlossenheit im Kampf nicht versteht, erfährt mehr über den Mann, der früher Ingenieur war.
Wladimir schickt eine Botin zum Hauptquartier: Jelena, die ihn ebenfalls liebt. Jelena wird von den Deutschen erschossen. Dann schickt er Nina, die durchkommt und mit der Nachricht zurückkommt, dass die sowjetische Gegenoffensive beginnen soll. Als die Deutschen den Jugendlichen Mitja festnehmen und verhören, bittet Nina Wladimir, ihn zu retten. Dieser will jedoch die Gegenoffensive nicht gefährden und bleibt daher untätig. Mitja wird öffentlich gehängt.
Wladmirs Gruppe bekämpft deutsche Truppen, um der Gegenoffensive zu helfen. Heldenhaft fallen die Kämpfer einer nach dem anderen. Nina und Wladimir bekämpfen einen anrückenden deutschen Panzer, der sie wahrscheinlich töten wird.
Kritik
Auf der Website Rotten Tomatoes, auf der die Auswertungen von Kritiken zusammengefasst werden, hat der Film eine positive Rate von 50 % (basierend auf zwölf Kritiken).
Kommerzieller Erfolg
Nominierungen
Vernon L. Walker, James G. Stewart und Roy Granville wurden 1945 in der Kategorie Beste visuelle Effekte für einen Oscar nominiert.[6]
Weblinks
- Days of Glory bei IMDb
- Days of Glory bei Rotten Tomatoes (englisch)