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Der Totenwald von Zeithain

Deutschland (Ost), 1946, Kurz-Dokumentarfilm From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Totenwald von Zeithain ist ein DEFA-Dokumentarkurzfilm von Richard Groschopp von 1946 über das ehemalige Kriegsgefangenenlager.

TitelDer Totenwald von Zeithain
Erscheinungsjahr1946
Länge12 Minuten
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Der Totenwald von Zeithain
Produktionsland Sowjetische Besatzungszone
Erscheinungsjahr 1946
Länge 12 Minuten
Produktions­unternehmen DEFA-Produktion Sachsen, Dresden
Stab
Regie Richard Groschopp
Kamera Herbert Eckert
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Inhalt und Hintergründe

Der Film zeigt die Untersuchungen zu Massengräbern von etwa 30.000 sowjetischen und weiteren Kriegsgefangenen im ehemaligen Stalag IV H bei Riesa im August 1946. Dabei werden Leichenreste exhumiert, Zeitzeugen befragt und Archivunterlagen ausgewertet.[1]

Der Totenwald von Zeithain war einer von nur wenigen DEFA-Dokumentarfilmen über die Verbrechen in Lagern der NS-Zeit.[2] Er wurde später nur selten gezeigt. 2006 war er wieder im Berliner Kino Arsenal und im Museumskino der Technischen Sammlungen in Dresden zu sehen.[3] Eine Kopie befindet sich im Filmarchiv des Bundesarchivs.

Literatur

  • Doris Hackbarth, Günter Scholz: DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme (und Vorläufer) 1946–1964. Berlin 1997. S. 6, mit kurzen Angaben

Einzelnachweise

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