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Deutscher Schauspielpreis 2018

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Die Verleihung des Deutschen Schauspielpreises 2018 fand am 14. September im Berliner Zoo Palast statt. Moderiert wurde die Veranstaltung von Hans-Werner Meyer, Michael S. Ruscheinsky, Nadine Heidenreich und Christian Senger.

Die Nominierungs-Jury bestand aus Angelika Bartsch (Präsidentin), Uygar Tamer, Victoria Trauttmansdorff, Gesine Cukrowski, Ann-Kathrin Kramer, Ulf Peter Schmitt und Christian Lex. Die Nominierungen wurden am 15. Juni 2018 im Kornversuchsspeicher in Berlin-Moabit bekanntgegeben.[1][2]

Preisträger und Nominierte

Schauspielerin in einer Hauptrolle

Rosalie Thomass – Eine unerhörte Frau und Paula Beer – Bad Banks (zwei Preisträgerinnen aufgrund von Stimmengleichheit)

Verena Altenberger – Die beste aller Welten

Schauspieler in einer Hauptrolle

Barry Atsma – Bad Banks

Sascha Alexander Geršak – Gladbeck
Peter Kurth – Babylon Berlin

Schauspielerin in einer Nebenrolle

Leonie Benesch – Babylon Berlin

Marie Rosa Tietjen – Gladbeck
Ulrike Krumbiegel – Polizeiruf 110: Muttertag

Schauspieler in einer Nebenrolle

Albrecht Schuch – Gladbeck

Bernd Hölscher – Der Hauptmann
Robert Gwisdek – 3 Tage in Quiberon

Schauspielerin in einer komödiantischen Rolle

Lina Beckmann – Fühlen Sie sich manchmal ausgebrannt und leer?

Carol Schuler – Zweibettzimmer
Ilse Neubauer – Falsche Siebziger

Schauspieler in einer komödiantischen Rolle

Jörg Schüttauf – Vorwärts immer!

Heinz Strunk – Jürgen – Heute wird gelebt
Charly Hübner – Jürgen – Heute wird gelebt

Nachwuchs

Jonathan Berlin – Die Freibadclique

Stephanie Amarell – Die Familie
Emma Bading – Lucky Loser – Ein Sommer in der Bredouille
Jonas Daßler – Das schweigende Klassenzimmer

Starker Auftritt

Eva-Ingeborg Scholz – Tatort: Die Liebe, ein seltsames Spiel

Andrea Sawatzki – Casting
Gerdy Zint – In den Gängen
Cem-Ali Gültekin – Nord bei Nordwest – Waidmannsheil

Ensemble

für Gladbeck

Ehrenpreis „Lebenswerk“

für Peter Simonischek[3]

Ehrenpreis „Inspiration“

für Carl Bergengruen[4]

Sonderpreis „Starker Einsatz“

für Barbara Rohm und Birgit Guðjónsdóttir[5]

Sonderpreis „Weiter Horizont“

für Michael Brandner

Einzelnachweise

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