Digital Humanities im deutschsprachigen Raum

Verband und Forum zu Forschung und Lehre im Bereich der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum From Wikipedia, the free encyclopedia

Digital Humanities im deutschsprachigen Raum, abgekürzt DHD (Eigenschreibweise DHd), ist ein Verband zur formellen Interessenvertretung für Wissenschaftler, die sich im deutschsprachigen Raum in Forschung und Lehre im Arbeitsbereich der Digital Humanities engagieren.

Gründung2013
Schnelle Fakten Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd), Rechtsform ...
Digital Humanities im deutschsprachigen Raum
(DHd)
Logo
Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 2013
Sitz Hamburg
Vorsitz Evelyn Gius
Mitglieder 440 (2022)
Website dig-hum.de
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Der Verband wurde 2013 gegründet und zählte im Juli 2022 440 Mitglieder.[1]

Gründung

Die Gründung eines Verbands wurde im Rahmen wurde 2012 im Rahmen der "DHD Unconference" an der Universität Hamburg beschlossen. Diese Unconference (eine formlosere Art von Konferenz) fand im Vorfeld der vom internationalen Dachverband ADHO (Alliance of Digital Humanities Organizations) Konferenz „DH 2012“ statt.

Jahreskonferenz

Der DHd-Verband veranstaltet seit 2014 jährlich eine wissenschaftliche Tagung an jeweils unterschiedlichen Orten im deutschsprachigen Raum.

Weitere Informationen Name, Motto ...
Name Motto Ort Datum Referenz
DHd2014 „Digital Humanities – methodischer Brückenschlag oder ‚feindliche Übernahme‘? Chancen und Risiken der Begegnung zwischen Geisteswissenschaften und Informatik“ Universität Passau 25.03. – 28.03.2014 [2]
DHd2015 „Von Daten zu Erkenntnissen“ Universität Graz 23.02. – 27.02.2015 [3]
DHd2016 „Modellierung Vernetzung Visualisierung“ Universität Leipzig 07.03. – 12. März 2016 [4]
DHd2017 „Digitale Nachhaltigkeit“ Universität Bern 13.02. – 18.02.2017 [5]
DHd2018 „Kritik der digitalen Vernunft“ Universität zu Köln 26.02. – 2.03.2018 [6]
DHd2019 „multimedial & multimodal“ Goethe-Universität Frankfurt am Main, Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz 25.03. – 29.03.2019 [7]
DHd2020 „Spielräume“ Universität Paderborn 02.03. – 06.03.2020 [8]
DHd2021 „Experimente“ (virtuell) 15.03. – 19.03.2021 (geplant) [9][10]
DHd2022 „Kulturen des digitalen Gedächtnisses“ (virtuell), Universität Potsdam 07.03. – 11.03.2022 [11]
DHd2023 „Open Humanities Open Culture“ Universität Trier, Universität Luxemburg 13.03. – 17.03.2023 [12]
DHd2024 „Digital Humanities – Quo Vadis?“ Universität Passau 26.02. – 01.03.2024 [13]
DHd2025 „Under Construction. Digitale Geisteswissenschaften im Auf- und Umbau“ Universität Bielefeld 03.03.–07.03.2025 [14]
DHd2026 „Not Only Text, Not Only Data“ Universität Wien 23.02.–27.02.2026 [15][16]
DHd2027 „Mind the gap! – Wissen, Unsicherheit und Verantwortung“ Universität Marburg 01.03.– 05.03.2027
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Internationale Beziehungen

DHd ist als Regionalverband assoziiert mit der European Association of Digital Humanities (EADH) und ist somit zugleich im internationalen Dachverband Alliance of Digital Humanities Organizations (ADHO) repräsentiert. Die Mitgliedschaft im DHd schließt automatisch die Vollmitgliedschaft in der EADH ein.

Commons: Digital Humanities im deutschsprachigen Raum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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