Digimon Adventure: Last Evolution Kizuna

japanischer Anime-Film From Wikipedia, the free encyclopedia

Digimon Adventure: Last Evolution Kizuna (japanisch デジモンアドベンチャー LAST EVOLUTION 絆 Dejimon Adobenchā LAST EVOLUTION Kizuna) ist ein japanischer animierter Abenteuerfilm, der von Tōei Animation produziert und von Yumeta Company animiert wurde. Der Film gilt als Abschluss der 1999 begonnenen Handlung von Digimon und spielt in der gleichen Kontinuität wie die erste sowie zweite Staffel der Digimon-Fernsehanimeserien sowie der Filmreihe Digimon Adventure tri. Er wurde ab dem 21. Februar 2020 in japanischen und ab dem 21. Oktober 2021 in den deutschen und österreichischen Kinos veröffentlicht.

TitelDigimon Adventure: Last Evolution Kizuna
Originaltitelデジモンアドベンチャー LAST EVOLUTION 絆
TranskriptionDejimon Adobenchā LAST EVOLUTION Kizuna
ProduktionslandJapan
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Animefilm
Titel Digimon Adventure: Last Evolution Kizuna
Originaltitel デジモンアドベンチャー LAST EVOLUTION 絆
Transkription Dejimon Adobenchā LAST EVOLUTION Kizuna
Produktionsland Japan
Originalsprache Japanisch
Genre Abenteuer, Action, Drama
Erscheinungsjahr 2020
Länge 94 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen
Stab
Regie Tomohisa Taguchi
Drehbuch Akatsuki Yamatoya
Produktion Yûsuke Kinoshita
Musik Harumi Fuuki
Synchronisation
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Handlung

Der Film setzt fünf Jahre nach den Ereignissen von Digimon Adventure tri. im Jahre 2010 an, wobei Tai und seine Freunde mit etwa Anfang 20 das Erwachsenenalter erreicht haben. Als sie von einer Nachricht erreicht werden, dass die Partnerschaft mit ihrem Digimon bald ende und sie für immer getrennt sein würden, da sie keine Kinder mehr sind, stellt sich sowohl bei ihnen als auch ihren Digimon-Partnern Trauer ein. Währenddessen erscheint das mächtige Digimon Eosmon, das allen anderen auserwählten Kindern ihr Bewusstsein raubt. Obwohl Tai und seine Freunde wissen, dass der Kampf gegen Eosmon die Zeit noch verkürzen wird, die ihnen mit ihren Digimon gemeinsam bleibt, liegt es an ihnen, ein letztes Mal zusammen zu kämpfen, um die Welt einmal mehr zu retten.

Veröffentlichung & deutsche Fassung

Der Film wurde am 21. Februar 2020 in Japan uraufgeführt. Am 25. März ist die Premiere in den US-amerikanischen Kinos vorgesehen.[2][3] Noch bevor der Film im Februar in den japanischen Kinos startete, hatte das Animationsstudio Tōei Animation einen sechsminütigen Prequel-Kurzfilm auf YouTube veröffentlicht, der größtenteils Soras und Biyomons Alltag darstellt.[4] Dies ist Teil einer fünfteiligen Kurzfilmreihe namens Digimon Adventure 20th Memorial Story in der Ereignisse rundum den Film erzählt werden, die es nicht in den Film geschafft haben. Die Reihe wurde per Crowdfunding realisiert und im Pop-up-Theater von Limited Base in Shibuya gezeigt. Die weiteren Kurzfilme sollen nicht im Internet veröffentlicht werden.[5]

KSM Anime erklärte Anfang September 2021, die Rechte an der Ausstrahlung mit deutschsprachigen Synchronisation erworben zu haben. Einen Veröffentlichungszeitpunkt des Films in deutscher Sprache teilte das Unternehmen im Folgemonat mit. Als Kinostart wurde der 21. Oktober 2021 in teilnehmenden Kinos genannt, zudem Trailer und Synchronisationsliste auf einer eigens erstellten Website veröffentlicht.[6] An den ersten vier Tagen hat der Film knapp über 100.000 Euro in den deutschen und österreichischen Kinos eingespielt.[7] Der Film wurde um eine zweite Woche in 20 Kinos verlängert. Insgesamt wurden 7894 Tickets in 173 deutschen Kinos verkauft. Der Film schaffte es in Deutschland auf den 16. Platz in den Kinocharts, in Österreich schaffte er es auf Platz 24[8][9]

Trackliste des Soundtracks

  • Butter-Fly von Kōji Wada[10]
  • Sono Saki e von Ayumi Miyazaki[11]
  • Brave Heart von Ayumi Miyazaki[12]
  • Hanarete Ite Mo von AiM (Ai Maeda)[13]
Weitere Informationen Figur, Japanischer Sprecher ...
Synchronisation
Figur Japanischer Sprecher Deutscher Sprecher[14]
Taichi „Tai“ Yagami Natsuki Hanae Florian Knorn
Yamato „Matt“ Ishida Yoshimasa Hosoya Robin Kahnmeyer
Sora Takenouchi Suzuko Mimori Sonja Spuhl
Kōshirō „Izzy“ Izumi Mutsumi Tamura Christopher Kohn
Mimi Tachikawa Hitomi Yoshida Giuliana Jakobeit
Joe Kido Junya Ikeda Marius Clarén
Takeru „T.K.“ Takaishi Junya Enoki Nicolás Artajo
Hikari „Kari“ Yagami Mao Ichimichi Josephine Schmidt
Agumon Chika Sakamoto Gerald Schaale
Gabumon Mayumi Yamaguchi Julien Haggège
Biyomon Atori Shigematsu Daniela Reidies
Tentomon Takahiro Sakurai Joachim Kaps
Palmon Kinoko Yamada Gabriele Schramm-Philipp
Gomamon Junko Takeuchi Rainer Fritzsche
Patamon Miwa Matsumoto Hans Hohlbein
Gatomon Yuka Tokumitsu Katrin Zimmermann
Daisuke „Davis“ Motomiya Fukujūrō Katayama Fabian Hollwitz
Miyako „Yolei“ Inoue Ayaka Asai Julia Meynen
Iori „Cody“ Hida Yoshitaka Yamaya Sebastian Fitzner
Ken Ichijouji Arthur Lounsbery Timmo Niesner
Veemon Junko Noda Michael Bauer
Hawkmon Kōichi Tōchika Thomas Kästner
Armadillomon Megumi Urawa Dirk Müller
Wormmon Naozumi Takahashi Karlo Hackenberger
Menoa Bellucci Mayu Matsuoka Yvonne Greitzke
Kyōtarō Imura Daisuke Ono Roman Wolko
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Einzelnachweise

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