Wikiwand AI

Der Arbeiter-Fotograf

Zeitschrift in der Weimarer Republik From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Arbeiterfotograf war eine zur Zeit der Weimarer Republik herausgegebene Zeitschrift, die laut ihrem Untertitel als das Organ der Vereinigung der Arbeiterfotografen Deutschlands fungierte. Das von 1926 bis zur Machtübernahme durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 in Berlin im Neuen Deutschen Verlag unregelmäßig erschienene Blatt war Teil der Arbeiterbewegung und beschäftigte sich insbesondere mit der Arbeiterfotografie.[1] Die Zeitschrift hatte 1929 eine Auflage von 7.000 Exemplaren.[2]

Schnelle Fakten Der Arbeiterfotograf Vereinigung der Arbeiterfotografen Deutschlands ...
Der Arbeiterfotograf
Vereinigung der Arbeiterfotografen Deutschlands
Beschreibung Foto-Fachzeitschrift der Arbeiterbewegung
Fachgebiet Arbeitersport in Deutschland
Sprache Deutsch
Verlag Berlin: Neuer Deutscher Verlag (Deutschland)
Erstausgabe 1926
Verkaufte Auflage 7.000 Exemplare
Chefredakteur Willi Münzenberg
Schließen
„Der Arbeiter-Fotograf“, Titelblatt vom Oktober 1926 mit einer älteren Aufnahme „Stuttgarter Arbeiterkinder im Waldheim“ von Friedrich Westmeyer

Chefredakteur des 1926 in der Berliner Schadowstraße 1 b ansässigen Verlags war Willi Münzenberg.[3]

Auf der Internetseite der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) sind die insgesamt 7 Jahrgänge vollständig online frei einsehbar.[4]

Siehe auch

Einzelnachweise

Related Articles

Timelines

Top Qs

Fact Checks