Wikiwand AI

Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung

From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) erforschen häufig auftretende Erkrankungen, um die Vorbeugung zu verbessern und wirksame Diagnosemethoden und Therapien zu entwickeln.[1] Die DZG betreiben translationale Forschung von der Grundlagenforschung bis zur klinischen Anwendung.[2]

Die DZG sind langfristig angelegte, gleichberechtigte Partnerschaften von Universitäten, Universitätskliniken und außeruniversitären Forschungseinrichtungen (beispielsweise Fachkliniken, Leibniz-, Max-Planck- und Helmholtz-Instituten). Die 109 Partnereinrichtungen befinden sich in 14 Bundesländern.[3]

Ursprünglich wurden die einzelnen DZG ab 2009 vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen des Gesundheitsforschungsprogramms gegründet.[4] Sie werden von der Bundesregierung und den jeweiligen Landesregierungen finanziert. Das Gesamtfördervolumen beträgt knapp 350 Mio. Euro pro Jahr (Stand: 2024).

Liste der DZG

Übergreifende Arbeitsgruppen

Die DZG arbeiten in sieben übergreifenden Arbeitsgruppen zusammen und koordinieren so ihre Forschung.[5] Sie geben seit 2019 das Forschungsmagazin SYNERGIE heraus.[6] Gemeinsam legen die DZG einen Fonds auf, der krankheits- und organübergreifende Forschung unterstützt.[7]

Einzelnachweise

Related Articles

Timelines

Top Qs

Fact Checks