Diskussion:Ergo Group
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Klicke auf , um ein neues Diskussionsthema zu beginnen.Rückzahlungen für fälschlich abgerechnete Sexparties
Im Artikel ist nicht erwähnt, ob und in welcher Höhe die Ergo die fälschlich steuermindern abgezogenen Betriebsausgaben dem FA erstattet hat. Gibt es dazu Informationen? 46.88.161.90 21:37, 4. Mär. 2020 (CET)
Konsequenzen der Sexparties
Im Zuge der Ermittlungen und Offenbarung soll es zu zahlreichen Austritten von Mitgliedern, also Auflösungen von Verträgen gekommen sein. Gibt es dazu Infos? 46.88.161.90 21:37, 4. Mär. 2020 (CET)
Eintrag aktualisieren
Hallo zusammen, die Informationen in diesem Eintrag sind teilweise recht inaktuell oder überholt, neuere Entwicklungen fehlen. Ich werde alle Angaben in den kommenden Tagen überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren oder, wo nötig, auch ergänzen oder korrigieren. Ich beginne damit, die Zahlen aus dem Geschäftsjahr 2024 hinzuzufügen. Für Feedback und Hinweise wäre ich jeweils dankbar. --Kasiraghi (Diskussion) 15:09, 24. Sep. 2025 (CEST)
Bitte um Sichtung
Ich habe damit begonnen, den in Teilen veralteten Eintag zu aktualisieren. So habe ich die Geschäftszahlen und die Gruppenstruktur anhand unterschiedlicher Quellen auf den neuesten Stand gebracht. Ich möchte nun darum bitten, diese aktualisierten Abschnitte zu sichten. --Kasiraghi (Diskussion) 11:18, 9. Okt. 2025 (CEST)
Abschnitt "Kritik"
Ich habe den bisherigen Abschnitt zu den „Sex-Party-Affären“ überarbeitet, da er in Umfang und Tonfall nicht dem enzyklopädischen Stil der Wikipedia entspricht. Der Abschnitt war übergewichtet und enthielt Formulierungen, die eher boulevardhaft als sachlich wirkten.
Der neue Text fasst das wesentliche, belegbare Geschehen – die HMI-Incentive-Reise 2007 und die darauffolgenden internen Untersuchungen sowie Maßnahmen – neutral zusammen. Damit wird dem Grundsatz der sachlichen und ausgewogenen Darstellung (WP:NPOV, WP:UNDUE) besser entsprochen, ohne das Ereignis zu verharmlosen oder zu verschweigen.
Sämtliche Angaben sind durch seriöse Quellen wie Handelsblatt, The Guardian oder Reuters, sauber belegt. --Kasiraghi (Diskussion) 10:16, 10. Nov. 2025 (CET)
- Der Vorwurf der Boulevardhaftigkeit ist nicht nachvollziehbar. Der Abschnitt kann wohl ein wenig gekürzt werden (z.B. Klopp, finanzielle Details). Die vorgeschlagene Version unterschlägt allerdings Inhalte und versucht ganz offensichtlich, das Unternehmen in der Angelegenheit besser aussehen zu lassen. So wird aus einer über Jahrzehnte geübten Praxis ein einmaliger Ausrutscher. Die Nennung der steuerlichen Bedeutung und bundesweiten Entschuldigung wären auch wichtiger als die Info zum Ausbau der Beschwerdewege für Verbraucher - ein so zusammenhangsloser wie trivialer Vorgang. --Wistula (Diskussion) 12:41, 10. Nov. 2025 (CET)
- Redundanz
Dieser Abschnitt steht in gleich drei Artikeln:
muss also dreimal gepflegt, bequellt und diskutiert werden. Reicht das nicht in einem (z.B. Ergo Pro), jeweils mit Link von den beiden anderen aus? --AlsterH₂O (Diskussion) 10:08, 6. Dez. 2025 (CET)
Offenlegung: beauftragte Aktualisierung
Die ERGO Group hat uns beauftragt, die Zahlen und Fakten dieses Eintrags auf den Stand von 2025 zu bringen. Derzeit stammen viele Kerninformationen des Texts aus der Zeit 2018-2020. Wir sind eine Kommunikationsagentur und haben seinerzeit ein Gutteil der bis heute im Artikel enthaltenen Informationen zur Gruppenstruktur und zur Geschichte des Konzerns recherchiert und beigetragen. Die Angaben zur Struktur sind mittlerweile völlig überholt, genauso wie die wirtschaftlichen Kennzahlen. Wir möchten in der nächsten Zeit aktuelle Zahlen einfügen, den Abschnitt zur Struktur anpassen und die Geschichte bis zur Gegenwart fortführen. Da es in der Vergangenheit ja immer wieder mal Kontroversen um diesen Eintrag gegeben hat, ist kritisches Feedback sehr willkommen! --Result KK (Diskussion) 13:07, 4. Dez. 2025 (CET)
NS-Zeit
Hier gibt es bei beiden Vorläufern eine tausendjährige Lücke. Was machen wir damit @Result KK: --Neudabei (Diskussion) 11:41, 19. Jan. 2026 (CET)
- Zur Verwicklung des Victoria-Konzerns in die Wirtschaft des Nationalsozialismus und wie bis in das Jahr 1995 jegliche Verantwortungsübernahme für die Profite aus der "Arisierung" von jüdischen Immobilien und des Konzerns Hermann Tietz verweigert wurde, ist in einem Untersuchungsbericht der Uni Mannheim für die Gesellschaft für Unternehmensgeschichte (2018) ausführlich dokumentiert. Sicher hat das Bezahlkonto nur vergessen, dieses Kapitel zu thematisieren. Der Aspekt fehlt selbstverständlich (wie sollte es auch anders sein) komplett im Artikel Victoria.. --Arabsalam (Diskussion) 12:04, 19. Jan. 2026 (CET)
- Das Bezahlkonto dankt für den Hinweis auf die Quelle. Ich habe mal nachgefragt: Der Untersuchungsbericht wurde seinerzeit von Ergo durch die Öffnung der Archive unterstützt. Es ist also durchaus nicht selbstverständlich, dass der Aspekt im Artikel Victoria fehlt. (Der Artikel Victoria wurde übrigens nicht von uns angelegt oder strukturiert – wir haben da nichts „vergessen zu thematisieren“...) Soll heißen: Ja, der seiner Natur nach historische Artikel Victoria ist stark verbesserungsbedürftig. Da fehlt nicht nur die Nazi-Zeit, sondern eigentlich jede historische Einordnung, die über die Aufzählung von Gründungen und Übernahmen hinausgeht. --Result KK (Diskussion) 11:41, 20. Jan. 2026 (CET)
- Gute Frage. Ich habe mir auch noch mal den Victoria-Artikel angesehen. Die geschichtliche Darstellung konzentriert sich derzeit in beiden Artikeln auf die Entwicklung der Firmenstruktur – mit Gründungen, Übernahmen, Fusionen usw. Die ist ja in der Tat sehr kompliziert.
- Für diesen Artikel hier – Ergo Group – finde ich das auch sehr sinnvoll. Hier geht es um die Gruppe, deren Geschichte im engeren Sinn erst 1997 beginnt. Die ist natürlich nicht aus der Luft entstanden, weshalb auch die Wurzeln in groben Zügen beschrieben werden müssen. Mehr Historie an dieser Stelle würde den Artikel aber enorm aufblähen. Die Gruppe besteht aus über 50 Einzelunternehmen, von denen jedes seine eigene Geschichte hat – ungefähr 10 davon existierten auch schon 1933, darunter auch einige der ausländischen (die in Bezug auf die Tausend Jahre wahrscheinlich eher Opfer waren). Wenn man das alles hier ausbreiten möchte, stellt sich auch die Frage, warum man dann nicht auch andere Epochen aufarbeitet (Wilhelminismus, Erster Weltkrieg, Kalter Krieg, Wiedervereinigung usw.)
- Andererseits wären solche historischen Darstellungen in den Artikeln der Einzelunternehmen genau am richtigen Platz. Ich würde daher dafür plädieren, Fakten wie aus der von @Arabsalam beigebrachten Quelle im Victoria-Artikel unterzubringen. Der Victoria-Artikel enthält (logischerweise) ohnehin nur historische Aussagen, die aber derzeit sehr einseitig nur die Strukturentwicklung darstellen. Da ist viel Luft nach oben. --Result KK (Diskussion) 11:38, 20. Jan. 2026 (CET)
- Wichtig für die Geschichte sind alle möglichen Fusionen und Erweiterungen. Es wird auch hervorgehoben, dass im 20. Jahrhundert sich die Victoria zum größten deutschen Lebensversicherer entwickelte. Und da soll die Erweiterung des Kapitalstocks durch die sogenannte Arisierung ausgerechnet die Erweiterung sein, die wir hier unter den Tisch fallen lassen? Wie viel Kapital wurde denn "arisiert"? --Neudabei (Diskussion) 12:17, 20. Jan. 2026 (CET)
- Ich habe zur NS-Geschichte der Victoria als seriöse Quelle derzeit tatsächlich nur die Untersuchung der Uni Mannheim. Soweit ich sehe, gibt es da keine Berechnungen zur Gesamtdimension der sogenannten Arisierungsgewinne. Es gibt Zahlen zur Erhöhung des Immobilienbestands, wobei aber nicht genau gesagt werden kann, wie viele dieser Immobilien tatsächlich jüdische Vorbesitzer hatten. Von einer nachhaltigen Erweiterung des Kapitalstocks kann man wohl nicht wirklich sprechen, da diese Vermögenswerte in den 50er Jahren nach gesetzlichen Vorgaben restituiert (zurückgegeben oder entschädigt) wurden. Zahlen habe ich aber auch hier keine vorliegen. Ich recherchiere noch mal. Je nach Materiallage werde ich auch mal beginnen, den Artikel zur Victoria auszubauen. --Result KK (Diskussion) 11:25, 23. Jan. 2026 (CET)
- In den 50er Jahren wurde "nach den gesetzlichen Vorgaben restituiert"? Das ist eine steile These, wenn man sich bspw https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/dinas-kampf-ums-erbe/ durchliest. Aber klar, zunächst sollte die Sachlage in den Artikel der Victoria geschildert werden. So weit mir bekannt, hat die Victoria/Ergo ihre Geschichte nicht aufarbeiten lassen, Material zu einer lexikalischen Darstellung ist aber vorhanden. --Neudabei (Diskussion) 12:38, 23. Jan. 2026 (CET) Es gibt weitere Quellen zu dem Fall: The Guardian, Times of Israel
- https://fcit.usf.edu/holocaust/resource/assets/heac5.pdf Hier haben wir einen US-amerikanischen Untersuchungsbericht über übernommene Versicherungsunternehmen im Sudetenland und eingezogene jüdische Versicherungspolicen. Es werden auch Zahlen geliefert, vgl S. 616. --Neudabei (Diskussion) 13:33, 23. Jan. 2026 (CET)
- Gerald D. Feldman, Allianz and the German Insurance Business, 1933-1945, Cambridge University Press, 2001. Daraus geht hervor:
- Victoria hat sich aktiv daran beteiligt Vermögen von Juden im Osten einzuziehen. S. 385: The companies licensed to operate in the Protectorate were also affected by the particularly rigorous and systematic seizure of Jewish insurance assets, so that by July 1942 the Prague Gestapo was able to report 54.4 million Czech crowns in confiscated repurchase values, the bulk of which came from the portfolios of Generali (20.1 million), Victoria (13.8 million), RAS (5.9 million), and Star-Versicherungsanstalt (4.6 million). (Wird in einer Anhörung vor einem Ausschuss des Congress zitiert.)
- (Aus der Publikation geht auch hervor, dass die Novemberpogrome 1938 ein beträchtliches Schadensereignis für die Versicher wie die Victoria war, und wie damit umgegangen wurde.)
- --Neudabei (Diskussion) 19:36, 23. Jan. 2026 (CET)
- Noch eine Quelle: Stefan Laube, Über den Umgang mit Lebensversicherungspolicen im Dritten Reich, Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 2003. Zitat: Selbst scheinbar „unpolitische" Berufszweige wie die Versicherungsbranche waren in dieses Großverbrechen involviert. An den Versicherungspolicen von jüdischen Kunden haben sich die Versicherungsgesellschaften nicht nur bereichert. Die Gesellschaften wurden sogar zu einem Teil des damaligen Verfolgungs- und Repressionsapparates. Die Victoria Versicherung ist hier ein Fallbeispiel. --Neudabei (Diskussion) 21:10, 23. Jan. 2026 (CET)
- @Result KK: Wie positioniert der Konzern sich denn nun zur lexikalischen Aufarbeitung seiner NS-Vergangenheit und der daraus resultierenden Profite? --Neudabei (Diskussion) 11:45, 7. Feb. 2026 (CET)
- @Neudabei Wir haben jetzt das Go zur Überarbeitung bzw. Erweiterung des Abschnitts "Geschichte" im Artikel zur Victoria einschließlich Schaffung eines Abschnitts zur NS-Geschichte. Vielen Dank für die Quellen - sie liefern im Wesentlichen weitere Bestätigungen des Untersuchungsberichts der Uni Mannheim, der aufgrund seiner Systematik wohl die zentrale Quelle bleibt. Ich mache jetzt zunächst einmal auf der Victoria-Seite weiter. --Result KK (Diskussion) 10:49, 11. Feb. 2026 (CET)
- @Result KK: Wie positioniert der Konzern sich denn nun zur lexikalischen Aufarbeitung seiner NS-Vergangenheit und der daraus resultierenden Profite? --Neudabei (Diskussion) 11:45, 7. Feb. 2026 (CET)
- Noch eine Quelle: Stefan Laube, Über den Umgang mit Lebensversicherungspolicen im Dritten Reich, Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 2003. Zitat: Selbst scheinbar „unpolitische" Berufszweige wie die Versicherungsbranche waren in dieses Großverbrechen involviert. An den Versicherungspolicen von jüdischen Kunden haben sich die Versicherungsgesellschaften nicht nur bereichert. Die Gesellschaften wurden sogar zu einem Teil des damaligen Verfolgungs- und Repressionsapparates. Die Victoria Versicherung ist hier ein Fallbeispiel. --Neudabei (Diskussion) 21:10, 23. Jan. 2026 (CET)
- Gerald D. Feldman, Allianz and the German Insurance Business, 1933-1945, Cambridge University Press, 2001. Daraus geht hervor:
- https://fcit.usf.edu/holocaust/resource/assets/heac5.pdf Hier haben wir einen US-amerikanischen Untersuchungsbericht über übernommene Versicherungsunternehmen im Sudetenland und eingezogene jüdische Versicherungspolicen. Es werden auch Zahlen geliefert, vgl S. 616. --Neudabei (Diskussion) 13:33, 23. Jan. 2026 (CET)
- In den 50er Jahren wurde "nach den gesetzlichen Vorgaben restituiert"? Das ist eine steile These, wenn man sich bspw https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/dinas-kampf-ums-erbe/ durchliest. Aber klar, zunächst sollte die Sachlage in den Artikel der Victoria geschildert werden. So weit mir bekannt, hat die Victoria/Ergo ihre Geschichte nicht aufarbeiten lassen, Material zu einer lexikalischen Darstellung ist aber vorhanden. --Neudabei (Diskussion) 12:38, 23. Jan. 2026 (CET) Es gibt weitere Quellen zu dem Fall: The Guardian, Times of Israel
- Ich habe zur NS-Geschichte der Victoria als seriöse Quelle derzeit tatsächlich nur die Untersuchung der Uni Mannheim. Soweit ich sehe, gibt es da keine Berechnungen zur Gesamtdimension der sogenannten Arisierungsgewinne. Es gibt Zahlen zur Erhöhung des Immobilienbestands, wobei aber nicht genau gesagt werden kann, wie viele dieser Immobilien tatsächlich jüdische Vorbesitzer hatten. Von einer nachhaltigen Erweiterung des Kapitalstocks kann man wohl nicht wirklich sprechen, da diese Vermögenswerte in den 50er Jahren nach gesetzlichen Vorgaben restituiert (zurückgegeben oder entschädigt) wurden. Zahlen habe ich aber auch hier keine vorliegen. Ich recherchiere noch mal. Je nach Materiallage werde ich auch mal beginnen, den Artikel zur Victoria auszubauen. --Result KK (Diskussion) 11:25, 23. Jan. 2026 (CET)
- Wichtig für die Geschichte sind alle möglichen Fusionen und Erweiterungen. Es wird auch hervorgehoben, dass im 20. Jahrhundert sich die Victoria zum größten deutschen Lebensversicherer entwickelte. Und da soll die Erweiterung des Kapitalstocks durch die sogenannte Arisierung ausgerechnet die Erweiterung sein, die wir hier unter den Tisch fallen lassen? Wie viel Kapital wurde denn "arisiert"? --Neudabei (Diskussion) 12:17, 20. Jan. 2026 (CET)
- Ich habe mittlerweile zum Victoria-Konzern knappe Angaben zu NS-Zeit und Zweitem Weltkrieg ergänzt. Ich meine, mehr sprengt hier auf der Seite "Ergo Group" den Rahmen. Stattdessen habe ich sowohl den Artikel "Victoria (Versicherungskonzern)" als auch den Artikel "Kurt Hamann" (d.i. der damalige Vorstandsvorsitzende) mit Informationen über die NS-Ära deutlich ausgebaut. @Arabsalam @Neudabei Ist damit die in den Bausteinen auf allen Seiten bemängelte Lücke erst einmal gefüllt? Da ich hier nicht neutral bin, möchte ich die Bausteine nicht ohne Rücksprache entfernen... --Result KK (Diskussion) 11:00, 25. Feb. 2026 (CET)
- Es fehlt noch einiges, was zunächst in den Victoria-Artikel gehört, bevor man hier zusammenfassen kann:
- Mir scheint 1938 gehörte der Victoria-Konzern zu den Versicherern, die mit Ansprüchen auf Schadensregulierung aus Feuer, Glasbruch, Einbruch und Diebstahl als Folge der Novemberpogromen konfrontiert war. Der NS-Staat und die Reichsgruppe Versicherungen waren bestrebt den deutschen Juden die versprochenen Versicherungsleistungen vorzuenthalten. Quelle: https://www.cambridge.org/core/books/abs/allianz-and-the-german-insurance-business-19331945/night-of-broken-glass-and-the-insurance-industry/DD8362A89E1F612C43EB474880C9CC6F
- Gewinne aus Geschäften mit Betrieben und Dienststellen der SS, siehe https://www.uni-mannheim.de/media/Universitaet/Dokumente/C_Abschlussbericht_Projekt_Hamann.pdf
- Mindestens Erwähnung der International Commission on Holocaust Era Insurance Claims. Vgl mit scholar Lief doch mindestens bis in die 2010er Jahre, vgl mit Movsesian, et al versus Victoria Versicherung AG, et al, No. 07-56722 (9th Cir. 2010)
- --Neudabei (Diskussion) 12:07, 25. Feb. 2026 (CET)
- Ich habe auf der Victoria-Seite Infos zur Versicherung von KZ-Gebäuden und zur International Commission on Holocaust Era Insurance Claims ergänzt; hier auf der Ergo-Seite zur International Commission.
- Die Movsesian-Quelle ist nicht einschlägig. Es geht um einen sehr komplizierten Rechtsstreit um Ansprüche aus der Zeit des Völkermordes an den Armeniern; Ergo/Munich Re haben diesen Streit gewonnen; mit dem Holocaust hatte das nichts zu tun. (Bei der Auswertung von Quellen dieser Art befinden wir uns im Übrigen schon weit im Feld der Original Research...)
- Hinsichtlich der Verweigerung von Versicherungsleistungen nach dem 9.11.38 habe ich für irgendeine namhafte Rolle der Victoria keine Quellen; da werden andere Versicherungen genannt (Allianz, Alte Leipziger...) Das Ganze würde in einen Artikel zur Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft gehören (den es noch nicht gibt). --Result KK (Diskussion) 15:00, 6. Mär. 2026 (CET)
- Es fehlt noch einiges, was zunächst in den Victoria-Artikel gehört, bevor man hier zusammenfassen kann:
