Der Graf mit der eisernen Faust
Film von André Hunebelle (1962)
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Der Graf mit der eisernen Faust (Originaltitel: Les mystères de Paris) ist eine französisch-italienische Koproduktion aus dem Jahre 1962. Regie führte André Hunebelle. Die literarische Vorlage lieferte Eugène Sue, dessen Roman Les Mystères de Paris (dt. Die Geheimnisse von Paris) seit 1909 schon mehrmals verfilmt worden ist.
| Film | |
| Titel | Der Graf mit der eisernen Faust |
|---|---|
| Originaltitel | Les mystères de Paris, Misteri di Parigi |
| Produktionsland | Frankreich, Italien |
| Originalsprache | Französisch |
| Erscheinungsjahr | 1962 |
| Länge | 105 Minuten |
| Stab | |
| Regie | André Hunebelle |
| Drehbuch | Jean Halain, Pierre Foucaud, Diego Fabbri |
| Musik | Jean Marion |
| Kamera | Marcel Grignon, Jean Tournier |
| Schnitt | Jean Feyte |
| Besetzung | |
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Handlung
Der Film spielt im Paris des Jahres 1830: Der Marquis de Samreuil überfährt bei einem Kutschenwettrennen einen Arbeiter. Von der Witwe des Mannes bekommt er danach den Auftrag, ihrer Tochter Marie zu helfen, die in die Fänge der Pariser Unterwelt geraten ist. Daraufhin mischt sich der Marquis unter das Leben der einfachen Leute und findet daran Gefallen. Er bemerkt auch, dass der Baron de Lansignac sich Marie als zukünftige Frau ausgesucht hat. Dem Marquis gelingt es, diese Pläne zu durchkreuzen und Marie zu befreien.
Kritik
Das Lexikon des internationalen Films beschreibt den Film als „[h]istorische[n]Ausstattungs- und Abenteuerfilm nach Eugène Sue, aufbereitet als gefällige Kostümunterhaltung. “[1]
Der Mitteldeutsche Rundfunk schreibt: „Unterhaltungsspezialist André Hunebelle inszenierte ihn mit dem unvergesslichen Jean Marais in der Titelrolle, der hier alle Register seines Könnens ziehen kann. Er ist der strahlende, charmante, gut aussehende Held, der für das Gute kämpft und vor keiner Gefahr zurückschreckt. “[2]