Die Neue Südtiroler Tageszeitung

deutschsprachige Tageszeitung aus Südtirol From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Neue Südtiroler Tageszeitung (im Verbreitungsgebiet umgangssprachlich auch einfach die Tageszeitung) ist neben den Dolomiten die zweite deutschsprachige Tageszeitung in Südtirol. Das Blatt versteht sich als linksliberaler[3][4] Gegenpol zur medialen Übermacht der Tageszeitung Dolomiten.

Schnelle Fakten
Die Neue Südtiroler Tageszeitung
Logo der Neuen Südtiroler Tageszeitung
Beschreibung Südtiroler Tageszeitung
Verlag Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH
Erstausgabe 1. Oktober 1996
Erscheinungsweise Dienstag bis Samstag
Verkaufte Auflage 15.000 Exemplare
([1])
Reichweite 0,2 Mio. Leser
([2])
Chefredakteur Artur Oberhofer
Herausgeber Arnold Tribus
Weblink www.tageszeitung.it
ZDB 3050754-6
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Geschichte

Redaktion in der Bozner Silbergasse 5

Die Zeitung entstand im Jahr 1996 als Nachfolger des Wochenmagazins südtirol profil und wird seither von Arnold Tribus herausgegeben. Ein Team von zehn Redakteuren und ebenso vielen freien Mitarbeitern befasst sich neben dem aktuellen Regionalgeschehen vor allem mit brisanten gesellschaftspolitischen Themen. Aufgrund ihrer kontroversen und polarisierenden Berichterstattung wurde die Zeitung schon mehrmals in Gerichtsprozesse verwickelt.

Die Zahl der erreichten Leser wurde für 2006 mit 288.000[3] und für 2012 mit 203.000 angegeben.[1] Auch in der Preisliste von 2026 wird diese 2012 von Analyse Strategie Dr. Gruber & Partner ermittelte Zahl verwendet.

Seit dem 3. Januar 2013 gibt es eine Onlineausgabe, Nachrichten werden auch in einem Blog veröffentlicht.

Einzelnachweise

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