Ab 1970 beschäftigte sich Rex zunehmend mit Landschaftsmalerei und der Technik des Pastells.
Rex war bis 1990 Mitglied des Verbands Bildender Künstler der DDR. Er hatte in der DDR eine große Anzahl von Einzelausstellungen und Beteiligungen an Gruppenausstellungen, u.a. von 1967 bis 1988 von der VI. Deutschen Kunstausstellung bis zur X. Kunstausstellung der DDR in Dresden. Er unternahm Studienreisen 1959 nach Albanien und 1967 sowie 1972 und 1973 in die Sowjetunion[1].
Nach dem Ausscheiden aus der Hochschule ging Rex nach Sehnde-Ilten und nach Lindenberg im Allgäu und arbeitete freischaffend als Maler und Grafiker. 1999 ging er zurück nach Bad Frankenhausen.
Ukrainischer Hüttenarbeiter (Eitempera auf Leinwand, 70 × 50 cm, 1975)[8]
Baubezogene Kunst
Der Till Eulenspiegel von Rex in Halle.Till Eulenspiegel (1966, Wandgestaltung, Malerei auf Holz, 3,50 × 2,50 m; Halle-Neustadt, Aula einer damaligen Oberschule)[9]
Schichtwechsel – Kunst aus 40 Jahren DDR / Katalog: Eine Ausstellung des Kunstarchivs Beeskow mit einem Beitrag von Dr. Herbert Schirmer. 2010 bis 2013.