Die Bibel Teil 1: Altes Testament
Film von Josh Carroll (2020)
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Die Bibel Teil 1: Altes Testament (OT: The Bible: A Brickfilm – Part One) ist ein Brickfilm von Josh Carroll aus dem Jahr 2020. Es ist der erste Teil einer geplanten Filmtrilogie über die Bibel.
| Film | |
| Titel | Die Bibel Teil 1: Altes Testament |
|---|---|
| Originaltitel | The Bible: A Brickfilm - Part One |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2020 |
| Länge | 108 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Produktionsunternehmen | Bricktime Studios |
| Stab | |
| Regie | Josh Carroll |
| Drehbuch |
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| Produktion |
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| Besetzung | |
Handlung
Der Film beinhaltet mehrere Episoden aus der Bibel:
- Genesis: Schöpfungsgeschichte, Adam und Eva, Kain und Abel, Fluterzählung, Turmbau zu Babel, Josefsgeschichte
- Exodus: Zehn Plagen, Schilfmeer, Zehn Gebote, Goldenes Kalb, Weihung Aarons zum Priester
- Numeri: Zug durch die Wüste bis zum Aufstand von Korach
Hintergrund
Der Film wurde überwiegend in Standbildern mit Legofiguren gedreht. Auf Stop-Motion wurde verzichtet, einige Bewegungen wurden jedoch aufgenommen. Dabei interagieren die Legofiguren mit Naturmaterialien. Der Film enthält auch grafische Darstellungen von Gewalt.[2] Regisseur Josh Carroll, ein evangelikaler Christ, hatte vorher die beiden Kurzfilme The Passion: A Brickfilm (2018) sowie Exodus: A Brickfilm (2019) gedreht. Letzterer bildet die Grundlage für den letzten Teil des Films.[3] Der Film wurde in Uganda und Sudan gedreht, da Josh Carroll zum Zeitpunkt der Dreharbeiten als Sohn zweier Missionare überwiegend dort lebte.[4]
Rezeption
Das Lexikon des internationalen Films vergab einen Stern und schrieb: „Die Macher [entfalten] in ihren filmischen Mitteln ebenso wenig Kreativität und Könnerschaft wie in der Herangehensweise an den biblischen Stoff; die Aufbereitung der altbekannten, aber aus heutiger Sicht teils schwer zugänglichen Geschichten beschränkt sich darauf, die Handlung in naiv-hölzerne Dialoge aufzulösen, sodass es sich eher um eine kindische statt um eine kindgerechte Bibel-Vermittlung handelt.“[5]