Der unsichtbare Zeuge (2026)
Film von Alexander Dierbach (2026)
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Der unsichtbare Zeuge ist ein deutsch-österreichischer Fernsehfilm aus dem Jahr 2026 mit Bless Amada, Antonia Moretti, Robert Stadlober und Heino Ferch. Regie führte Alexander Dierbach nach einem Drehbuch von Peter Kocyla, das auf dem 2017 veröffentlichten Roman Illegal von Max Annas basiert.[1][2]
| Film | |
| Titel | Der unsichtbare Zeuge |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland, Österreich |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Produktionsunternehmen | |
| Stab | |
| Regie | Alexander Dierbach |
| Drehbuch | Peter Kocyla |
| Produktion |
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| Musik | Karwan Marouf |
| Kamera | Ian Blumers |
| Schnitt | Nathalie Pürzer |
| Besetzung | |
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Handlung
Der aus Togo stammende Kodjo lebt in Wien, wo sein Asylantrag gerade abgelehnt wurde und er in einem kleinen Restaurant arbeitet. Eines Nachts beobachtet er, wie eine junge Frau gegenüber seiner Unterkunft von einem Mann attackiert wird. Er möchte ihr zu Hilfe eilen, allerdings ist die Frau bereits tot.
Kodjo flieht vor der Polizei, die ihn als Hauptverdächtigen sucht. Unterstützung erhält er von Marie, der Betreiberin des Restaurants, in dem er gearbeitet hat, und die von seiner Unschuld überzeugt ist. Kodjo und Marie versuchen, den wahren Mörder zu finden, um Kodjos Unschuld zu beweisen.[1][2]
Produktion und Hintergrund
Die Dreharbeiten fanden vom 14. Oktober bis zum 11. November 2025 in Wien und Niederösterreich unter dem Arbeitstitel Illegal statt.[3] Drehort war unter anderem der Steinbruch in Gumpoldskirchen.[4]
Der Film wurde von den deutschen ITV Studios Germany (Produzentin Jana Kaun, Producer Frederik Hunschede) und der österreichischen Epo-Film (Produzent Jakob Pochlatko) in Koproduktion mit ARD Degeto Film für die ARD und den ORF produziert.[1][2]
Die Kamera führte Ian Blumers, die Musik stammt von Karwan Marouf, die Montage verantwortete Nathalie Pürzer und das Casting Mai Seck. Das Szenenbild gestaltete Jérôme Latour, das Kostümbild Veronika Harb, den Ton Joachim Johannes Baumann, Claus Benischke-Lang und Thomas Voglreiter und die Maske Susanne Neidhart und Tünde Kiss-Benke.[5][3]
Veröffentlichung
Premiere war am 30. Juni 2026 am Filmfest München in der Reihe Neues Deutsches Fernsehen.[5]
Auszeichnungen und Nominierungen
Filmfest München 2026
- Nominierung für den Bernd Burgemeister Fernsehpreis[3]