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Die schöne Krista

Dokumentarfilm von Antje Schneider und Carsten Waldbauer (2013) From Wikipedia, the free encyclopedia

Die schöne Krista ist ein Dokumentarfilm von Antje Schneider und Carsten Waldbauer aus dem Jahr 2013.

TitelDie schöne Krista
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2013
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Die schöne Krista
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2013
Länge 95 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Antje Schneider,
Carsten Waldbauer
Drehbuch Antje Schneider,
Carsten Waldbauer
Produktion Carl-Ludwig Rettinger
Musik Rainer Brüninghaus
Kamera Carsten Waldbauer
Schnitt Catrin Vogt
Besetzung
  • Jörg Seeger
  • Janine Seeger
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Inhalt

Die Kuh Krista soll als „Topmodel unter den Wiederkäuern“ zum Markenzeichen von Europas Ernährungsindustrie aufgebaut werden. Entdeckt wurde sie von einem jungen ostfriesischen Bauern (Jörg), der sich sehr für dieses Vorhaben und die Kuh Krista einsetzt. Doch ihre bodenständige Natur sperrt sich gegen die werblichen Verwertungsmechanismen.

Produktion und Veröffentlichung

Der Film ist eine Produktion von Lichtblick Film und Lichtblick Media in Koproduktion mit dem ZDF, Das kleine Fernsehspiel. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der Film- und Medienstiftung NRW, der Mitteldeutsche Medienförderung, Nordmedia, Kuratorium junger deutscher Film und dem Filmbüro Bremen. Die schöne Krista wurde von Ariés Images verliehen.

Erstmals wurde der Film im Jahr 2013 auf den 47. Hofer Filmtagen aufgeführt[2], Kinostart in Deutschland war am 20. März 2014.[3]

Kritiken

„Das Regieduo Antje Schneider und Carsten Waldbauer hat die schöne Milchkuh Krista und ihren Besitzer auf Schritt und Tritt mit der Kamera begleitet und zeigt ein Kuhleben zwischen Schönheitswettbewerben, Besamungsversuchen und der Geburt des ersten Kälbchens. Das ist mitunter recht witzig eingefangen, doch wer geht für derlei Werke tatsächlich ins Kino?“

– prisma.de[4]

„Eine in langen Einstellungen und ruhigen Bildern eingefangene Langzeitbeobachtung über Kühe und Menschen. Allerdings begnügt sich der Dokumentarfilm mit seiner romantisierenden Sicht aufs Landleben und geht kritischen Ansätzen nicht nach.“

„Charmante Tierdokumentation.“

Auszeichnungen

Die Dokumentation erhielt von der Deutschen Film- und Medienbewertung das Prädikat „besonders wertvoll“.[7]

Einzelnachweise

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