Diskussion:Landhof

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Initiative

Laut Aussagen des Initiativkomitees will die Volksinitiative nicht nostalgisch ein altes Fussballgelände samt dazugehörigem Tribünengebäude bewahren, wie dies die Gegner der Initiative behaupten. Vielmehr geht es darum, einen einzigartigen öffentlichen Ort mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten im Interesse der Quartiersbevölkerung zu erhalten und weiter zu entwickeln. Auch nach einer Umzonung in die Grünzone sind bauliche Massnahmen zur Unterstützung der bestehenden und zur Erschliessung neuer Nutzungen möglich und wünschenswert.

Im Kleinbasel wird heute an allen Ecken und Enden gebaut, so in der Erlenmatt, bald auch auf dem Schorenareal und auf dem Gebiet des ehemaligen Kinderspitals. Neue, familiengerechte Wohnungen entstehen. Das ist gut so. Doch um die Stadt für Familien attraktiv zu machen, braucht es auch Grünflächen und Freiräume, gerade im dicht bebauten oberen Kleinbasel. Der Landhof ist heute schon ein Ort der Begegnung und Bewegung für Jung und Alt. Die Initiative will sozusagen dem oberen Kleinbasel seine grüne Oase erhalten!-- 62.203.10.44 16:29, 28. Jan. 2010 (CET)

Ich habe deinen Abschnitt erstmal entfernt. Bitte beachte beim Schtreiben unbedingt WP:Neutraler Standpunkt. Aussagen wie „Das ist gut so“, „sind […] wünschenswert“, „wie es die Gegner der Initiative behaupten“ sind nicht neutral.--BECK's 11:28, 29. Jan. 2010 (CET)
Das Initiativkomitees will mit der Volksinitiative nicht nostalgisch ein altes Fussballgelände samt dazugehörigem Tribünengebäude bewahren. Vielmehr geht es darum, einen einzigartigen öffentlichen Ort mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten im Interesse der Quartiersbevölkerung zu erhalten und weiter zu entwickeln. Auch nach einer Umzonung in die Grünzone sind bauliche Massnahmen zur Unterstützung der bestehenden und zur Erschliessung neuer Nutzungen möglich.
Im Kleinbasel wird heute an allen Ecken und Enden gebaut, so in der Erlenmatt, bald auch auf dem Schorenareal und auf dem Gebiet des ehemaligen Kinderspitals. Neue, familiengerechte Wohnungen entstehen. Im dicht bebauten Kleinbasel braucht es Grünflächen und Freiräume für Spiel und Sport um die Stadt für Familien attraktiv zu machen. Der Landhof ist heute schon ein Ort der Begegnung und Bewegung für Jung und Alt. Die Initiative will dem oberen Kleinbasel seine grüne Oase erhalten!
Ist der Abschnitt so richtig zum setzten und kann man den nachfolgenden Abschnitt so auch einfügen? Mirko.-- 62.203.5.143 18:33, 30. Jan. 2010 (CET)
Zwar besser, aber noch nicht wirklich neutral. Da ich jetzt mehr Zeit hatte, habe ich das mal überarbeitet, anstatt es wieder zu entfernen. Grüße BECK's 14:23, 31. Jan. 2010 (CET)
Deine Version ist sehr gut. Ich habe das mit der Jugendarbeit, was in meinem Text scheinbar verwirrt, noch berichtigt. Die heutige Jugendarbeit der ooink ooink geht nach der Annahme des Gegenvorschlags weg vom Areal und muss sich wahrscheinlich auf der Sandgrubenanlage ansiedeln. Da diese aber schon durch andere Vereine belegt ist, wird es Verhandlungen über den neuen Standort geben.
Vielen Dank. (nicht signierter Beitrag von 62.203.61.99 (Diskussion | Beiträge) 11:18, 1. Feb. 2010 (CET))
Gern geschehen--BECK's 19:18, 1. Feb. 2010 (CET)

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Nach dem Wegzug des FC Basel vom Landhof hat der Jugendförderverein "ooink ooink Productions" die einmalige Gelegenheit ergriffen und den Landhof für ihre offene Kinder- und Jugendarbeit im oberen Kleinbasel eingenommen. Die Zentrale Lage ist ideal um die Kinder- und Jugendlichen im Quartier zu erreichen. So ist seit dem 2002 der Landhof seine Heimat und ein bunter Strauss an sinnvollen Freizeitangeboten ist seither vor Ort gewachsen. Der Jugendförderverein ooink ooink Productions bietet einerseits lokal Sachen für Kinder, Jugendliche und Familien an und organisiert in den Schulferien auch Ferienkolonien wie z.B. Ski- und Snowboardlager, Sommer- und Herbstlager. Im 2010 feiert der Verein bereits sein 25 jähriges bestehen. Wenn das Projekt mit dem Wohnungsbau im März 2010 angenommen wird, muss sich der Verein einen neuen Standort suchen.-- 62.203.5.143 18:33, 30. Jan. 2010 (CET)

Nicht wirklich neutral. Da ich jetzt mehr Zeit hatte, habe ich das mal überarbeitet, anstatt es wieder zu entfernen. Grüße BECK's 14:24, 31. Jan. 2010 (CET)
Deine Version ist sehr gut. Ich habe das mit der Jugendarbeit, was in meinem Text scheinbar verwirrt, noch berichtigt. Die heutige Jugendarbeit der ooink ooink geht nach der Annahme des Gegenvorschlags weg vom Areal und muss sich wahrscheinlich auf der Sandgrubenanlage ansiedeln. Da diese aber schon durch andere Vereine belegt ist, wird es Verhandlungen über den neuen Standort geben. Vielen Dank. (nicht signierter Beitrag von 62.203.61.99 (Diskussion | Beiträge) 11:18, 1. Feb. 2010 (CET))

Vorschlag Überarbeitung des Artikels

Das nachfolgende Zitat ist ein Beispiel, dass sich auf dem Artikel verschiedene Ungenauigkeiten oder sogar falsche Angaben eingeschlichen haben:

Nach dem Wegzug des FC Basel gegen Ende der 1960er Jahre vom Landhof hat die «ooink ooink Productions», Jugendförderverein Oberes Kleinbasel den Landhof für ihre offene Kinder- und Jugendarbeit im oberen Kleinbasel eingenommen. Quelle Wikipedia Artikel zum Landhof: Version vom 10. Februar 2010

Möglicherweise stehen die aktuellen Editoren dieser Seite unter dem Eindruck der Abstimmung über das Landhof-Areal, so auch der Verfasser dieser Zeilen. Trotzdem meint er, sagen zu können, dass die obige Aussage, welche vermutlich von Supportern der Initiative gemacht wurde, so einfach nicht stimmt. Dies darum, weil nur schon auf den Seiten der Initianten zu diesem Aspekt unterschiedliche Angaben gemacht wurden:

Der Artikel hat weitere Ungenauigkeiten, deren Diskussion auf Satzebene zu aufwändig wäre.

Daher folgender Vorschlag zur Klärung der Situation:

  • der Artikel erhält eine neue Struktur,
  • der Artikel wird dabei gegliedert in
    • eine gut belegbare Historie,
    • eine transparente Gegenüberstellung der Argumente von Initiative und Gegenvorschlag
    • einen Ausblick auf die zukünftigen Entwicklungen bei Annahme der Initiative resp. des Gegenvorschlags

Wie auch immer die Sache ausgeht, ist so wenigstens ein Teil der Historie beschrieben, und kann in die Beschreibung des späteren Zustands einfliessen.

Danke für euren Feedback und Grüsse --Almon 13:29, 18. Feb. 2010 (CET)

Ich habe jetzt verstanden was dein Problem war. Man könnte den von dir zitierten Satz irrtümlich so verstehen, dass die „oink oink productions“ seit den 1960ern auf den Gebiet tätig ist, obwohl si tatsächlich erst seit 8 Jahren dort aktiv ist. „Eingenommen“ könnte auch etwas negativ behaftet klingen. Ich habe das mal anhand der von dir angegeben Links präzisiert und etwas umformuliert.
Einer Umstrukturierung des Artikels spricht das aber natürlich nicht entgegen. Ich muss aber mal anmerken, dass eine Gegenüberstellung (i. e. S.) der Argumente schwierig neutral durchfürbar wäre. Zweckmäßiger wäre wohl eine einzelne Darlegung der Vorschläge; die jeweiligen Zukunftsaussichten wären da wohl auch gut aufgehoben. Der Leser kann sich dann selbst ein Bild davon machen. Vllt. könnte man aber doch die wichtigsten Kriterien tabellarisch aufführen und dann in der Tabelle stichwortartig aufzeigen welche Ausprägung die beiden Vorschläge bei den Kriterien jeweils annehmen. Anders als bei einer Gegenüberstellung im Fließtext ist dann das Potenzial zur (versehentlich) bevorzugten Darstellung einer Seite minimiert.
Da die Historie wohl am wenigsten problematisch im Hinblickauf auf Neutralität ist, fang doch erstmal mit dem Punkt an und dann schauen wir was sonst noch zu machen ist. Gruß BECK's 14:18, 18. Feb. 2010 (CET)
Es freut mich, konnte ich mich etwas erklären. Danke für deine Präzisierung im Text, stimmt bezüglich Ooink Ooink jetzt. Bezüglich der Aktivitäten vom FC Basel schildert dies die Historie besser. Bevor ich mir das erarbeitet habe, wusste ich es aber auch nicht so im Detail.
Ok, dein Vorschlag wäre quasi eine "Langform" jeder Vorschlag für sich dargestellt, und eine Tabelle, die das komprimiert zusammenfasst. Das scheint mir tatsächlich besser zu sein, als meine lange Liste.
Wie vorgeschlagen, habe ich jetzt mit der Historie angefangen, und überlege mir noch ein paar Momente, wie ich das mit dem Vergleich angehe. Vielleicht schon je Vorschlag getrennt, aber innerhalb nochmal gegliedert. Danke Dir und Gruss --89.217.90.199 14:53, 18. Feb. 2010 (CET)
Nachtrag: sah gerade den ersten Absatz durch. Da steht u.a. das Ooink Ooink dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiliäum feiert. Das kann einfach kaum stimmen, z.B. auf deren Seite steht: Die eigentlichen Gründer der ooink ooink Productions organisieren schon seit über 20 Jahren Ferienlager für Kinder im Oberen Kleinbasel. Da fuchst mich die Ungenauigkeit, v.a. wenn Ooink Ooink ein paar Zeilen schliessen lässt, dass dieser Verein erst seit 2002 aktiv ist. Wenn man in viele Sätze solche (nach meinem Verständnis mindestens) Ungenauigkeiten bringt, kann man damit einen Wahlkampf gewinnen. --89.217.90.199 15:03, 18. Feb. 2010 (CET)
war zwischenzeitlich ausgeloggt worden, sorry. Gruss --Almon 15:08, 18. Feb. 2010 (CET)
zwischenzeitlich habe ich die Änderungen in der besprochenen Form umgesetzt: Die Argumente beider Parteien sind nun geschlossene Abschnitte, die vielleicht auch je nach Zugehörigkeit dann individuell noch besser belegt und angepasst werden können. Dann folgt eine tabellarische Übersicht der wichtigsten Kriterien. Ich habe aus dem bisherigen Artikel einige Passagen mit kleinen Anpassungen übernommen und hoffe, dass der aktuelle Vorschlag so einigermassen passt resp. korrekt ist. Gruss --Almon 17:35, 18. Feb. 2010 (CET)

Vorschlag neue Version des Artikels

Neben den bereits genannten Unstimmigkeiten, hat der Artikel Landhof weitere. Beispiel und Lösungsvorschlag nachfolgend.

  • Als Beispiel der folgende Satz, der sachlich immer noch nicht korrekt ist, und zeigt warum die Historie eben eine Rolle spielt (bis wann der FCB auf dem Landhof war, ist in der Historie klar belegt): Nach dem Wegzug des FC Basel gegen Ende der 1960er Jahre vom Landhof betreibt seit Anfang der 2000er die «ooink ooink Productions», Jugendförderverein Oberes Kleinbasel auf dem Landhof ihre offene Kinder- und Jugendarbeit.
  • Abstimmungspropaganda gehört nicht hierher, darum habe ich z.B. für folgenden Satz kein Verständnis: Die Befürworter des Bauprojekts betonen, dass nur ein Teil der Fläche privatisiert werde. Genau dies ist Propaganda, weil er nur die Sicht der Initianten widergibt. Der Gegenvorschlag sieht sogar genau das Gegenteil vor, nämlich, dass die direkte Umgebung der Gebäude öffentlich zugänglich bleiben soll. Damit bleiben 51% der Grünzone plus 33% der Bauzone grün und öffentlich zugänglich. Propaganda kann offenbar so freundlich und subtil sein. Neutral zu bleiben scheint für uns alle etwa gleich schwierig zu sein. Die Initianten haben bei den Weblinks zur Abstimmung einen Link auf Fotos von einem Match angebracht. Vermumte zeigen Plakate für den Landhof, während dem Spiel werden vor Landhof-Plakaten verbotenerweise Pyros abgebrannt: keine Propaganda?
  • Da es für uns schwer zu sein scheint, neutral zu sein, ergänze ich den Vorschlag von Beck's: ein Abschnitt beschreibt die Zielsetzungen von Initiative und Gegenvorschlag (so neutral wie möglich). Ein anderer Absatz diskutiert besonders umstrittene Punkte, wozu ich drei Aspekte mal vorschlage (das geht nicht neutral, und daher wäre dort dann auch Kritik an der jeweils anderen Option zulässig). Vorschlag hiernach.

Vielleicht mag sich ja jemand an der Diskussion beteiligen. Gruss --Almon 15:28, 20. Feb. 2010 (CET)

Neue Version

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