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Deutsche Eishockey-Meisterschaft 1947/48

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Die Deutsche Eishockey-Meisterschaft 1947/48 wurde in zwei regionalen Vorrunden und einer Endrunde ausgetragen. Dabei wurde jeweils im Liga-System gespielt.

Schnelle Fakten
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Vorrunde Nord

An der Vorrunde nahmen die Meister Berlins, Hamburgs und Hessens sowie drei Mannschaften aus Westdeutschland teil.[1] Der Berliner Vertreter SG Eichkamp zog nach Niederlagen gegen den Krefelder EV (4:18), Preußen Krefeld (5:9) und Köln (6:7) zurück. Die Ergebnisse wurden gestrichen.

Weitere Informationen Klub, Sp ...
Klub Sp S U N Tore Punkte
1.VfL Bad Nauheim870146:1314:02
2.Krefelder EV860254:3212:04
3.Preußen Krefeld830536:4706:10
4.Kölner EK821528:5005:11
5.EG Hamburg811616:3803:13
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Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen

Vorrunde Süd

An der Vorrunde Süd sollten die Meister Baden und Württembergs sowie vier Vertreter Bayerns teilnehmen.[1] Württemberg meldete keinen Teilnehmer. Es liegen nicht alle genauen Ergebnisse vor, so dass keine Tordifferenzen angegeben werden können.

Weitere Informationen Sp, S ...
Sp S U N Punkte
1.SC Riessersee870114:02
2.EV Füssen860212:04
3.HC Augsburg850310:06
4.EV Tegernsee820604:12
5.SG Mannheim800800:16
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Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen

Endrunde

Ursprünglich sollten sich die besten zwei Mannschaften jeder Gruppe für die Endrunde qualifizieren. Diese sollte als Turnier in Bad Nauheim stattfinden. Die Endrunde wurde dann jedoch auf sechs Mannschaften aufgestockt und als Ligarunde gespielt.

Weitere Informationen Klub, Sp ...
Klub Sp S U N Tore Punkte
1.SC Riessersee1082060:1618:02
2.VfL Bad Nauheim1063151:3015:05
3.EV Füssen1052358:5012:08
4.Krefelder EV1031642:5207:13
5.HC Augsburg1030730:3106:14
6.Preußen Krefeld1010927:8902:18
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Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen

Meistermannschaft

Die Mannschaft des SC Riessersee bestand aus den Spielern Alfred Hoffmann, Franz Dolna, Gustav Jaenecke, Karl Enzler, Hans Lang, Philipp Schenk, Walter Schmidinger, Reinhard Pfundtner, Franz Stern, Georg Strobl, Karl Wild.

Trainer war Lorne Trottier.

Quellen

Einzelnachweise

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