Dearly Departed

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Dearly Departed ist die dritte EP der US-amerikanischen Heavy-Metal/-Hard-Rock-Band Adrenaline Mob. Sie erschien am 10. Februar 2015 über Century Media. Dearly Departed ist die erste Veröffentlichung mit dem Bassisten Erik Leonhardt.

Veröffent-
lichung

10. Februar 2015

Länge

41 min 53 s

Schnelle Fakten EP von Adrenaline Mob, Veröffent-lichung ...
Dearly Departed
EP von Adrenaline Mob

Veröffent-
lichung

10. Februar 2015

Label(s)

Century Media

Genre(s)

Heavy Metal / Hard Rock

Länge

41 min 53 s

Besetzung

  • Bass: Erik Leonhardt

Produktion

Russell Allen & Mike Orlando

Chronologie
Men of Honor
(2014)
Dearly Departed We the People
(2017)
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Entstehung

Im August 2014 trennten sich Adrenaline Mob von ihrem Bassisten John Moyer. Als Nachfolger wurde Erik Leonhardt in die Band aufgenommen, der zuvor unter anderem in der Band Tantric spielte. Gemeinsam spielte die Band Ende 2014 vier Coverversionen sowie drei akustische Versionen bereits veröffentlichter Titel ein.[1] Die Musiker wollten kein reines Album mit Coverversionen veröffentlichen, da sie noch genügend Material in der Hinterhand hatten, das sie veröffentlichen wollten. Sänger Russell Allen wollte eine andere Version des Titelliedes veröffentlichen für eine Singleveröffentlichung. All on the Line ist für Allen ein persönliches Lied. Es bezieht sich auf seine Tochter, die an Autismus leidet.[2] Das Black Sabbath Medley besteht aus den Liedern Into the Void, Sabbath Bloody Sabbath, Sweet Leaf, Killing Yourself to Live und Electric Funeral.

Titelliste

Weitere Informationen Nr., Titel ...
Nr. Titel Anmerkung Länge
1Snortin' WhiskeyPat-Travers-Coverversion3:29
2Dearly Departededitierte Version4:06
3The Devil Went Down to GeorgiaCharlie-Daniels-Band-Coverversion3:29
4Crystal Clearakustische Version5:03
5Black Sabbath MedleyMedley verschiedener Black-Sabbath-Lieder8:12
6Gets You Through the Nightunveröffentlichter Titel3:34
7Angel Skyakustische Version4:58
8All on the Lineakustische Version5:05
9Tie Your Mother DownQueen-Coverversion3:57
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Rezeption

Markus Endres vom Onlinemagazin Metal.de hob in seiner Rezension die Coverversionen hervor, die „Spaß machen“. Er stellte aber auch fest, dass man „diese Veröffentlichung nicht unbedingt brauchen tut“.[3]

Einzelnachweise

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