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Die Bibel Teil 1: Altes Testament

Film von Josh Carroll (2020) From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Bibel Teil 1: Altes Testament (OT: The Bible: A Brickfilm – Part One) ist ein Brickfilm von Josh Carroll aus dem Jahr 2020. Es ist der erste Teil einer geplanten Filmtrilogie über die Bibel.

TitelDie Bibel Teil 1: Altes Testament
OriginaltitelThe Bible: A Brickfilm - Part One
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Die Bibel Teil 1: Altes Testament
Originaltitel The Bible: A Brickfilm - Part One
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2020
Länge 108 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen Bricktime Studios
Stab
Regie Josh Carroll
Drehbuch
  • Dave Carroll
  • Josh Carroll
Produktion
  • Dave Carroll
  • Josh Carroll
Besetzung
  • Dru Hepkins: Soldat
  • Scott Panfil: Adam
  • Scott Tunnix: Nimrod/Sklavenhändler
  • Dominic Walker: Josef
  • Laith Wallschleger: Abraham
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Handlung

Der Film beinhaltet mehrere Episoden aus der Bibel:

Hintergrund

Der Film wurde überwiegend in Standbildern mit Legofiguren gedreht. Auf Stop-Motion wurde verzichtet, einige Bewegungen wurden jedoch aufgenommen. Dabei interagieren die Legofiguren mit Naturmaterialien. Der Film enthält auch grafische Darstellungen von Gewalt.[2] Regisseur Josh Carroll, ein evangelikaler Christ, hatte vorher die beiden Kurzfilme The Passion: A Brickfilm (2018) sowie Exodus: A Brickfilm (2019) gedreht. Letzterer bildet die Grundlage für den letzten Teil des Films.[3] Der Film wurde in Uganda und Sudan gedreht, da Josh Carroll zum Zeitpunkt der Dreharbeiten als Sohn zweier Missionare überwiegend dort lebte.[4]

Rezeption

Das Lexikon des internationalen Films vergab einen Stern und schrieb: „Die Macher [entfalten] in ihren filmischen Mitteln ebenso wenig Kreativität und Könnerschaft wie in der Herangehensweise an den biblischen Stoff; die Aufbereitung der altbekannten, aber aus heutiger Sicht teils schwer zugänglichen Geschichten beschränkt sich darauf, die Handlung in naiv-hölzerne Dialoge aufzulösen, sodass es sich eher um eine kindische statt um eine kindgerechte Bibel-Vermittlung handelt.“[5]

Einzelnachweise

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