Dietrich Willers
deutscher Klassischer Archäologe
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Dietrich Willers (* 28. Juli 1938 in Rostock) ist ein deutscher Klassischer Archäologe.[1]
Leben
Nach der Promotion an der Universität Hamburg 1966 mit der Dissertation Zu den Anfängen der archaistischen Kunst in Griechenland erhielt er 1967/68 das Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts. Anschließend arbeitete Willers von 1968 bis 1972 an den Abteilungen Rom und Athen des Deutschen Archäologischen Instituts.
Er wurde Assistent an der Universität Bern und habilitierte sich dort 1982. Von 1983 bis zu seiner Emeritierung 2003 lehrte er dort als Professor für Klassische Archäologie.
Willers’ Forschungsschwerpunkte sind die antike Plastik und Bauforschung. Er ist korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts.
Publikationen (Auswahl)
- Zu den Anfängen der archaistischen Plastik in Griechenland (= Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung. Beiheft 4). Gebr. Mann, Berlin 1975, ISBN 3-7861-2224-5 (Dissertation).
- Hadrians panhellenisches Programm. Archäologische Beiträge zur Neugestaltung Athens durch Hadrian (= Antike Kunst. Beiheft 16). Vereinigung der Freunde Antiker Kunst, Basel 1990, ISBN 3-909064-16-7.
- Der Dionysosbehang der Abegg-Stiftung (= Riggisberger Berichte. 20). Abegg-Stiftung, Riggisberg 2015, ISBN 978-3-905014-53-2.
Literatur
- Kürschners Deutscher Gelehrtenkalender, Band 3 (2001), S. 3556.
- Vademekum der Geschichtswissenschaften 1994/1995, Stuttgart 1994, S. 495.