Deuce Crossings

Musikalbum von Tatiana Komova, Almut Kühne, Alexey Kruglov und Gebhard Ullmann From Wikipedia, the free encyclopedia

Deuce Crossings ist ein Musikalbum von Tatiana Komova, Almut Kühne, Alexey Kruglov und Gebhard Ullmann. Die am 14. Oktober 2014 im Electrotheatre Stanislavsky in Moskau entstandenen Aufnahmen erschienen 2019 auf dem russischen Label Fancy Music.

Veröffent-
lichung

2019

Label(s)

Fancy Music

Format(e)

CD, Download

Schnelle Fakten Veröffent-lichung, Aufnahme ...
Deuce Crossings
Livealbum von Tatiana Komova / Almut Kühne / Alexey Kruglov / Gebhard Ullmann

Veröffent-
lichung

2019

Aufnahme

14. Oktober 2014

Label(s)

Fancy Music

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Neue Improvisationsmusik

Titel (Anzahl)

10

Länge

51:24

Besetzung

  • Gesang, Geräuschobjekte: Almut Kühne
  • Gesang, kleine Perkussionsinstrumente, Geräuschobjekte, Pfeifen: Tatiana Komova

Aufnahmeort(e)

Electrotheatre Stanislavsky, Moskau

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Hintergrund

Deuce Crossings dokumentiert die Zusammenarbeit zwischen Ullmann und dem russischen Holzbläser Alexey Kruglov, mit dem er bereits zuvor Aufnahmen gemacht hat (Moscow - Berlin, 2017), sowie zwei Sängerinnen. Die aus Dresden stammende Almut Kühne trat zuvor im Duo mit Ullmann (Silver White Archives, 2014) und Anthony Coleman auf. Die ukrainische Sängerin Tatjana Komowa, die mit Kruglow zusammenarbeitete, hat Werke von Vivaldi, Bach, Gypsy-Jazz sowie avantgardistische Improvisationen aufgeführt.[1]

Titelliste

  • Tatiana Komova / Almut Kühne / Alexey Kruglov / Gebhard Ullmann – Deuce Crossings (Fancy Music FANCY12)[2]
  1. Deuce Crossings 2:47
  2. Deuce Crossings 6:15
  3. Deuce Crossings 3:19
  4. Deuce Crossings 4:54
  5. Deuce Crossings (Traditional, Text: Alexey Kruglov) 5:38
  6. Deuce Crossings 5:33
  7. Deuce Crossings 5:15
  8. Deuce Crossings 4:10
  9. Deuce Crossings 10:31
  10. Deuce Crossings 3:03

Wenn nicht anders vermerkt, stammen die Kompositionen von Tatiana Komova / Almut Kühne / Alexey Kruglov / Gebhard Ullmann.

Rezeption

Almut Kühne (2017)

Das Ausprobieren neuer Klänge und Besetzungen sei schon immer ein Leitmotiv im Werk von Gebhard Ullmann gewesen, meint Ken Waxman (JazzWord). Der Berliner Saxophonist und Klarinettist, der sowohl in einer Improvisationsgruppe mit dem Posaunisten Steve Swell als auch in Tá Lam, einem reinen Holzbläserensemble auftritt, würde mit diesem Album seine Experimentierfreude auf ein neues Niveau heben. So zeige Ullmann, dass die Größe und der Charakter eines Ensembles keine Rolle spiele, wenn er auf der Suche nach bemerkenswerten kreativen Klängen sei, sofern er von gleichgesinnten Mitstreitern umgeben sei.[1]

Einzelnachweise

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